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Christian Steiger

Beiträge

Beiträge 2025

Alle 164 Beiträge, die ich 2025 auf LinkedIn veröffentlicht habe, im vollen Text. Ein Klick auf einen Beitrag klappt ihn auf.

Die Beiträge stehen im damaligen Wortlaut. Zahlen, Titel und Produktnamen entsprechen dem Stand ihres Datums.

  1. Einfach DANKE.Jetzt, zwischen den Jahren, nehme ich mir Zeit, durchzuatmen. Die kleinen Dinge bewusst genießen. Brötchen …

    Einfach DANKE.

    Jetzt, zwischen den Jahren, nehme ich mir Zeit, durchzuatmen. Die kleinen Dinge bewusst genießen. Brötchen vom Bäcker, einen Espresso im Café um die Ecke, gutes Essen im Restaurant.

    All das ist möglich, weil Menschen sich was aufgebaut haben.

    4 Millionen Selbstständige in Deutschland. 97 % aller Unternehmen. 12,5 Millionen Beschäftigte. Sie sind das Rückgrat unserer Wirtschaft. Ohne sie keine Vielfalt, keine lebendigen Innenstädte, kein Fortschritt.

    Genau deswegen steht heute eine ganze Seite in der ZEIT. Nicht für ein Produkt. Sondern für ein Danke.

    Danke an alle, die Tag für Tag Verantwortung übernehmen und Unternehmertum leben.

    Auf euch. Auf 2026. Auf Menschen, die einfach machen. 🙌

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  2. Wie viel zählt eigentlich der Abi-Schnitt noch?Ich hatte im Abi eine 2,1. Damals fühlte sich diese Zahl an wie ein Urteil über meine Zukunft, über …

    Wie viel zählt eigentlich der Abi-Schnitt noch?

    Ich hatte im Abi eine 2,1.

    Damals fühlte sich diese Zahl an wie ein Urteil über meine Zukunft, über Chancen, über alles.

    Heute weiß ich: Der Abi-Schnitt ist maximal eine Momentaufnahme.

    In der aktuellen Podcast-Folge habe ich Felix von der Laden gefragt, was er damals für einen Schnitt hatte.

    Sein Weg zeigt ganz klar: Erfolg hängt selten von Schulnoten ab, sondern davon, was du aus deinen Ideen machst.

    Felix ist von einem YouTube-Pionier zu einem Unternehmer geworden und hat sich mit Mut, Leidenschaft und Neugier sein eigenes Business aufgebaut.

    Vielleicht ist das die schönste Erkenntnis dieser Folge: Schulnoten öffnen keine Türen, Leidenschaft schon.

    Also Hand aufs Herz:

    Wer von euch hat es trotz Abi-Schnitt weit nach oben geschafft oder erlebt, dass Schule nicht alles war?

    🎧 Die ganze Folge mit Felix von der Laden hörst du hier

    tellyourstory.lexware.de/story/felix-von-der-l…

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  3. 2026 wird das Jahr,in dem wir rausfinden, was wirklich trägt. Nicht die lautesten Tools. Nicht die meisten Features. Nicht …

    2026 wird das Jahr,

    in dem wir rausfinden, was wirklich trägt.

    Nicht die lautesten Tools.

    Nicht die meisten Features.

    Nicht der nächste KI-Hype.

    Sondern das, was bleibt, wenn der Druck kommt.

    Wenn Entscheidungen zählen.

    Wenn Verantwortung spürbar wird.

    Ich sehe zwei Arten von Selbstständigen.

    Die einen sammeln Tools.

    Die anderen bauen Systeme.

    Die einen prompten.

    Die anderen delegieren.

    Das nenne ich das Lena Prinzip.

    KI nicht als Werkzeug, sondern als Partnerin.

    Mit klaren Zielen und echter Verantwortung.

    Ja, KI ist heute noch nicht da, wo sie sein wird.

    Aber bis 2030 wird sie sehr weit sein.

    2026 ist das Jahr,

    in dem sich zeigt, wer vorbereitet ist.

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  4. Ich erinnere mich gut an dieses Gefühl.Der Wunsch, mein eigenes Ding zu machen. Nicht gefragt werden zu müssen. Verantwortung zu übernehmen. …

    Ich erinnere mich gut an dieses Gefühl.

    Der Wunsch, mein eigenes Ding zu machen.

    Nicht gefragt werden zu müssen. Verantwortung zu übernehmen.

    Heute sagen jeder fünfte junge Mensch, sie wollen Creator werden.

    Für mich ist das kein Trend. Das ist Unternehmertum in einer neuen Form.

    Creator bauen etwas auf.

    Ideen. Inhalte. Communities.

    Und sie tragen Verantwortung für all das.

    Trotzdem hängen an dem Begriff noch viele Klischees.

    Bunte Bilder. Schnelle Werbung. Wenig Tiefe.

    Aber wer wirklich wachsen will, merkt schnell:

    Reichweite allein reicht nicht.

    Was es braucht, ist Fokus.

    Disziplin.

    Neugier.

    Und ein echtes Verständnis für das eigene Business.

    In der aktuellen Podcast-Folge spreche ich mit Felix von der Laden darüber, was Creator:innen antreibt, wie sie mit Druck umgehen und warum gut machen am Ende immer zählt.

    🎧 Hör rein: tellyourstory.lexware.de/story/felix-von-der-l…

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  5. Viele Unternehmerinnen und Unternehmer haben eine klare Vision.Aber ihr Alltag zwingt sie ins Reagieren. Nicht wegen fehlendem Mut. Sondern weil Dinge zu spät sichtbar …

    Viele Unternehmerinnen und Unternehmer haben eine klare Vision.

    Aber ihr Alltag zwingt sie ins Reagieren.

    Nicht wegen fehlendem Mut.

    Sondern weil Dinge zu spät sichtbar werden

    Liquidität, Risiken, Engpässe, Chancen.

    Genau hier verändert KI Unternehmertum grundlegend.

    Nicht, indem sie alles automatisiert.

    Das ist nur die Basis.

    Sondern indem sie Voraussicht schafft.

    KI erkennt Muster früher, verbindet Daten, bereitet Entscheidungen vor, bevor Probleme entstehen.

    Aus Feuer löschen wird Gestalten.

    Aus Druck wird Freiheit.

    Im Lena Prinzip ist das mandatierende KI.

    Ein digitaler KI-Co-CEO, der mitdenkt, Kontext versteht und Entscheidungen vorbereitet.

    Nicht statt dir, sondern für dich.

    KI macht Unternehmertum nicht einfacher.

    Sie macht es vorhersehbarer.

    Und Vorhersehbarkeit gibt Unternehmerinnen und Unternehmern etwas zurück, das viele verloren haben

    Kontrolle über die eigene Zukunft.

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  6. Echte Geschichten brauchen keine Filter.Tell Your Story ist unsere Bühne für echte Unternehmer:innen. Für Menschen, die etwas wagen. Die …

    Echte Geschichten brauchen keine Filter.

    Tell Your Story ist unsere Bühne für echte Unternehmer:innen.

    Für Menschen, die etwas wagen. Die Entscheidungen treffen, Zweifel aushalten und ihren eigenen Weg gehen. Nicht perfekt, aber echt.

    Genau darum geht es in Tell Your Story. Nicht um Technologie, nicht um Tools, nicht um Trends. Sondern um Geschichten, die berühren, inspirieren und Mut machen.

    Gerade erscheint die neue Ausgabe unseres Printmagazins in SPIEGEL, Stern, brand eins, Capital und weiteren Titeln mit über drei Millionen Exemplaren Auflage.

    📖 Mit Menschen wie Wiebke Lühmann, die mit dem Fahrrad von Freiburg nach Kapstadt fuhr und heute als Creatorin ihren Weg geht.

    📖 Mit Matthias Rothacher, der Black Forest Ice von der Idee bis in alle ICE Bordbistros gebracht hat.

    📖 Mit Michael Fritz Fritz von Viva con Agua, Maximiliane Kugler von Fable Care, Anna Lessing von VEEZE, Gregor Giataganas von Lichtwart und vielen weiteren Gestalter:innen.

    Wir glauben fest daran: Selbstständige sind die treibende Kraft für Innovation und Fortschritt.

    Tell Your Story gibt ihnen die Bühne, die sie verdienen. Authentisch, nah, menschlich. Mit über einer Milliarde Kontakten über alle Kanäle im Jahr.

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  7. Innovation entsteht selten durch mehr.Sie entsteht durch Weglassen. Durch den Mut, neu zu denken, ohne Rücksicht auf das Bestehende. So begann …

    Innovation entsteht selten durch mehr. Sie entsteht durch Weglassen.

    Durch den Mut, neu zu denken, ohne Rücksicht auf das Bestehende.

    So begann auch unsere Reise in die Cloud.

    Nicht mit einem Feature. Nicht mit einem Produkt. Sondern mit einer einzigen Frage:

    Was brauchen kleine Unternehmen wirklich?

    Am Anfang stand kein Lastenheft, sondern ein leerer Raum.

    Keine fertige Lösung, sondern Gespräche. Mit über 800 Unternehmer:innen. Über Wochen hinweg.

    Wir haben zugehört. Offen. Neugierig. Ohne Plan im Kopf.

    Uns interessierte nicht, was Software heute kann.

    Sondern wo Unternehmer:innen stehen. Und wo sie hinwollen.

    Daraus entstand kein klassischer Plan, sondern eine klare Richtung.

    Weg von rückwärtsgewandter Buchhaltung.

    Hin zu einem Tool, das nach vorne denkt und Entscheidungen erleichtert.

    Solche Schritte entstehen selten im Alltag des Kerngeschäfts.

    Sie entstehen dort, wo man bewusst Abstand nimmt. Wo man loslässt.

    Keine Rücksicht auf bestehende Software. Keine Kompromisse.

    Kein Update, sondern ein echter Neuanfang.

    Der entscheidende Schritt war nicht technisch. Er war kulturell.

    Sich trauen, Bestehendes zu ignorieren.

    Sich vom Kerngeschäft zu lösen, um Neues zu ermöglichen.

    Das ERSK Framework aus der Blue Ocean Strategie war für uns dabei ein hilfreiches Denkmodell. Nicht als Theorie, sondern als Werkzeug, um radikal zu vereinfachen und Klarheit zu gewinnen.

    Und genau dadurch entstand Raum für echten Fortschritt.

    Was würdest du heute loslassen, wenn du wirklich neu anfangen dürftest?

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  8. 🔥 Jeder vierte erfolgreiche Creator war schon im Burnout.Das ist nicht nur eine Zahl, das ist der Preis, den viele für Sichtbarkeit, Reichweite und permanenten …

    🔥 Jeder vierte erfolgreiche Creator war schon im Burnout.

    Das ist nicht nur eine Zahl, das ist der Preis, den viele für Sichtbarkeit, Reichweite und permanenten kreativen Output zahlen.

    Laut unserer Lexware-Studie unter rund 150 der Top-Creator Deutschland sagen:

    → 23 %: Ich war bereits im Burnout.

    → 30 %: Ich fühle mich regelmäßig überfordert.

    Mich hat das ehrlich getroffen. Weil das kein Creator-Thema ist. Das ist ein Selbstständigen-Thema. Verantwortung, Erwartungsdruck, ständig liefern, kaum echte Pausen. Viele kennen das.

    In meiner aktuellen Podcast-Episode spreche ich mit Felix von der Laden genau darüber. Über Stress, über Resilienz und darüber, was hilft, nicht auszubrennen.

    Seine Antwort ist erstaunlich klar: Ja, Veranlagung spielt eine Rolle. Aber genauso wichtig ist es, sich weiterzuentwickeln, neue Themen zu finden und die eigene Leidenschaft bewusst lebendig zu halten.

    Ich finde, darüber sollten wir viel offener sprechen.

    Wie gehst du mit Druck um? Und was hilft dir, langfristig gesund zu bleiben?

    Die ganze Folge findet ihr unter tellyourstory.lexware.de/podcast oder überall, wo es Podcasts gibt!

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  9. Es gibt Geschichten, die bleiben hängen.Manchmal sogar wortwörtlich an der Wand. Bei der letzten Lexware Review hat mein Kollege Jan Volkmann an …

    Es gibt Geschichten, die bleiben hängen. Manchmal sogar wortwörtlich an der Wand.

    Bei der letzten Lexware Review hat mein Kollege Jan Volkmann an genau so eine Geschichte erinnert.

    Zehn Jahre Lexware. Und ein Moment, der sich eingebrannt hat.

    Damals lagen im Support tausende Kundenanfragen im Backlog. Ausgelöst durch die PSD2 Umstellung bei den Banken. Druck von allen Seiten. An der Wand eine Übersicht aller offenen Fälle. Jeden Tag länger.

    Und dann hing da plötzlich ein anonymer Zettel:

    „Trotz allem, was hier los ist – ihr macht das großartig. Danke für eure gute Laune!“

    Ich stand davor, musste lächeln und habe spontan ein Einhorn daneben gezeichnet. Gut, nennen wir es mal wohlwollend zeichnen 😂

    Seitdem hängt es dort.

    Dieses Einhorn wurde zu einem Symbol für das, was uns bei Lexware ausmacht. Teamgeist. Humor. Und die Fähigkeit, auch dann zusammenzuhalten, wenn es richtig anstrengend wird.

    Heute ist es Teil unserer Kultur.

    Wer im Support einen außergewöhnlichen Weg findet, einem Kunden zu helfen, darf das Einhorn für 24 Stunden an seinen Arbeitsplatz hängen.

    Manche Kolleginnen und Kollegen haben sich ihr Einhorn sogar dauerhaft verdient.

    Danke, Jan, dass du diese Geschichte wieder hochgeholt hast.

    Das Bild zeigt übrigens das Original.

    Habt ihr in euren Teams auch solche kleinen Rituale, die mehr sagen als jede Folie?

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  10. Wir stehen am Beginn eines epochalen Wandels.Weg vom Prompten. Hin zum Mandatieren. Heute ist ein besonderer Tag. Meine Vision der KI-Co-CEO steht in …

    Wir stehen am Beginn eines epochalen Wandels. Weg vom Prompten. Hin zum Mandatieren.

    Heute ist ein besonderer Tag. Meine Vision der KI-Co-CEO steht in der ZEIT und ich merke, wie sich etwas bewegt. Nicht nur technologisch, sondern in unserem Verständnis von Führung.

    Ich bin überzeugt, dass KI nicht länger ein Werkzeug sein wird. Sie wird Führungskraft. Wir werden ihr nicht mehr Aufgaben geben, sondern Verantwortung.

    Ich nenne das das Lena-Prinzip.

    Eine KI, die Ziele versteht, Entscheidungen trifft und Verantwortung teilt. Eine KI, die nicht dafür sorgt, dass eine Mahnung geschrieben wird. Sie sorgt für Liquidität. Genau so, wie es im ZEIT-Artikel beschrieben wird.

    Das ist Führung 2030. Und sie beginnt heute. In unseren Unternehmen. In unseren Teams. In unserem Mut, Neues zuzulassen.

    Ich teile diese Vision, weil ich glaube: Wenn wir als Unternehmerinnen und Unternehmer bereit sind, Verantwortung zu teilen, schaffen wir Fortschritt.

    📰 Jetzt in der ZEIT: Die KI-Co-CEO – Warum wir die KI bald mandatieren statt zu prompten.

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  11. #Stream4Water: Gute Ideen brauchen eine Bühne.Gestern hat Viva con Agua etwas Großes entfacht. Zwölf Stunden Livestream voller Kreativität, Humor, …

    #Stream4Water: Gute Ideen brauchen eine Bühne.

    Gestern hat Viva con Agua etwas Großes entfacht. Zwölf Stunden Livestream voller Kreativität, Humor, Tiefgang und echter Menschlichkeit. Über vierzig Creator:innen, Künstler:innen und Unternehmer:innen haben ihre Reichweite, ihre Zeit und ihre Energie geschenkt. Für sauberes Trinkwasser in Uganda.

    Ich durfte den Stream zusammen mit Micha Fritz eröffnen. Ein Mensch der seit neunzehn Jahren zeigt wie aus einer Idee eine Bewegung wird. Diese Mischung aus Leichtigkeit und Entschlossenheit ist einfach ansteckend.

    Und was da gestern passiert ist war pure Aktivierung.

    In kürzester Zeit hat Micha Menschen zusammengebracht wie Patrick Esume, Maja Göpel, Eckart von Hirschhausen, Patrick Schnitzler, Bob Blume und viele mehr. Alle mit dem gleichen Spirit. Alle bereit etwas beizutragen.

    Oder wie Michael es gestern formuliert hat

    „Spontane soziale Schnappsideen funktionieren nur wenn Menschen an dich und deine Vision glauben.“

    Genau das hat man gespürt. Vertrauen, Energie und eine Community die gemeinsam etwas bewegt.

    Danke Micha und danke an das ganze Team hinter Viva con Agua. Es war eine Ehre Teil dieser Welle zu sein.

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  12. Ursprünglich wollte Felix von der Laden nur sein Studium finanzieren.Ein paar Gaming Videos auf YouTube hochladen, ein bisschen rumprobieren und Spaß haben. Was dann passiert …

    Ursprünglich wollte Felix von der Laden nur sein Studium finanzieren. Ein paar Gaming Videos auf YouTube hochladen, ein bisschen rumprobieren und Spaß haben.

    Was dann passiert ist, war der Start einer unglaublich schnellen Reise in die Spitze der deutschen Creator Szene.

    Im neuen Tell Your Story Podcast spricht Felix darüber, wie sich dieser eine Moment angefühlt hat, an dem plötzlich alles größer wurde als geplant.

    Und wie er seinen Weg zu Millionen von Views, großen Partnerschaften und einer echten unternehmerischen Vision gefunden hat.

    Das Gespräch hat mich total gepackt. Ich liebe es, wenn Menschen ihre Leidenschaft einfach machen und daraus etwas Großes entsteht. Genau solche Geschichten wollen wir mit Tell Your Story sichtbar machen.

    Jetzt anhören überall, wo es Podcasts gibt!

    tellyourstory.lexware.de/story/felix-von-der-l…

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  13. Aktivrente ohne Selbstständige.Genau jetzt zeigt sich, was Unternehmertum ausmacht. Die Aktivrente kommt. Aber nicht für Selbstständige. …

    Aktivrente ohne Selbstständige. Genau jetzt zeigt sich, was Unternehmertum ausmacht.

    Die Aktivrente kommt. Aber nicht für Selbstständige.

    Das ist kein gutes Zeichen.

    Und es ist leider nichts Neues. Selbstständige werden politisch regelmäßig übersehen, obwohl sie jeden Tag dafür sorgen, dass unser Land funktioniert. Mut, Risiko, Verantwortung. Ohne sie würde vieles stillstehen.

    Man kann sich jetzt ärgern. Oder man kann unternehmerisch denken.

    Genau da beginnt für mich Unternehmertum.

    Da, wo neue Hürden entstehen, entsteht auch Raum für neue Lösungen.

    💡 Wenn Bürokratie wächst, machen wir sie mit Automatisierung kleiner.

    💡 Wenn Technologie große Sprünge macht, überlegen wir, wie Selbstständige davon profitieren. Zum Beispiel mit meiner Vision eines KI Co CEO, der mitdenkt, priorisiert und Entscheidungen erleichtert.

    💡 Und wenn Selbstständige zu wenig gesehen werden, holen wir sie mit Tell Your Story ins Licht.

    Ja, dieser Beschluss ist kein Rückenwind.

    Aber genau deshalb sollten wir jetzt zeigen, wie stark, vielfältig und zukunftsorientiert Selbstständigkeit ist. Und junge Menschen dafür begeistern, ihren eigenen Weg zu gehen.

    Wenn wir jammern, bestimmen andere das Narrativ.

    Wenn wir machen, verändern wir es.

    Jede neue Hürde ist für uns ein weiterer Grund, Unternehmertum einfacher zu machen.

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  14. Heute kam Post von Felix ins Büro.Die neue Men’s Health mit ihm auf dem Cover und eine handgeschriebene Karte dazu. „Danke für die tolle …

    Heute kam Post von Felix ins Büro.

    Die neue Men’s Health mit ihm auf dem Cover und eine handgeschriebene Karte dazu. „Danke für die tolle Zusammenarbeit so machen Rechnungen fast Spaß.“ Ich musste lachen. Genau solche Momente liebe ich.

    Felix erreicht Millionen digital und trotzdem hat ein Print Cover etwas Besonderes. Es fühlt sich echt an und bleibt hängen.

    Das sehen wir auch bei Tell Your Story. Unsere Printausgabe liegt bei über 3,5 Mio. Exemplaren und insgesamt kommen wir auf rund eine Milliarde Kontakte im Jahr. Gute Geschichten wirken. Egal ob online oder gedruckt.

    Danke dir Felix fürs Zuschicken und Glückwunsch zum Cover. Freut mich wirklich für dich.

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  15. Wenn wir Selbstständigen wirklich helfen wollen, müssen wir uns zuerst fragen, was ihr Alltag braucht und nicht was unsere Technologie kann.Outcome over Output. Diese Haltung hat sich für mich erst so richtig gefestigt, als ich gemerkt habe, wie …

    Wenn wir Selbstständigen wirklich helfen wollen, müssen wir uns zuerst fragen, was ihr Alltag braucht und nicht was unsere Technologie kann.

    Outcome over Output. Diese Haltung hat sich für mich erst so richtig gefestigt, als ich gemerkt habe, wie schnell man sich als Team in technischen Diskussionen verlieren kann. Architektur, Tools, Methoden. Alles wichtig, aber manchmal reden wir an den Menschen vorbei, für die wir das alles tun.

    Ich habe das selbst oft erlebt. Wir bauen etwas, weil es technisch spannend ist. Wir refactoren, weil es schön ist.

    Wir reden über Frameworks und vergessen, die eine Frage zu stellen, die wirklich zählt:

    Wird das Leben einer selbstständigen Person dadurch leichter?

    Niemand fragt uns, welche Datenbank wir nutzen. Oder wie agil unsere Prozesse sind. Sie wollen nur wissen, ob wir ein echtes Problem lösen und ihnen Zeit, Klarheit oder Sicherheit zurückgeben.

    Genau das ist der Maßstab, an dem wir uns bei Lexware ausrichten. Wir starten nicht bei der Technologie. Wir starten bei den Selbstständigen. Und wenn die ehrliche Antwort lautet, dass sich für sie nichts verbessert, dann ist das ein klares Signal.

    Mein wichtigstes Learning der letzten Jahre: Ein Feature ist kein Erfolg. Ein gelöstes Problem schon.

    Outcome bedeutet für mich, Wirkung vor Beschäftigung zu stellen. Und genau daran lasse ich mich messen.

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  16. 🎙️ "It’s what you do in the dark that puts you into the light.Ein Satz, den Verena Pausder in unserer aktuellen Podcast-Folge zitiert und der mich nicht mehr loslässt. …

    🎙️ "It’s what you do in the dark that puts you into the light.

    Ein Satz, den Verena Pausder in unserer aktuellen Podcast-Folge zitiert und der mich nicht mehr loslässt.

    Verena spricht über die vielen unsichtbaren Momente im Unternehmertum, die niemand porträtiert:

    Nächte, in denen man das Kind trägt und gleichzeitig überlegt, wie man die nächsten Wochen übersteht, weil man zu viele Projekte angenommen hat.

    Die Stunden, in denen Zweifel lauter sind als die Vision.

    Die Phasen, in denen man funktioniert. Nicht, weil es leicht ist, sondern weil man weiß, wofür man es tut.

    Ich glaube: Genau diese „dunklen“ Momente formen Unternehmer:innen besonders stark.

    Sie sind das Fundament, auf dem später Sichtbarkeit, Erfolg und Anerkennung stehen.

    Wer Unternehmertum nur als Bühne sieht, übersieht das Wesentliche: das Machen im Verborgenen. Als jemand, der selbst gegründet hat, weiß ich, wie sich diese Zwischenräume anfühlen. Und die verdienen Anerkennung!

    Die Folge mit Verena ist ein Feuerwerk an schlauen, tiefgründigen Sätzen und Insights. Deshalb: Wenn ihr noch nicht reingehört habt, hier gehts zur Folge: tellyourstory.lexware.de/story/verena-pausder-…

    Danke, Verena, für dieses starke Gespräch.

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  17. 💡 Innovation made in Freiburg.Es macht mich stolz zu sehen, wie starke Ideen und echte Tech-Power direkt hier aus unserer Region …

    💡 Innovation made in Freiburg.

    Es macht mich stolz zu sehen, wie starke Ideen und echte Tech-Power direkt hier aus unserer Region entstehen.

    Mit Flux 2 zeigt Black Forest Labs gerade eindrucksvoll, dass Weltklasse-KI nicht im Silicon Valley entstehen muss. Sondern im Schwarzwald.

    Das Handelsblatt beschreibt das sehr treffend: handelsblatt.com/technik/ki/ki-bildmodelle-flu…

    👉 Und das Bild hier ist tatsächlich echt und nicht mit Flux gemacht. Anfang der 90er liefen die ersten Lexware Lösungen genau auf solchen Geräten.

    Wenn man das sieht versteht man, wie schnell sich Innovation bewegt und wie krass die Zyklen inzwischen geworden sind.

    Für mich ist das eine riesige Chance. Ich habe Lust, mit den neuen technologischen Möglichkeiten die Zukunft aktiv zu gestalten und Unternehmertum einfacher zu machen.

    Wer will das mit mir angehen?

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  18. Black Friday. Pflichttermin oder komplett überbewertet?Ich sag dir ehrlich ich weiß nicht mal mehr genau, wann der eigentliche Black Friday ist. Gefühlt läuft …

    Black Friday. Pflichttermin oder komplett überbewertet?

    Ich sag dir ehrlich ich weiß nicht mal mehr genau, wann der eigentliche Black Friday ist. Gefühlt läuft das Thema inzwischen seit drei Wochen und jedes Jahr ein bisschen früher. Für viele klingt es nach einer Chance. Für viele andere nach purem Druck.

    Wir haben 2024 über 1.500 Solo Selbstständige und kleine Unternehmen gefragt, wie sie das Ganze erleben. Die Ergebnisse sprechen eine klare Sprache

    👉 68 Prozent nutzen den Black Friday überhaupt nicht

    👉 45 Prozent merken keine echten Effekte

    👉 36 Prozent halten den Aktionstag für nicht mehr zeitgemäß

    Was heißt das für Selbstständige

    Viele fühlen sich hin und her gerissen. Einerseits erzeugen große Plattformen Erwartungen. Andererseits fragt man sich, ob man wirklich mitziehen sollte. Genau da beginnt Unternehmertum. Nicht beim Reagieren, sondern beim bewussten Entscheiden.

    Mein Tipp

    Frag dich nicht, ob du mitmachen musst. Frag dich, ob der Black Friday zu deiner Strategie passt. Und wie du diese Phase nutzt, ohne dich von ihr treiben zu lassen.

    Ein paar Ideen, die dir helfen können

    ➡️ Nutze KI als Sparringspartner für kreative Aktionen, die wirklich zu deinem Business passen

    ➡️ Lass deine Ideen von KI bewerten und verbessern in Sekunden bekommst du ehrliches Feedback

    ➡️ Teste kleine Experimente der Zeitraum eignet sich perfekt für kurze Lernschleifen und datengetriebene Entscheidungen

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  19. KI ist kein SelbstzweckIch werde oft gefragt, wo wir bei Lexware heute schon KI einsetzen. Die Frage ist absolut nachvollziehbar, …

    KI ist kein Selbstzweck

    Ich werde oft gefragt, wo wir bei Lexware heute schon KI einsetzen. Die Frage ist absolut nachvollziehbar, gerade weil so viele Unternehmen noch nach ihrem eigenen KI-Profil suchen. Trotzdem denke ich, dass wir längst an einem Punkt sind, an dem die wichtigere Frage eine andere ist.

    Natürlich nutzen wir KI überall dort, wo sie Prozesse vereinfacht und unsere Mission unterstützt. Wir wollen Unternehmertum leichter machen, damit Selbstständige und kleine Unternehmen sich auf das konzentrieren können, was sie wirklich voranbringt.

    Aber entscheidend ist nicht, wo wir KI einsetzen. Entscheidend ist, wie wir mit ihr arbeiten und welchem Zielbild wir folgen. Denn genau das macht den Unterschied.

    Nicht “Wo kann ich überall KI einsetzen?”, sondern “Wie erreiche ich meine Ziele am besten?” Und damit verbunden: “Welche Rolle nimmt KI dabei bei uns ein?”

    Diese Rolle verändert sich gerade rasant. Aus einem Tool, das man punktuell nutzt, wird ein echter Partner. In Zukunft sogar ein KI-Co-CEO.

    Ich nenne das das LENA Prinzip. Eine Zukunft, in der KI nicht nur Aufgaben unterstützt, sondern mit einem klaren Mandat und Ziel vor Augen eigenständig handelt. So wie “Lena”, die als KI-Co-CEO komplette Aufgaben von Anfang bis Ende übernimmt. Immer in deinem Sinne, immer innerhalb deiner Ziele.

    Das ist für mich der Kern von sinnvoller KI: Nicht, um sagen zu können, dass man KI einsetzt. Sondern um die Unternehmensführung zu erleichtern und Entscheidungen besser, schneller und sicherer zu machen.

    Vor Kurzem durfte ich darüber auch mit Netzwerk Südbaden sprechen. Hier geht’s zum Artikel (€):

    netzwerk-suedbaden.de/ki-vergisst-nie/

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  20. Ich habe es mal grob überschlagen.Tell Your Story erreicht rund eine Milliarde Kontakte im Jahr. Events, Magazin, Podcast, Social Media, TV, …

    Ich habe es mal grob überschlagen. Tell Your Story erreicht rund eine Milliarde Kontakte im Jahr.

    Events, Magazin, Podcast, Social Media, TV, Anzeigen und Print. Unsere Initiative hat viele Gesichter. Und sie wird immer sichtbarer.

    Unser Magazin bleibt seit sechs Jahren unser trojanisches Pferd. Große Medien berichten oft nicht über kleine Unternehmen. Also erzählen wir diese Geschichten selbst und bringen sie über unser Magazin direkt in FOCUS, Der Spiegel, ZEIT und viele weitere. Sichtbarkeit pur.

    Aber eigentlich ist Tell Your Story kein Magazin. Es ist eine Haltung.

    Wir zeigen Menschen, die anpacken. Wir holen sie auf Bühnen.

    Auf echten Events wie der OMR und unserem eigenen Festival.

    In die Medien über unser Magazin, unsere ZEIT-Seiten, TV-Spots, Social Media und unsere Anzeigenflächen.

    In unseren Podcast, den ich seit diesem Jahr hoste.

    In Studien wie der zur Creator Economy.

    Wir wollen nicht Lösungen verkaufen.

    Wir wollen zeigen, was uns antreibt.

    Wir feiern Selbstständigkeit.

    Wir wollen, dass mehr Menschen gründen.

    Wir geben Erfolgsgeschichten die Sichtbarkeit, die sie verdienen.

    Was das bringt. Wir reden nicht mehr nur über Buchhaltung.

    Wir reden über echte Menschen mit echten Geschichten.

    Das inspiriert und bringt immer wieder großartige Unternehmerinnen und Unternehmer in unser Netzwerk.

    Welche Geschichten sollten wir als Nächstes erzählen?

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  21. Ohne mein größtes Aufhören gäbe es heute Lexware Office nicht.Aufhören wird oft als Scheitern gesehen. Dabei steckt darin eine enorme Stärke. Diesen Gedanken hat Verena …

    Ohne mein größtes Aufhören gäbe es heute Lexware Office nicht.

    Aufhören wird oft als Scheitern gesehen. Dabei steckt darin eine enorme Stärke. Diesen Gedanken hat Verena Pausder im Podcast ausgesprochen und er hat mich sofort gepackt.

    Wir feiern gerne den Anfang. Und das ist wichtig, denn Mut ist die Basis von allem. Genauso bedeutend ist aber das bewusste Loslassen. Denn manchmal entsteht echter Fortschritt erst, wenn man ein Kapitel schließt und ein neues beginnt.

    Ich habe das selbst erlebt. 2008 habe ich Zaplive gegründet, eine Livestreaming-Plattform lange bevor der Markt bereit war. Heute ist Livestreaming riesig. 2025 wurden über 8,5 Milliarden Stunden geschaut. Fast ein Drittel der Internetnutzer streamt regelmäßig live. Damals war nicht absehbar, wohin sich das entwickelt. Also habe ich entschieden, aufzuhören und meine Energie neu auszurichten.

    Dieses Aufhören war kein Rückschritt. Es war der Moment, der meinen weiteren Weg möglich gemacht hat. Denn ohne das Ende von Zaplive wäre ich nie in diese Rolle gekommen. Und ich hätte nie als Intrapreneur innerhalb von Lexware Lexware Office aufgebaut.

    Genau dort konnte ich das umsetzen, was mich bis heute antreibt: Technologie schaffen, die Unternehmertum leichter macht.

    Auch Verena erzählt im Podcast, wie wertvoll ihre frühen Gründungen waren und warum es so wichtig ist, sich selbst die Freiheit zu geben, etwas zu beenden, um etwas Größeres zu starten.

    Lass uns also nicht nur die Anfänge feiern. Lass uns auch die bewussten Enden feiern. Das Loslassen. Die Neuausrichtung. Weil genau dort oft die ganz großen Dinge entstehen.

    Die ganze Podcastfolge findest du hier:

    tellyourstory.lexware.de/story/verena-pausder-…

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  22. Wir übernehmen Verantwortung und messen deshalb jedes Jahr den "Product Carbon Footprint" unsere Lexware Lösungen.Immer mehr Selbstständige achten darauf, mit welchen Tools sie arbeiten. Nicht nur ob sie funktionieren, …

    Wir übernehmen Verantwortung und messen deshalb jedes Jahr den "Product Carbon Footprint" unsere Lexware Lösungen.

    Immer mehr Selbstständige achten darauf, mit welchen Tools sie arbeiten. Nicht nur ob sie funktionieren, sondern auch welche Haltung dahinter steckt. Genau das gehört für mich zu modernem Unternehmertum.

    Wir messen deshalb jedes Jahr den Product Carbon Footprint unserer Lexware Produkte. Transparenz ist für mich ein fester Bestandteil unseres Anspruchs. Der neue PCF für 2025 liegt vor und zeigt eine klare Entwicklung. Unsere Produkte verursachen 1.184 Tonnen CO₂e. Im Vorjahr waren es 1.234 Tonnen. Ein kleiner Unterschied auf dem Papier, aber ein echter Schritt nach vorn.

    Viele Details zahlen darauf ein. Digitale Handbücher statt Papier, weniger Verpackung, recycelte Materialien, kein Plastik und keine CDs. Entscheidungen, die zusammen Wirkung entfalten.

    Und wir gehen weiter. Die Emissionen, die wir nicht vermeiden können, kompensieren wir in Sachsen-Anhalt. Dort unterstützen wir seit 2023 ein Waldumbauprojekt, bei dem klimaresistente Mischwälder entstehen. Über 29.000 neue Bäume wurden bereits gepflanzt und in den nächsten 30 Jahren werden mehr als 8.552 Tonnen CO₂ gebunden. Für mich ist das echter Klimaschutz, der Wirkung zeigt.

    Zusätzlich engagieren wir uns lokal im Schwarzwald mit unserem Lexware Wald. Vor einem Jahr haben wir dort gemeinsam den ersten Spatenstich gesetzt. Letzte Woche ging es in die zweite Runde und unser Team hat wieder angepackt. Über 700 neue Setzlinge sind in die Erde gekommen. Gemeinsam mit myreforest entsteht ein klimastabiler Mischwald aus Bergahorn, Weißtanne, Winterlinde, Rotbuche und Bergulme. Das stärkt die Biodiversität vor unserer Haustür und verbindet unser Team mit dem, wofür wir stehen. Das Bild zeigt einen Moment davon.

    Nachhaltigkeit gehört für mich zum Unternehmertum genauso dazu wie gute Entscheidungen, Mut und Klarheit. Und sie ist fest in unserem Lexware Playbook verankert.

    Mehr Infos findest du hier:

    lexware.de/verantwortung/regionaler-klimabeitr…

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  23. Stell dir vor, dein ICE vergisst zu laden.Genau das ist mir passiert. Kurz vor Göttingen bleibt der Zug stehen. Einfach aus. Dann die Durchsage Der …

    Stell dir vor, dein ICE vergisst zu laden. Genau das ist mir passiert.

    Kurz vor Göttingen bleibt der Zug stehen.

    Einfach aus.

    Dann die Durchsage

    Der ICE hat keine Energie mehr.

    Ich dachte nur

    Super, mein Zug ist im Akku-Low-Modus.

    Vielleicht hätte jemand gestern Abend einfach mal nach dem Ladekabel schauen sollen.

    Dann hieß es

    Jetzt geht 30 bis 45 Minuten gar nichts.

    Kompletter Reset.

    Und so ein Reset ist kein sanftes Neustarten

    Da fährt wirklich alles runter

    Licht, Anzeigen, Klimaanlage

    Türen nur noch per Muskelkraft

    Ein ICE ohne Strom ist wie ein gigantischer Betonklotz auf Schienen.

    Die Crew checkt dann, ob wieder Energie anliegt

    Ob der Stromabnehmer Kontakt hat

    Ob Bremsen und Sicherheitssysteme sauber hochfahren

    Und erst wenn alles grün ist, darf es weitergehen.

    Bei uns wurde aus dem Reset ein 2.5 Stunden Abenteuer

    Inklusive Zugwechsel

    Aber wir sind angekommen.

    Etwas später

    Und definitiv besser informiert über ICE Technik als geplant.

    Was war dein absurdester Bahn Moment?

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  24. Kennst du schon Lena?Sie ist Deine KI-Co-CEO von morgen. Und sie verändert, wie wir arbeiten werden. Heute durfte ich auf der …

    Kennst du schon Lena?

    Sie ist Deine KI-Co-CEO von morgen. Und sie verändert, wie wir arbeiten werden.

    Heute durfte ich auf der This Is Marketing mein Lena Prinzip vorstellen.

    Eine neue Ära des Unternehmertums beginnt.

    Eine, in der KI nicht nur für uns arbeitet, sondern mit uns.

    Lena braucht keine Prompts. Sie braucht ein Mandat.

    Wir sagen der KI nicht mehr, was sie tun soll.

    Wir geben ihr ein Ziel.

    Und sie entscheidet selbst, wie sie es erreicht.

    Lena denkt mit.

    Lena handelt.

    Und sie entlastet Unternehmerinnen und Unternehmer spürbar.

    Das ist kein Science Fiction.

    Das ist Unternehmertum von morgen.

    Ein Unternehmertum, in dem KI zur echten Partnerin wird.

    Und wir wieder das tun können, wofür wir angetreten sind.

    Gestalten statt verwalten.

    Danke an Marcel, Luisa und das ganze THIS IS MARKETING Team. Ihr habt hier was Großes auf die Beine gestellt und ich freue mich auf die weiteren Impulse, Gespräche und Begegnungen. Sprecht mich gerne an!

    Wie stellst du dir dein Unternehmen im Jahr 2030 vor, mit oder ohne KI-Co-CEO?

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  25. It’s not that deep.Ich möchte die sein, die es macht und nicht nur darüber redet. Aufhören sollte viel mehr als Stärke …

    It’s not that deep.

    Ich möchte die sein, die es macht und nicht nur darüber redet.

    Aufhören sollte viel mehr als Stärke gesehen werden.

    Wegen Sätzen wie diesen haben Verena Pausder bei unserer Podcast-Aufnahme beim Lexware Festival alle wie gebannt zugehört.

    Mich haben ihre Worte auch gepackt.

    Weil sie so treffend ausdrücken, worum es im Unternehmertum wirklich geht.

    Nicht auf Sicherheit zu spielen. Nicht zu warten, bis jemand anderes etwas bewegt. Sondern selbst loszugehen, in dem Wissen, dass man scheitern kann. Und in dem Vertrauen, dass Scheitern kein Ende ist, sondern Teil des Weges.

    In der Folge spricht Verena offen darüber, was sie aus ihrem ersten gescheiterten Gründungsversuch gelernt hat, wie sie aus einer Unternehmerfamilie selbst zur Unternehmerin wurde und warum sie Aufhören als Stärke sieht.

    Für mich war diese Folge besonders. Wegen Verenas inspirierender Geschichte und weil wir sie live beim Lexware Festival aufgenommen haben. Man konnte richtig spüren, wie der Funke übergesprungen ist.

    🎧 Wer nicht dabei war: Die neue Folge ist jetzt live. Unbedingt reinhören: tellyourstory.lexware.de/story/verena-pausder-…

    Was war dein größter „Mach ich jetzt einfach“-Moment? 💪

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  26. Wer in weniger als 40 Sekunden eine Entscheidung treffen muss, holt sich 2025 KI Unterstützung.Selbst im Sport. Gestern beim NFL Spiel mit Visa zu sitzen war beeindruckend. Diese Energie im Stadion, …

    Wer in weniger als 40 Sekunden eine Entscheidung treffen muss, holt sich 2025 KI Unterstützung. Selbst im Sport.

    Gestern beim NFL Spiel mit Visa zu sitzen war beeindruckend. Diese Energie im Stadion, das perfekte Zusammenspiel auf dem Feld, die Strategie hinter jedem Spielzug.

    Football gilt nicht umsonst als Schach auf Rasen. Jede Entscheidung basiert auf Daten und Analyse, jeder Spielzug bestimmt den nächsten. Die Teams haben dafür nur rund 40 Sekunden Zeit, die sogenannte Play Clock, um den nächsten Zug zu planen und umzusetzen.

    Kein Wunder, dass mittlerweile auch KI an der Seitenlinie zum Einsatz kommt. Sie analysiert das Spiel live, erkennt Muster in der Strategie der Gegner und liefert zu jeder Situation passende Empfehlungen. Wie ein zusätzlicher Co Trainer, der Zeit spart und die Entscheidungsfindung erleichtert.

    Für mich ist das ein Sinnbild für modernes Unternehmertum. Auch hier geht es darum, in Bewegung zu bleiben, Chancen zu erkennen und im richtigen Moment die richtige Entscheidung zu treffen.

    KI hilft, den Überblick zu behalten, Risiken zu verstehen und Potenziale zu nutzen. Sie wird zum Co CEO, der unterstützt, vorausschauend denkt und mit anpackt.

    Abseits des Spielfelds war das Netzwerken mit Fintechs und Banken genauso inspirierend. Da entsteht diese besondere Energie, wenn Menschen mit derselben Leidenschaft über Ideen sprechen, die Selbstständigen und kleinen Unternehmen das Leben leichter machen. Vielen Dank für die Einladung an Timo Binder, Anna Rapp, Ute König-Stemmler, Tobias Czekalla und das Visa Team.

    Wie nutzt du KI heute schon, um dein Business besser zu steuern?

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  27. Am Anfang stehen die Bedürfnisse der Menschen, nicht die Technologie.Das habe ich gestern beim Netzwerkabend von Region im Blick gesagt. Und ich meine das genau so. Denn KI …

    Am Anfang stehen die Bedürfnisse der Menschen, nicht die Technologie.

    Das habe ich gestern beim Netzwerkabend von Region im Blick gesagt. Und ich meine das genau so.

    Denn KI ist kein Selbstzweck. Sie ist wie ein Co-Unternehmer, der hilft, Dinge zu sehen, die wir vorher nicht gesehen haben. Bedürfnisse zu verstehen, bevor sie ausgesprochen werden.

    Ob im Marketing, in der Kommunikation oder im täglichen Unternehmertum: KI eröffnet neue Wege, Ziele zu erreichen, nicht nur Aufgaben zu erledigen.

    Ich bin überzeugt, wir stehen am Anfang einer neuen Ära.

    Einer, in der KI uns Freiraum schenkt für das, was uns wirklich antreibt: Menschen, Beziehungen und Entscheidungen.

    Genau darum geht es bei Lexware.

    Wir machen Technologie nutzbar, um Unternehmertum zu erleichtern.

    Damit Selbstständige und kleine Unternehmen mehr Zeit haben, das zu tun, was sie lieben: ihr Business zu leben.

    Danke an Dirk Böhme und Daniela Hiebel von Region im Blick für die Einladung und an Ruslan Ilyassov, Lina Paltinat, Leon Saar und Felix Danberg für die inspirierende Diskussion mit rund 150 Unternehmerinnen und Unternehmern.

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  28. Reden wir im Unternehmertum zu oft von Mut?🤔 Neulich hat mir jemand gesagt: „Mutig, dass ihr KI so konsequent in eure Produktstrategie integriert.“ …

    Reden wir im Unternehmertum zu oft von Mut? 🤔

    Neulich hat mir jemand gesagt: „Mutig, dass ihr KI so konsequent in eure Produktstrategie integriert.“

    Und ich dachte: Mutig? Nicht wirklich. Es ist schlicht notwendig.

    Wenn du Unternehmertum wirklich erleichtern willst, kannst du nicht auf Sicherheit setzen. Du musst bereit sein, Dinge zu verändern, bevor du dazu gezwungen wirst.

    Das hat für mich weniger mit Mut zu tun, sondern mit Verantwortung.

    Verantwortung für das Team.

    Für Kundinnen und Kunden, die sich auf dich verlassen.

    Und für die Vision, die du jeden Tag vorantreibst.

    Mut brauchst du vielleicht am Anfang, um zu starten.

    Aber danach geht es um etwas anderes: Dranbleiben, Lernen, Iterieren.

    Und darum, Entscheidungen zu treffen, wenn andere noch zögern.

    Das ist für mich Unternehmertum.

    Wie siehst du das? Ist Mut überschätzt oder unterschätzt?

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  29. Wer Verantwortung übernimmt, verändert mehr als nur sein eigenes Unternehmen.Eines der Vorbilder von Ulrich Prediger ist Reinhold Würth, und ich verstehe gut, warum. Nicht nur, weil …

    Wer Verantwortung übernimmt, verändert mehr als nur sein eigenes Unternehmen.

    Eines der Vorbilder von Ulrich Prediger ist Reinhold Würth, und ich verstehe gut, warum.

    Nicht nur, weil er erfolgreich war und ein Familienunternehmen aufgebaut hat, wie es sich viele Selbstständige wünschen.

    Sondern wegen seiner Haltung: dranbleiben, Verantwortung übernehmen, Risiken eingehen, immer wieder alles geben.

    Uli sagt, wir bräuchten mehr Unternehmerinnen und Unternehmer, die sich das trauen.

    Und ehrlich gesagt, er selbst lebt genau das vor.

    Seine Geschichte zeigt, was entsteht, wenn Mut auf Ausdauer trifft.

    Im Gespräch erzählt er, wie man aus einer Idee ein nachhaltiges

    Geschäftsmodell macht und warum Mut dabei wichtiger ist als Perfektion.

    Hier geht’s zur Folge: tellyourstory.lexware.de/story/ulrich-prediger…

    Wen seht ihr als unternehmerisches Vorbild und warum?

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  30. Ich freue mich riesig, nächste Woche wieder auf der Bühne der THIS IS MARKETING zu stehen und möchte dich mitnehmen.Am 12. und 13. November treffen sich in der Festhalle und im Forum Frankfurt über 5.000 Unternehmerinnen, …

    Ich freue mich riesig, nächste Woche wieder auf der Bühne der THIS IS MARKETING zu stehen und möchte dich mitnehmen.

    Am 12. und 13. November treffen sich in der Festhalle und im Forum Frankfurt über 5.000 Unternehmerinnen, Unternehmer, Selbstständige und Marketing-Profis, um gemeinsam über die Zukunft von Marke, Wachstum und Unternehmertum zu sprechen.

    Ich darf 10 Tickets verschenken.

    Schreib mir einfach in die Kommentare oder ein DM, warum du dabei sein möchtest. Die ersten 10 von euch bekommen ihr Ticket geschenkt. 🎟️

    Luisa, Marcel und ihr Team haben auch in diesem Jahr wieder ein erstklassiges Programm auf die Beine gestellt. Das Line-up ist in diesem Jahr wieder beeindruckend von Philipp Westermeyer, Judith Williams, Lara Elise Landman und viele mehr.

    Ich selbst spreche am Dienstag um 11:40 Uhr auf der Main Stage über KI und das Lena Prinzip. Es geht darum, wie künstliche Intelligenz uns hilft, Unternehmertum einfacher, mutiger und zukunftsfähiger zu machen.

    Ich freue mich auf inspirierende Gespräche, neue Ideen und echte Begegnungen mit Menschen, die wie wir daran glauben, dass Selbstständigkeit die treibende Kraft für Fortschritt ist.

    Wer ist dabei?

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  31. Was bleibt eigentlich nach so einem Festival?Zwei Wochen sind vorbei und ich habe so viele inspirierende Rückmeldungen und Posts zum Lexware Festival …

    Was bleibt eigentlich nach so einem Festival?

    Zwei Wochen sind vorbei und ich habe so viele inspirierende Rückmeldungen und Posts zum Lexware Festival gesehen und bekommen.

    Ehrlich gesagt, ich bin immer noch begeistert.

    Hier ein kleiner Auszug aus dem, was mich in den letzten Tagen erreicht hat:

    Benedikt schreibt: „Lexware zeigt, wie man ‚Unternehmertum erleichtern‘ nicht nur sagt, sondern spürbar macht – durch Community, Wissen, Vernetzung und Support.“

    Patrick meinte: „Scheiß doch auf dein Produkt und ob deine Features noch 2 % besser sind als die der Konkurrenz. Das interessiert niemanden. Aber Menschen interessieren sich für so etwas wie eine Buchhaltungssoftware-Marke aus Freiburg, wenn sie positive Emotionen und Erinnerungen damit verbinden.“

    Munay sagte: „Als Gründerin werde ich abgeholt, da wo ich es brauche. Lexware kennt die Zielgruppe und schenkt uns die Dinge, die wir brauchen: Sichtbarkeit für Gründer:innen und Events, auf denen Gründer:innen gefeiert werden.“

    Und Julia brachte es perfekt auf den Punkt: „Ihr habt verstanden, was Selbstständige wirklich brauchen: Sichtbarkeit, Zugehörigkeit, eine Community, die mitzieht. Ihr habt nicht nur Software gebaut, ihr habt eine Lovebrand erschaffen.“

    Das macht mich unglaublich glücklich und stolz.

    Denn genau darum geht es uns: diese wundervollen Geschichten zu erzählen, Unternehmertum sichtbarer zu machen und ein Stück leichter.

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  32. Der Kern guter Führung? Ganz klar: Absprache und Aussprache.Gerade in agilen Teams ist das entscheidend. Denn Selbstorganisation heißt nicht führungslos. Im …

    Der Kern guter Führung? Ganz klar: Absprache und Aussprache.

    Gerade in agilen Teams ist das entscheidend. Denn Selbstorganisation heißt nicht führungslos. Im Gegenteil: Führung verändert sich. Weg von Ansagen und Ansprachen hin zu Absprachen und Aussprachen. Zu Verantwortung. Zu Vertrauen.

    Echte Agilität funktioniert nur, wenn wir

    👉 miteinander reden statt übereinander,

    👉 Verbindlichkeit leben,

    👉 Vertrauen schenken und Verantwortung wirklich abgeben.

    Das ist für mich der Kern psychologischer Sicherheit. Und genau dort entsteht die Energie, die Teams wachsen lässt und Unternehmen voranbringt.

    Wie erlebt ihr das? Was braucht euer Team, um Vertrauen und Selbstorganisation in Balance zu halten?

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  33. „It’s not that deep.“ 💬Ein Satz, den Verena Pausder im Podcast-Gespräch auf dem Lexware Festival zu mir gesagt hat und der bei …

    „It’s not that deep.“ 💬

    Ein Satz, den Verena Pausder im Podcast-Gespräch auf dem Lexware Festival zu mir gesagt hat und der bei mir hängen geblieben ist.

    Wir haben über Unternehmertum, Verantwortung und Zukunft gesprochen. Und darüber, dass sie von ihrem Sohn gelernt hat, sich öfter daran zu erinnern, dass nicht jedes Thema so „deep“ ist, wie man es gerade fühlt.

    Ich sehe oft, dass Unternehmerinnen und Unternehmer alles perfekt machen wollen. Jedes Risiko absichern, jede Entscheidung doppelt überdenken. Aber manchmal braucht es genau das Gegenteil: kurz durchatmen, draufschauen, entscheiden, machen.

    Das ist für mich Leichtigkeit im Unternehmertum. Nicht oberflächlich, sondern klar.

    Und genau diese Haltung brauchen wir auch im Umgang mit KI. Wer alles kontrollieren will, wird nie erleben, was KI wirklich leisten kann. Erst wenn wir an den richtigen Stellen loslassen, entsteht echter Fortschritt.

    Das Gespräch mit Verena war eine echte Bereicherung. Die Energie auf der Bühne, das Publikum, die Neugier im Raum, man hat gespürt, dass dieses Thema viele bewegt.

    Die ganze Podcast-Folge erscheint am 11.11. Merkt sie euch vor.

    It’s not that deep. Oder vielleicht genau das. 😉

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  34. Eine Woche ist vergangen und ich bin immer noch überwältigt.So viel Energie, Freude und Leidenschaft auf einem Event zu spüren, war einfach unglaublich. Zeit, den …

    Eine Woche ist vergangen und ich bin immer noch überwältigt.

    So viel Energie, Freude und Leidenschaft auf einem Event zu spüren, war einfach unglaublich. Zeit, den Menschen zu danken, die das Lexware Festival auf die Beine gestellt haben!

    Sie haben für Sichtbarkeit fürs Unternehmertum gesorgt und sind dabei selbst eher im Hintergrund geblieben. Das soll so nicht bleiben.

    Von Konzept, Speaker Lineup und Koordination über Organisation und Management bis hin zu Design und Content Produktion ist das Team Lexware über sich hinausgewachsen.

    Yalun Meng, Sophia Heitzler, Anja Eichin, Vivien Ziegler, Hanna Zäh, Marius Hoch-Geugelin, Mathias Wohllaib, Julia Dechert, Nicole Packhaeuser-Brunner, Alexander Pillo, Luis Rump uvm ich danke euch von ganzem Herzen für euren Einsatz. Das war eine richtig starke Leistung.

    2 Stages, zahlreiche Workshops, Beratungsangebote, Activities, kulinarische Highlights, Bühnen- und Musikacts, Content Creation und die Betreuung von über 800 Gästen hätten aber nicht ohne zusätzliche zahlreiche Helferinnen und Helfer geklappt.

    Auch euch Foto- und Videograf:innen, euch Sicherheitskräften, Social Media Producern, Hosts und Hostessen, euch Techniker:innen und vielen weiteren Partner:innen möchte ich aufrichtig Danke sagen.

    Als Unternehmer wünscht man sich, dass das eigene Team eine ähnliche Begeisterung für die Projekte des Unternehmens entwickelt wie man sie selbst auch hat.

    Am Tag selbst und in all dem Feedback danach hat man gespürt: Genau das ist hier passiert.

    Was will man mehr?

    Und schön, dass wir Sido dann auch noch von einem Teambild überzeugen konnten.

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  35. Uli Predigers Superkraft ist Teamwork.Nach unserer Podcastaufnahme saßen wir noch zusammen und sprachen über das, was ihn antreibt. Ulrich …

    Uli Predigers Superkraft ist Teamwork.

    Nach unserer Podcastaufnahme saßen wir noch zusammen und sprachen über das, was ihn antreibt.

    Ulrich sagte: „Ich liebe es, mit starken Menschen in agilen Prozessen zu arbeiten. Die Kreativität, die dabei entsteht, wird eine KI lange nicht erreichen.“

    Dieser Satz ist bei mir hängen geblieben.

    Denn beim Lexware Festival habe ich in meiner Keynote das Lena Prinzip vorgestellt, die Vision einer KI Co CEO, die mit Unternehmerinnen und Unternehmern im Team arbeitet, Entscheidungen trifft und Verantwortung übernimmt.

    Ich glaube, dass dieses Miteinander von Mensch und KI schon begonnen hat.

    Doch Ulis Punkt bleibt: Echtes Mensch Mensch Teamwork wird immer etwas Besonderes bleiben.

    Vielleicht geht es am Ende gar nicht darum, ob KI Teamwork kann, sondern darum, wie wir Menschen es neu lernen, gemeinsam mit ihr.

    Was glaubst du, wird KI irgendwann Teil echter Teamarbeit sein oder bleibt das etwas, das nur zwischen Menschen entsteht?

    Wie steht ihr zum Teamwork mit KI?

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  36. Uli Predigers Superkraft ist Teamwork.Nach unserer Podcastaufnahme saßen wir noch zusammen und sprachen über das, was ihn antreibt. Ulrich …

    Uli Predigers Superkraft ist Teamwork.

    Nach unserer Podcastaufnahme saßen wir noch zusammen und sprachen über das, was ihn antreibt.

    Ulrich sagte: „Ich liebe es, mit starken Menschen in agilen Prozessen zu arbeiten. Die Kreativität, die dabei entsteht, wird eine KI lange nicht erreichen.“

    Dieser Satz ist bei mir hängen geblieben.

    Denn beim Lexware Festival habe ich in meiner Keynote das Lena Prinzip vorgestellt, die Vision einer KI Co CEO, die mit Unternehmerinnen und Unternehmern im Team arbeitet, Entscheidungen trifft und Verantwortung übernimmt.

    Ich glaube, dass dieses Miteinander von Mensch und KI schon begonnen hat.

    Doch Ulis Punkt bleibt: Echtes Mensch Mensch Teamwork wird immer etwas Besonderes bleiben.

    Vielleicht geht es am Ende gar nicht darum, ob KI Teamwork kann, sondern darum, wie wir Menschen es neu lernen, gemeinsam mit ihr.

    Was glaubst du, wird KI irgendwann Teil echter Teamarbeit sein oder bleibt das etwas, das nur zwischen Menschen entsteht?

    Wie steht ihr zum Teamwork mit KI?

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  37. Wir feiern Selbstständigkeit.🚀 Das war unser Ziel beim Lexware Festival 2025 in Berlin. Und was für ein Abend das war! Voller Mut, …

    Wir feiern Selbstständigkeit. 🚀

    Das war unser Ziel beim Lexware Festival 2025 in Berlin. Und was für ein Abend das war! Voller Mut, Ideen und echter Geschichten. Moderiert von Christiane und Gottfried.

    Ich bin immer noch beeindruckt von der Energie, Leidenschaft und dem Unternehmergeist, den wir gemeinsam auf die Bühne gebracht haben. Das macht mich dankbar und stolz.

    🎬 Auf der Story Stage haben Nicole, Umer, Wiebke, Christo, Till Gurka, Daniel Hernandez , Rebecca und unreleased Berlin ihre Geschichten geteilt. Jede einzelne ehrlich, mutig und inspirierend.

    🎤 Auf der Impulse-Stage haben wir von den Erfahrungen von Emma Svenningson, Julie Lepique und Verena Pausder lernen dürfen. Ich hatte die Ehre mit Verena den ersten Live-„Tell your Story“-Podcast aufzunehmen der gezeigt hat, wie stark wir voneinander lernen können.

    🚀 Beim Gründerinnen-Pitch haben Theresa, Pamela, Nelly und Toyah geteilt, wie sie neue Gründungsgeschichten schreiben.

    🤖 In meiner Keynote zum Lena-Prinzip habe ich die Vision einer Zukunft des Unternehmertums mit dem KI-Co-CEO an unserer Seite beschrieben. Eine Welt, in der Mensch und Technologie zusammenarbeiten, um Entscheidungen leichter zu machen und Freiraum für das Wesentliche zu schaffen.

    🌐 Das Panel mit Fabian, Emma, Felix und mir hat gezeigt, wie unterschiedlich Plattformen sein können und wie sehr uns die gleiche Leidenschaft beim Unternehmertum verbindet.

    Den Abschluss hat kein geringerer als Sido gemacht, live on stage.

    Ein Finale, das niemand vergessen wird!

    Genau solche Momente zeigen mir, warum wir bei Lexware tun, was wir tun.

    Weil Unternehmertum Menschen verbindet und Zukunft gestaltet.

    Ich freue mich jetzt schon auf das Festival 2026! 🥳

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  38. Was für ein Tag. Was für ein Lexware Festival.💫 Ich bin einfach nur dankbar. Rund 800 Unternehmerinnen, Unternehmer, Partnerinnen und Partner, …

    Was für ein Tag. Was für ein Lexware Festival. 💫

    Ich bin einfach nur dankbar.

    Rund 800 Unternehmerinnen, Unternehmer, Partnerinnen und Partner, Macherinnen und Macher waren dabei.

    So viel Energie, Zielstrebigkeit und Leidenschaft an einem Ort.

    Jede Geschichte auf der Bühne und jede Begegnung hat gezeigt, was Unternehmertum in Deutschland ausmacht. Und genau dafür wollten wir eine Plattform schaffen.

    Danke an alle, die dabei waren und dazu beigetragen haben.

    Und ein ganz besonderer Dank an unser Lexware Team: Ihr habt mit Herz und Leidenschaft etwas ganz Großes auf die Beine gestellt. 🫶

    Ich bin stolz. Wie hat es euch gefallen? Wer will 2026 dabei sein?

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  39. Was für ein Abend! 💫Gestern haben wir uns beim Paddle & Dine mit FOMO Berlin fürs Festival warmgespielt. Über 50 …

    Was für ein Abend! 💫

    Gestern haben wir uns beim Paddle & Dine mit FOMO Berlin fürs Festival warmgespielt.

    Über 50 Unternehmer:innen beim Lexware Padel Club auf dem neuen Court die Schläger geschwungen, gelacht und in besonderer Atmosphäre ins Gespräch gefunden 🎾.

    Nach dem Match gab’s ein Dinner direkt auf dem Court, mit Musik, guten Gesprächen und großer Vorfreude auf heute: 👉 das Lexware Festival 2025!

    Heute heißt es: Bühne frei für inspirierende Stories und echte Begegnungen. Das Team ist on fire. Die Stimmung? Besser geht’s nicht.

    Danke an alle, die dabei waren. Das war die perfekte Einstimmung auf heute!

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  40. 2030 arbeiten Unternehmerinnen und Unternehmer nach dem Lena-Prinzip.So stelle ich mir die Zukunft des Unternehmertums vor. Auf der BLACKFORESTSPACE habe ich gestern genau …

    2030 arbeiten Unternehmerinnen und Unternehmer nach dem Lena-Prinzip.

    So stelle ich mir die Zukunft des Unternehmertums vor.

    Auf der BLACKFORESTSPACE habe ich gestern genau darüber gesprochen.

    Über eine Zukunft, in der KI nichts wegnimmt, sondern unterstützt.

    In meiner Opening-Keynote habe ich das am Beispiel des Modedesigners Kim erzählt.

    Im Jahr 2030 arbeitet Kim mit seiner KI-Co-CEO Lena.

    Sie trifft Entscheidungen, erstellt Prognosen, optimiert Preise.

    Und Kim?

    Er konzentriert sich wieder auf das, warum er Unternehmer geworden ist: auf Kreativität und Mode-Design.

    Ich nenne das das Lena-Prinzip, Technologie, die nicht ersetzt, sondern als Co-CEO entlastet.

    Weil ich überzeugt bin, dass Selbstständige und Unternehmerinnen genau das verdienen: mehr Freiraum für das, was sie wirklich antreibt.

    Und genau dieses Zusammenspiel von Mensch, Unternehmergeist und Technologie war auch Thema des Panels „From Influence to Impact – Wie Creatorinnen und Creator das Denken einer Generation prägen“.

    Emma-Isadora Hagen, Fabian Walter, Artur Derr Lukas Staier alias „Cossu“ waren sich einig.

    Nur mit unternehmerischem Denken und dem klugen Einsatz von KI gelingt ein erfolgreiches Creator Business.

    Danke, David Ghassemi, Jonas Dübon und Team, dass ihr ein großartiges Event auf die Beine gestellt habt.

    👉 Wie stellst du dir Unternehmertum im Jahr 2030 vor?

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  41. „Meine Gründung war im Nachhinein betrachtet naiv.Aber genau richtig.“ So blickt Ulrich Prediger, Gründer von JobRad | Deutschland, in unserer neuen Tell …

    „Meine Gründung war im Nachhinein betrachtet naiv. Aber genau richtig.“

    So blickt Ulrich Prediger, Gründer von JobRad | Deutschland, in unserer neuen Tell You Story-Podcastfolge auf seine Anfangszeit als Unternehmer zurück.

    Gründerinnen und Gründer kommen nicht ohne eine Portion Naivität aus. Wer alles bis ins letzte Detail vorausplant, läuft nie los. Gründet nie. Schafft keinen Fortschritt.

    Uli hat vor über 15 Jahren das Dienstfahrrad erfunden und mit seiner gesunden Naivität nicht nur ein neues Geschäftsmodell geschaffen, sondern Mobilität ganz neu gedacht.

    Ein starkes Beispiel dafür, was entstehen kann, wenn eine klare Haltung und ein tragfähiger Plan zusammenkommen.

    Wenn du gerade überlegst zu gründen oder manchmal an deiner Idee zweifelst: Diese Folge ist für dich, denn von Ulis Geschichte gibt es jede Menge zu lernen:

    youtu.be/hFgN9_Y2tAU?si=RQeUmzOaMuDBKK5f

    Danke für deine Offenheit, Uli, und für den Mut, einfach loszufahren. 🚴‍♂️

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  42. Noch drei Tage: Das Lexware Festival 2025 ist komplett ausgebucht!Das macht mich unglaublich stolz, denn es zeigt wie stark unsere Selbstständigen-Community ist! Rund 800 …

    Noch drei Tage: Das Lexware Festival 2025 ist komplett ausgebucht!

    Das macht mich unglaublich stolz, denn es zeigt wie stark unsere

    Selbstständigen-Community ist!

    Rund 800 Unternehmer:innen kommen am Donnerstag zusammen, um zu zeigen, was Unternehmertum heute bedeutet: Mut, Haltung und Gestaltungswillen.

    Ich freue mich riesig auf eine Bühne voller starker Geschichten, Menschen und Emotionen.

    Und die großartige Vielfalt der Selbstständigkeit mit Menschen wie:

    Nicole Borek, die mit Wild Baboon Nachhaltigkeit zum Business macht.

    Till Gurka, der zeigt, dass Handwerk Zukunft hat.

    Umer Butt, der mit der starken Marke Glückspilz das Burger-Business aufmischt

    Verena Pausder, mit der ich meine erste Live-Podcast-Folge aufnehmen darf.

    Ich freue mich auf die Diskussion mit Felix von der Laden, Fabian Walter und Emma Svenningson rund um Sichtbarkeit.

    Dazu viele weitere Speaker:innen, Workshop-Hosts, Partner

    und Gäste, die alle eines eint: Sie gestalten Zukunft.

    Moderiert von der wundervollen Christiane Stein!

    Wenn ihr das nächste Mal auch dabei sein wollt, schreibt mir eine DM für die Warteliste!

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  43. Wer gründet, will gestalten, nicht verwalten.Laut dem neuen Bitkom Startup Report halten 96 Prozent der Gründerinnen und Gründer den Abbau von …

    Wer gründet, will gestalten, nicht verwalten.

    Laut dem neuen Bitkom Startup Report halten 96 Prozent der Gründerinnen und Gründer den Abbau von Bürokratie für „sehr oder eher wichtig“. Kein Wunder, denn 63 Prozent sehen sie als ihre größte Hürde.

    Ich merke das auch in Gesprächen mit Gründerinnen und Gründern immer wieder: Wo eigentlich Energie in Innovation und Unternehmertum fließen sollte, verpufft sie in Formularen und Prozessen.

    Mit diesem Wissen muss man politisch weiter darauf drängen, Bürokratie abzubauen. Das ist aber die langfristige Antwort. Gründerinnen und Gründer brauchen Lösungen jetzt.

    💡 Die kurzfristige Lösung ist Technologie.

    Nicht als Buzzword, sondern als Werkzeug, um die Komplexität des Unternehmertums zu reduzieren. Wenn Software Routine abnimmt, Daten intelligent sammelt und komplexe Behördenkommunikation vereinfacht, bleibt mehr Zeit für das, was wirklich zählt: Produkte bauen, Kundinnen und Kunden verstehen, Neues verfolgen.

    Ich glaube fest daran, dass ein Land, das Gründen einfacher macht, Innovation und Fortschritt fördert. Und wenn das politisch nur langsam vorangeht, müssen wir umso stärker auf Technologie setzen.

    Sie ist der Schlüssel zu Unternehmertum mit Erfolg, Freude und Wirkung.

    Wir müssen sie konsequent nutzen, um Bürokratie zu einer unternehmerischen Nebensache zu machen.

    👉 Was ist aus deiner Sicht der wichtigste Prozess, der für Gründerinnen und Gründer in Deutschland endlich vereinfacht werden muss, politisch oder mithilfe von Technologie?

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  44. „Mir war langweilig. Aus Langeweile ist Business entstanden.“ – Felix von der Laden„Vielleicht finanziert das mein Studium.“ – Diana zu Löwen Was mit Neugier, Spaß und einem Kamera begann, …

    „Mir war langweilig. Aus Langeweile ist Business entstanden.“ – Felix von der Laden

    „Vielleicht finanziert das mein Studium.“ – Diana zu Löwen

    Was mit Neugier, Spaß und einem Kamera begann, ist heute eine neue Form von Unternehmertum.

    Eine Generation, die nicht gefragt hat, ob man das darf – sondern einfach gemacht hat.

    Im Panel beim Business Creator Summit mit Diana Zur Löwen und Felix von der Laden wurde das heute spürbar:

    Aus Videos wurden Marken.

    Aus Communities wurden Unternehmen.

    Und aus Kreativität echte wirtschaftliche Kraft.

    Felix brachte es auf den Punkt:

    „Man muss Spaß haben am Unternehmertum. Es bringt nichts, wenn man als Bäcker keine Lust auf Brötchen hat.“

    Diana ergänzte:

    „Die Balance zu finden ist nicht einfach. Wenn alles durchoptimiert ist, ist es nicht authentisch.“

    Eine Generation definiert Unternehmertum neu.

    Ich bin überzeugt: Creator sind die neuen Medienhäuser.

    Bis 2026 werden fast 1 Milliarde Euro in Creator-Marketing fließen und das ist erst der Anfang.

    Wie seht ihr das?

    Ein herzliches Dankeschön an das gesamte Team vom Business Creator Summit, vor allem Sarah Emmerich und Team für ein starkes Event, inspirierende Gespräche und das tolle Miteinander, auch schon beim Pre-Dinner gestern Abend.

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  45. Wer agil arbeitet, muss richtig scheitern.Also auf die richtige Art und Weise. Und mit dem richtigen Verständnis. Wenn ein Team nach zwei Wochen …

    Wer agil arbeitet, muss richtig scheitern.

    Also auf die richtige Art und Weise. Und mit dem richtigen Verständnis.

    Wenn ein Team nach zwei Wochen merkt, dass der Kunde etwas anderes braucht als das Feature, an dem gearbeitet wurde, ist das kein Scheitern. Das ist Lernen.

    Und genau darum geht es in agilen Methoden:

    👉 Flexibel, diszipliniert und effizient zu Ergebnissen kommen.

    👉 Erkenntnisse schnell (Timebox) und iterativ gewinnen.

    👉 Learnings anwenden.

    Das große Scheitern, der Fehlschlag der ganzen Idee gehört allerdings nicht dazu.

    Wenn ein Projekt oder gar ein Unternehmen komplett gegen die Wand fährt, ist das nichts, was man glorifizieren sollte. Das gilt es zu vermeiden. Indem jedes kleine Scheitern genau untersucht wird, ohne sich davon einschüchtern oder blockieren zu lassen.

    Es ist ein Drahtseilakt: Lernen ja, aber bitte in agilen, kontrollierten Iterationen.

    Scheitern im Kleinen ist die Basis für Fortschritt und Innovation. Teams, und vor allem deren Ergebnisse, werden durch richtiges Scheitern im Kleinen besser. Sie verhindern so den Fehlschlag im Großen.

    Wie schafft ihr in euren Unternehmen eine Lernkultur, die Fehler zulässt, ohne Desaster zu feiern?

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  46. Selbstständigkeit verdient eine Bühne.Genau das ist das Lexware Festival. Weil wir feiern, was wirklich zählt: Selbstständigkeit. Ihr seid die …

    Selbstständigkeit verdient eine Bühne. Genau das ist das Lexware Festival.

    Weil wir feiern, was wirklich zählt: Selbstständigkeit. Ihr seid die treibende Kraft für Innovation und Fortschritt.

    Darum holen wir unseren Inner Circle zusammen. Menschen, die gestalten. Die drangeblieben sind, auch wenn es hart wurde. Die Lust auf Austausch, Inspiration und Sichtbarkeit haben.

    Letztes Jahr war das Gefühl unbeschreiblich. Wie ein Klassentreffen mit frischem Wind. Ideen, die anstecken. Gespräche auf Augenhöhe. Impulse, die bleiben. Genau das macht das Lexware Festival so besonders.

    Dieses Jahr sind wir längst ausgebucht. Aber mein Team hat mir 2x2 Tickets gegeben, die ich vergeben darf.

    👉 Schreib mir per DM, warum du dabei sein willst. Erzähl mir deine Story. Denn beim Festival geht es genau darum: #WirFeiernSelbstständigkeit – und eure Geschichten gehören auf die Bühne.

    Mit dabei: große Stimmen wie Verena Pausder, Sido, Felix von der Laden, Fabian Walter, Nikeata Thompson uvm.

    Dazu inspirierende Gründer:innen wie Till Gurka (Till und Brot), Nicole Borek (Wild Baboon) oder Umer Butt (Glückspilz) uvm.

    Und Persönlichkeiten, die für besondere Erlebnisse sorgen wie Leni Bolt, Daniel Hernandez und Julie Lepique uvm.

    Sie alle stehen für die Vielfalt, die Selbstständigkeit ausmacht. Und genau das feiern wir beim Lexware Festival.

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  47. Es herrscht Krisenstimmung.Ja und? 🤷 Viele glauben: Um ein Unternehmen zu starten, braucht es perfekte Rahmenbedingungen. Sicherheit. …
    Seite aus der ZEIT-Beilage „Gründen in der Krise“ mit Porträts und Zitaten mehrerer Unternehmerinnen und Unternehmer, darunter Christian Steiger

    Es herrscht Krisenstimmung. Ja und? 🤷

    Viele glauben: Um ein Unternehmen zu starten, braucht es perfekte Rahmenbedingungen. Sicherheit. Rückenwind. Ein stabiles Umfeld. Also schieben sie ihre Gründung auf. Und schieben. Und schieben.

    Die Wahrheit ist: Diese perfekten Zeiten kommen nie.

    Gerade in Krisen entstehen Ideen, die Märkte verändern. Weil Probleme sichtbarer werden. Weil man gezwungen ist, neue Wege zu gehen. Weil man kreativ werden muss.

    Oft ist die Chance, die sich in der Krise bietet, das Größte, was man verlieren kann.

    Als Gesellschaft brauchen wir Gründer:innen. Gerade in der Krise.

    Weil uns das so wichtig ist, haben wir dieses Thema mit Lexware in der DIE ZEIT groß platziert. Dort erzählen Gründer:innen, die selbst in Krisenzeiten gestartet sind. Ihre Geschichten zeigen, dass Krisen nicht nur Hürden sind, sondern auch Chancen für Neues.

    Mich interessiert: Wer von euch hat in schwierigen Zeiten gegründet und was hat euch am meisten geholfen?

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  48. Hockenheimring trifft Wiesn.Zwei Welten, ein Learning. Am Samstag Gänsehaut am Hockenheimring: 25 Jahre Weltmeister Feier Jörg …

    Hockenheimring trifft Wiesn. Zwei Welten, ein Learning.

    Am Samstag Gänsehaut am Hockenheimring: 25 Jahre Weltmeister Feier Jörg Teuchert. Am Sonntag holt sich Iñigo Iglesias-Bravo den deutschen Meister Titel 🏆

    Kurz darauf auf der OMR Wiesn: spannende und inspirierende Gespräche mit tollen Menschen von Red Bull, Uber, OpenAI, Meta, SAP uvm.

    Unterschiedlicher könnten die Kontexte kaum sein - und doch dieselbe Erkenntnis:

    Die besten Impulse entstehen nicht in der Komfortzone, sondern dort, wo wir sie am wenigsten erwarten.

    👉 Mich interessiert: Wo habt ihr zuletzt Inspiration gefunden? Vielleicht an einem Ort, mit dem ihr nie gerechnet hättet?

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  49. Was keinen Wert bringt, kommt nicht mit.Alles, was “aus Prinzip” dabei ist, ist Ballast. Das gilt für eine Fahrradreise, wie sie Wiebke Lühmann …

    Was keinen Wert bringt, kommt nicht mit.

    Alles, was “aus Prinzip” dabei ist, ist Ballast.

    Das gilt für eine Fahrradreise, wie sie Wiebke Lühmann über Monate angetreten hat, natürlich besonders. Jeder Gegenstand wird hinterfragt, jedes Kilo entscheidet über Energie oder Erschöpfung.

    Wiebke ist aber auch Unternehmerin. Ich sehe in ihrer Herangehensweise an ihre Tour vieles, von dem andere Unternehmer:innen etwas lernen können.

    Auch Unternehmen sollten regelmäßig ihren Rucksack durchsehen.

    👉 Was nehmen wir mit, obwohl es andere Methoden, Themen, Abläufe verdrängt, die wichtiger sind?

    👉 Welche Prozesse, Produkte oder Routinen schaffen für uns tatsächlich noch wert?

    👉 Wo können wir uns optimieren, damit die Energie dort ankommt, wo sie wirklich gebraucht wird?

    So wie Wiebke auf ihrer Reise bewusst jedes Detail geprüft hat, sollten auch wir im Business unsere Energie gezielt einsetzen. Nicht durch Verzicht, sondern durch klaren Fokus. 💡

    Welche „überflüssigen Gepäckstücke“ habt ihr in eurem Unternehmen zuletzt aussortiert?

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  50. Als Gründer habe ich gemerkt: Mut bringt dich nur bis zur Tür.Danach zählen andere Dinge. Oft bekomme ich mit, dass Unternehmer:innen das Kompliment bekommen: „Das war …

    Als Gründer habe ich gemerkt: Mut bringt dich nur bis zur Tür. Danach zählen andere Dinge.

    Oft bekomme ich mit, dass Unternehmer:innen das Kompliment bekommen: „Das war aber mutig.“

    Dabei kommt es bei dem Erreichten selten auf Mut an. Wenn ich als Unternehmer eine Entscheidung treffe, vertraue ich auf meine Idee, auf mein Team und auf unsere Vision. Dafür brauche ich Überzeugung, Disziplin und Ausdauer.

    Der eigentliche Mut steckt für mich am Anfang: überhaupt zu gründen und den ersten Schritt zu wagen. Danach geht es darum, dranzubleiben, zu lernen, zu iterieren. Und weiterzumachen, auch wenn es unbequem wird.

    Mut ist also wichtig, aber er ist nicht alles. Wer unternehmerische Entscheidungen zu leichtfertig mit Mut in Verbindung bringt, vermittelt Gründerinnen und Gründern ein falsches Bild. In Wahrheit ist Unternehmertum viel mehr ein Marathon aus Beharrlichkeit und Überzeugung.

    Sollten wir bewusst weniger über Mut und mehr über Ausdauer im Unternehmertum sprechen?

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  51. Agiles Arbeiten darf nicht Chaos bedeuten.Es braucht knallharte Disziplin. Wer glaubt, agiles Arbeiten heißt „wir machen mal“, hat es nicht …

    Agiles Arbeiten darf nicht Chaos bedeuten. Es braucht knallharte Disziplin.

    Wer glaubt, agiles Arbeiten heißt „wir machen mal“, hat es nicht verstanden.

    Bei Lexware sind wir nicht agil geworden, um Buzzword-Bingo zu spielen. Wir standen vor einem Markt, den niemand durchplanen konnte. Agile Methoden geben Struktur, die Freiraum schafft.

    Mein größtes Learning: Wer am Anfang das Schulbuch ignoriert, zahlt drauf. Wir dachten auch erst, wir wüssten es besser. Falsch gedacht. Struktur zuerst, Anpassung später.

    Und ehrlich: Man versteht Agilität erst, wenn man sie lebt. So wie Elternsein. Theorie ist nett, Praxis ist Realität. 😄

    Agilität heißt für mich: Regeln einhalten. Disziplin zeigen. Konsequent umsetzen. Erst dann entsteht die Freiheit, die man braucht, um schnell zu reagieren. 🚀

    👉 Was denkst du: Buzzword oder Schlüssel fürs moderne Arbeiten?

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  52. „Wir feiern Macherinnen und Macher.“Bei Lexware ja sowieso immer. Am Wochenende aber nochmal ganz besonders! Unter dem Motto haben wir …

    „Wir feiern Macherinnen und Macher.“

    Bei Lexware ja sowieso immer. Am Wochenende aber nochmal ganz besonders! Unter dem Motto haben wir zusammen mit dem handwerk magazin die Awards für Top-Gründer:innen im Handwerk 2025 verliehen.

    Die Siegerinnen und Sieger sind schon auf dem besten Weg zum Erfolg. Und trotzdem brauchen sie noch viel mehr Sichtbarkeit. Deswegen sind Veranstaltungen wie der Award total wichtig.

    Ich darf vorstellen:

    ✨ Britta Ambach ist Holzblasinstrumentenmachermeisterin und führt das Musikhaus Ambach in Winnenden. Sie baut nicht nur, sondern spielt auch eine große Vielfalt von Holzblasinstrumenten. Mit KI verschafft sie sich mehr Raum für Beratung auf Augenhöhe.

    ✨ Dennis Vonderstraß hat mit Philipp Steiert in Kirchzarten den Maler-Familienbetrieb Steiert GmbH übernommen, digitalisiert, das Leistungsspektrum um die Bereiche Stuckateurarbeiten und Gerüstbau sowie das Marketing professionalisiert. So sind sie seit 2022 von 9 auf 60 Mitarbeitende gewachsen.

    ✨ Lino Ferda hat in Siegen zwei Familienunternehmen zusammengeführt und daraus die HEEET - Technik im Haus geschaffen, die für moderne Strukturen und attraktive Arbeitsplätze im SHK-Handwerk steht.

    👉 Für uns bei Lexware war es ein Highlight, Teil dieses Preises zu sein. Denn wir wissen: Gründer:innen brauchen Sichtbarkeit und Rückenwind und genau das wollen wir geben.

    🎥 Alle Videos der Preisträger:innen findest du beim Handwerk Magazin:handwerk-magazin.de/top-gruender-im-handwerk-2…

    Wer passt in diese Reihe und muss sich nächstes Jahr auf jeden Fall bewerben?

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  53. Keine Organisation ist wie die andere.Und trotzdem stoßen wir bei Innovation immer wieder auf die gleichen Fragen. Am Dienstag auf dem Panel der …

    Keine Organisation ist wie die andere. Und trotzdem stoßen wir bei Innovation immer wieder auf die gleichen Fragen.

    Am Dienstag auf dem Panel der dnaZWANZIG35 von badenova wurde mir das noch einmal richtig bewusst. Vielen Dank an Alma Spribille, Martin Horn und Moderator Markus Hofmann für den inspirierenden Austausch. Danke auch an badenova für die Bühne sowie an Hans-Martin Hellebrand und das gesamte Team für eine rundum inspirierende Veranstaltung.

    Was ich mitgenommen habe:

    Innovation hat viele Gesichter – in Unternehmen, in der Verwaltung, bei Energieversorgern oder bei Selbstständigen. Prozesse, Budgets und Strukturen unterscheiden sich massiv. Aber überall steht Innovation ganz oben.

    Und überall tauchen dieselben Kernfragen auf:

    ➡️ Wer ist eigentlich der „Kunde“ und welches Problem lösen wir?

    ➡️ Was darf schiefgehen und was auf keinen Fall?

    ➡️ Wie lange halten wir es aus, keine Ergebnisse zu sehen?

    ➡️ Wer entscheidet, was ein Erfolg ist?

    Für mich heißt das:

    Innovation startet nie mit Tools oder Technik. Sondern mit Zuhören, Lernen, Verantwortung übernehmen und ins Handeln kommen.

    👉 Mich interessiert: Wie gehst Du mit Unsicherheit im Innovationsprozess um?

    Bilder: badenova/Baschi Bender

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  54. Wer heute nicht sichtbar ist, verliert.Egal ob als Unternehmen oder als Persönlichkeit. In der Creator Economy, der Welt der Content Creator und …

    Wer heute nicht sichtbar ist, verliert. Egal ob als Unternehmen oder als Persönlichkeit.

    In der Creator Economy, der Welt der Content Creator und Social Media Stars, ist das längst verstanden. Hier zählt Haltung statt Perfektion, Mut statt Abwarten. Weil klar ist: Nur du bist du. Und genau das kann ein echter Wettbewerbsvorteil sein.

    So entsteht eine neue Generation von Unternehmer:innen, die digital denken, Communities aufbauen und sich trauen, in die Öffentlichkeit zu gehen. Lieber einmal mehr testen und Fehler machen, als unsichtbar zu bleiben.

    Darüber darf ich am 7. Oktober auf der Main Stage des BCS Summit in Berlin mit Diana Zur Löwen und Felix von der Laden diskutieren. Ich freue mich sehr, gemeinsam mit ihnen über die Kraft von Personal Branding zu sprechen.

    Der Business Creator Summit von Diana zur Löwen und Sarah Emmerich bringt die Persönlichkeiten zusammen, die schon mit ihrer Stimme und Haltung Impact schaffen und die, die gerade erst starten.

    👉 Die Creator Economy macht es vor: Nur wer sich zeigt, kann Wirkung entfalten.

    Was sollten wir Unternehmer:innen uns davon abschauen?

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  55. „Gründen heißt für mich: meinen Freiheitsdrang ausleben und meine eigenen Entscheidungen treffen.“So hat Wiebke Lühmann im Gespräch nach unserer Podcastaufzeichnung ihre Motivation beschrieben, …

    „Gründen heißt für mich: meinen Freiheitsdrang ausleben und meine eigenen Entscheidungen treffen.“

    So hat Wiebke Lühmann im Gespräch nach unserer Podcastaufzeichnung ihre Motivation beschrieben, Unternehmerin zu werden. Und von ihrer Erfahrung erzählt, als Frau zu gründen: Einerseits bieten sich Chancen, weil es in einigen Bereichen noch Bedarf an weiblichen Perspektiven gibt. Andererseits ist es schwierig, weil Netzwerke fehlen und präsente weibliche Vorbilder selten sind.

    Umso schöner, dass Wiebke jetzt selbst so ein sichtbares Vorbild ist! Hört gern in die ganze Folge rein, falls ihr es noch nicht gemacht habt: youtube.com/watch?v=5ZvwvLXBOrY

    Dazu passt auch nochmal eine Erinnerung an die Bewerbungsfrist für unseren Gründerinnen-Pitch beim Lexware Festival. 😁

    Bis zum 23. September könnt ihr euch noch bewerben, um mit eurem Unternehmen erst die Jury und dann das Festival-Publikum zu überzeugen, um ein Tell Your Story Porträt, eine Jahresmitgliedschaft bei Businettes und eine Aufnahme in den FemVisible-Jahrgang 2026 zu gewinnen: festival.lexware.de/

    Welche Gründerin ist für euch ein echtes Vorbild?

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  56. Film ab für Noah und für unser Team.Wollen wir ein Lexware Filmstudio gründen? Nicht direkt. Aber was wir wollen und machen: Geschichten …

    Film ab für Noah und für unser Team.

    Wollen wir ein Lexware Filmstudio gründen? Nicht direkt. Aber was wir wollen und machen: Geschichten erzählen, die Emotionen wecken und berühren. Und das mit Erfolg.

    Unser Video mit Noah Atubolu aus der Helden von hier-Reihe lief gestern Abend im aktuellen sportstudio. 🟥⚽

    Produziert von einem Lexware internen Team, das mit Kreativität, unternehmerischer Motivation und viel Herzblut hinter der Kamera stand. Dass das ZDF daraus Szenen für die Sendung übernommen hat, macht uns ehrlich stolz.

    Denn Storytelling ist für uns kein Marketing-Instrument, es ist Teil unseres Auftrags.

    📽️ Wir haben in den letzten Jahren viel ausprobiert – und einiges gewagt:

    „Starting up USA“, 2017 – eine Reise ins Gründer:innen-Mindset jenseits des Atlantiks.

    „Chasing the Spirit“, 2020 – ein Film über den Mut, als Team zu scheitern und zu wachsen.

    „Freigefahren“, 2023 – die Doku über Monika Sattler, die mit dem Rad die mit dem Rad die Alpen bezwingt. Und sich dabei neu findet.

    „YouTube Deutschland 2025“ – vier Folgen über Creator Economy, Wandel und Sichtbarkeit.

    Und natürlich unsere vielen „Tell Your Story“-Porträts, u.a. mit dem Sport-Club Freiburg e.V. von Spieler:innen, Fans und Menschen mit Haltung.

    Warum wir das machen?

    Weil Fortschritt Persönlichkeiten braucht. Und weil wir daran glauben, dass jede gute Geschichte ein Business pushen kann. Auch unseres.

    Hier geht’s zum Noah-Video: lnkd.in/eWRUVG5N

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  57. KI ist kein Gimmick mehr. Sie wird dein Co-Unternehmer.🤝 Genau das eröffnet für Selbstständige, Gründer:innen und kleine Unternehmen gerade völlig neue …

    KI ist kein Gimmick mehr. Sie wird dein Co-Unternehmer. 🤝

    Genau das eröffnet für Selbstständige, Gründer:innen und kleine Unternehmen gerade völlig neue Möglichkeiten.

    Am 14. Oktober teile ich dazu meine Gedanken in einer Keynote bei der BLACKFORESTSPACE 2025.

    👉 Was ich sehe: KI entwickelt sich vom Recherche-Tool über Textproduzent und Sparringspartner hin zum aktiven Teammitglied. Und das ist erst der Anfang.

    Die entscheidende Frage lautet:

    Was passiert, wenn KI wirklich zu deinem Co-Unternehmer wird und mit dir dein Business gestaltet?

    Ich bin überzeugt: Daraus entstehen Wettbewerbsvorteile, Effizienzgewinne und Skalierungsmöglichkeiten, die wir uns heute kaum vorstellen können.

    📍 Black Forest Space, Messe Offenburg

    📢 Keynote: Business Next Level – Mit KI als Co-Unternehmer

    📅 14. Oktober, 10:00 – 10:25 Uhr

    👉 Wer ist dabei? Ich freue mich, euch dort zu sehen und ins Gespräch zu kommen.

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  58. Bühne frei für Female Founders!Beim Lexware Festival am 16. Oktober gibt es dieses Jahr erstmals einen Gründerinnen-Pitch. 🎉 Dazu haben …

    Bühne frei für Female Founders!

    Beim Lexware Festival am 16. Oktober gibt es dieses Jahr erstmals einen Gründerinnen-Pitch. 🎉

    Dazu haben wir unser Partnerinnen-Netzwerk zusammengebracht. Wieder ein tolles Zeichen, dass eine gemeinsame Mission am besten im Schulterschluss erreicht wird: Zusammen mit FemVisible, Businettes und OMR 5050 wollen wir Female Entrepreneurship die Bühne geben, die es verdient. Und immer noch viel zu selten bekommt!

    Wer möchte dabei sein? Wer kennt eine Gründerin, die noch viel mehr Aufmerksamkeit verdient hat?

    👉 Bewerbt euch noch bis zum 23. September und sichert euch die Chance auf Sichtbarkeit, Jury-Feedback und Preise, die eurem Unternehmen auch über den Termin hinaus Aufmerksamkeit verschaffen:

    🏆 Jahresmitgliedschaft bei Businettes

    🏆 Aufnahme in den FemVisible-Jahrgang 2026

    🏆 Exklusives Lexware „Tell Your Story“-Porträt mit Millionenreichweite

    Isabelle Gardt, Kerstin Schiefelbein und Claire Siegert werden zusammen mit mir die Bewerbungen sichten und entscheiden, welche 5 Gründerinnen es auf die Bühne schaffen. Das Festivalpublikum votet dann, welche Idee gewinnt.

    Hier geht’s zur Bewerbung: festival.lexware.de/

    Welche Gründerin darf diese Chance nicht verpassen?

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  59. 🚲 „Wenn ich immer auf alle hören würde, dann würde ich die ganze Zeit zu Hause sitzen.“Wiebke Lühmann hat nicht auf alle gehört, stattdessen ist sie mit dem Fahrrad von Freiburg bis ans Kap der …

    🚲 „Wenn ich immer auf alle hören würde, dann würde ich die ganze Zeit zu Hause sitzen.“

    Wiebke Lühmann hat nicht auf alle gehört, stattdessen ist sie mit dem Fahrrad von Freiburg bis ans Kap der Guten Hoffnung gefahren. 14 Monate, 20.000 Kilometer. Mit jeder Menge Neugier, Ausdauer und Selbstbestimmung im Gepäck.

    Ein Abenteuer, das in vielerlei Hinsicht an das Abenteuer Unternehmertum erinnert, oder?

    👉 Rausgehen, obwohl andere abraten.

    👉 Dranbleiben, obwohl es anstrengend wird.

    👉 Seinen eigenen Weg finden, auch wenn der nicht ausgeschildert ist.

    In unserer neuen Folge des Lexware-Podcasts spricht Wiebke mit mir über den Mut, sich von äußeren Erwartungen zu lösen. Und warum ihr Selbstbestimmung wichtiger ist als Sicherheit.

    Wiebke hat auf dem Rad nicht nur Ländergrenzen überquert, sondern ist auch auf dem Weg dahin, sich selbst neben der Abenteurerin auch als Unternehmerin zu sehen. Dabei nimmt sie uns ein kleines bisschen mit. Hört mal rein, lohnt sich: lnkd.in/eYhdejx4

    Wann habt ihr euch mal über jeden guten Rat hinweggesetzt, weil ihr so an eure Sache geglaubt habt?

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  60. Embedded Finance: Das unsichtbare Spiel, das die Banken-Kunden-Beziehung neu schreibt.Heute passiert es dort, wo wir es gerade brauchen: ➡️ In der Buchhaltungssoftware, wenn eine Rechnung …

    Embedded Finance: Das unsichtbare Spiel, das die Banken-Kunden-Beziehung neu schreibt.

    Heute passiert es dort, wo wir es gerade brauchen:

    ➡️ In der Buchhaltungssoftware, wenn eine Rechnung direkt bezahlt wird.

    ➡️ In der Uber-App, wenn die Fahrt automatisch abgerechnet wird.

    ➡️ Mit Apple Pay oder Google Pay, wenn wir an der Kasse nur noch das Handy zücken.

    ➡️ Im Online-Shop mit PayPal, wenn ein Klick fürs Bezahlen reicht.

    Das ist Embedded Finance: Finanzdienstleistungen, die unsichtbar im Hintergrund laufen.

    Genau diese Dynamik stellt die Rolle von Banken infrage. Wo entsteht noch Markenbindung, wenn Finanzservices unsichtbar werden? Wie bleiben Banken relevant, wenn der direkte Kontakt zu den Kunden schwindet? Und wie müssen sich Anbieter wie Lexware darauf einstellen?

    Über diese Fragen diskutiere ich am 16. September mit Miriam Wohlfarth, Florian Liar und Silke Finken auf der BEX - Banking Exchange in Berlin. Unser Panel trägt den Titel:

    „Hidden Moves: Embedded Finance – das unsichtbare Spiel hinter dem Frontend“

    Ich freue mich darauf, die Entwicklungen der letzten 12 Monate gemeinsam mit den Panel-Teilnehmenden zu beleuchten.

    Welche Entwicklungen sollten wir unbedingt diskutieren? Und wen von euch sehe ich dieses Jahr auf der BEX?

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  61. Nur noch ein paar Gäste-Slots für das Tell Your Story Festival!🤩 Am 16. Oktober geht es in Berlin im Spindler&Klatt wieder los: Beim Lexware Festival bekommt der Lexware …

    Nur noch ein paar Gäste-Slots für das Tell Your Story Festival! 🤩

    Am 16. Oktober geht es in Berlin im Spindler&Klatt wieder los: Beim Lexware Festival bekommt der Lexware Inner Circle inspirierende Speaker:innen, Showacts zum Staunen, interaktive Workshops, kreative Formate und kulinarische Highlights geboten.

    Natürlich immer mit dem Ziel, viele Gelegenheiten zu schaffen, um wertvolle Kontakte zu knüpfen und neue Impulse für das eigene Business zu sammeln. 🎉

    ❗️Das Event ist exklusiv für geladene Gäste. ABER: Wir haben unseren Kreis in diesem Jahr für neue Gesichter und Ideen geöffnet! Und nach meinem ersten Aufruf zur Bewerbung vor einigen Wochen kam eine tolle Bewerbung nach der anderen. Da war die Liste schnell voll. Zumindest fast!

    Falls ihr euch noch nicht beworben habt, wird es jetzt Zeit. Es kann sein, dass wir die Bewerbungsphase bald schließen müssen. Und es wäre richtig schade, wenn wir aus logistischen Gründen eure inspirierende Geschichte verpassen würden.

    Schließlich wollen wir mit Tell Your Story genau die Unternehmer:innen-Geschichten erzählen, die vielleicht noch nicht jeder kennt.

    Also: Nicht mehr zögern, direkt auf ein Netzwerk-Ticket bewerben: lnkd.in/ewktRHbB

    Keine falsche Scheu! Wir sehen uns jede Bewerbung genau an. 🙂

    💬 Wer muss auf jeden Fall dabei sein? Wessen Geschichte muss auf dem Festival gehört werden? Markiere die Person gerne hier in den Kommentaren!

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  62. Brauchen wir Content-Agenturen im KI-Zeitalter überhaupt noch?Benedikt Böckenförde von VS Mediahouse steht genau vor dieser Frage. KI verändert gerade alles: 🏎️ …

    Brauchen wir Content-Agenturen im KI-Zeitalter überhaupt noch?

    Benedikt Böckenförde von VS Mediahouse steht genau vor dieser Frage. KI verändert gerade alles:

    🏎️ Geschwindigkeit

    🎬 Content-Produktion

    🎧 Kundenerwartungen

    Benedikt sieht KI klar als Chance, aber auch als Auftrag: „Jedes Unternehmen braucht künftig eigene KI-Expertise.“

    Denn Unternehmen können heute selbst schneller Content erstellen und steuern als je zuvor. Das verändert die Rolle von Agenturen massiv.

    👉 Was meinst du: Werden Unternehmen bald ihren Content komplett selbst machen, oder bleibt das Sache von Spezialist:innen?

    Die ganze Tell Your Story Podcastfolge mit Benedikt findet ihr hier:

    ​​lnkd.in/ee2h4B8D

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  63. YouTube ist die Geburtsstätte für die deutsche Creator Economy.🚀 20 Jahre ist es her, dass das erste Video auf YouTube live gegangen ist. Grund genug, um die Plattform …

    YouTube ist die Geburtsstätte für die deutsche Creator Economy. 🚀

    20 Jahre ist es her, dass das erste Video auf YouTube live gegangen ist. Grund genug, um die Plattform beim YouTube Festival 2025 gestern in Berlin einmal zu feiern.

    YouTube längst mehr als ein kreatives Outlet. Es ist zum wirtschaftlichen Nährboden für eine ganze Generation von Unternehmer:innen geworden.

    Das Event war voller erfolgreicher Selbständiger mit Geschichten, die von dem geprägt sind, was Unternehmertum branchenübergreifend inspirierend macht: Mut, Neues zu tun, Ausdauer, dann weiterzumachen, wenn alle davon abraten und die Bereitschaft, sich immer wieder weiterzuentwickeln.

    Wie Unternehmer:innen überall bewegt sie aktuell natürlich vor allem Künstliche Intelligenz. Veo3 war gestern großes Thema: Wie wird sich das Tool auf die Videoproduktion auswirken? Welche Rolle nehmen Creator:innen zukünftig ein?

    In Gesprächen mit den Creatorn und den Marken-Verantwortlichen der großen Brands zeigt sich für mich immer wieder: Hinter den Kulissen von YouTube und Co. lässt sich ganz viel zu den Dynamiken, Herausforderungen und Chancen von modernem Unternehmertum lernen. 💡

    Danke an Google für die Einladung, Marianne, Stefan, Florian und Team!

    Ein guter Startpunkt dafür: Mit Lexware haben wir als Partner Paul Sydow dabei unterstützt, die Anfang des Jahres erschienene YouTube-Doku “YouTube Deutschland” herauszubringen. In der findet ihr jede Menge Einblicke zu den vergangenen zwei Jahrzehnten YouTube Deutschland. Schaut mal rein!

    Welche Creator:innen findet ihr inspirierend – beruflich oder persönlich?

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  64. 📈 Wachstum ist die Kunst, beim Kunden zu bleiben – und nicht bei sich selbst.Viele Teams glauben, sie müssten ständig Neues liefern: 🛒 den nächsten "eShop ⚙️ das nächste Feature 📢 die …

    📈 Wachstum ist die Kunst, beim Kunden zu bleiben – und nicht bei sich selbst.

    Viele Teams glauben, sie müssten ständig Neues liefern:

    🛒 den nächsten "eShop

    ⚙️ das nächste Feature

    📢 die nächste "wir sind eh schon dabei...

    Aber Wachstum heißt nicht: einfach mehr machen.

    Es heißt: das Richtige machen.

    Das was die Kunden wollen.

    👉 Klarheit, was Kunden wirklich wollen

    👉 Klarheit, wo ihr sichtbar seid

    👉 Klarheit, wie euer Netzwerk euch trägt

    Ohne diese Klarheit wird jedes „Mehr“ schnell zum Chaos.

    Mit dieser Klarheit wird jedes „Mehr“ zu echtem Wachstum. 🚀

    💬 Was ist für dich der wichtigste Hebel für Wachstum: Produkt, Sichtbarkeit oder Netzwerk?

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  65. Kein Geschäftsmodell trägt für immer.Egal, wie gut es gerade läuft. Das klingt unbequem. Aber es ist entscheidend, sich das als Wahrheit …

    Kein Geschäftsmodell trägt für immer. Egal, wie gut es gerade läuft.

    Das klingt unbequem. Aber es ist entscheidend, sich das als Wahrheit einzugestehen. Wer das versteht, wird automatisch bereit und motiviert sein, sich immer wieder weiterzuentwickeln.

    Märkte ändern sich, Technologie sorgt immer für neue Dynamiken. Und was gestern Innovation war, ist heute Commodity.

    Deshalb ist meine Überzeugung:

    👉 Wer als Unternehmen bestehen will, muss sich selbst immer wieder neu erfinden.

    Selbst die tollsten Produkte sind immer wieder zu hinterfragen. Und das heißt auch: loslassen – bevor man dazu gezwungen wird.

    Wir sehen es gerade bei Google: Selbst ein Gigant muss sein Geschäftsmodell im Zeitalter von KI neu denken.

    Im Podcast Köpfe der Szene habe ich mit Chris Veit und Joti Fotiadis genau darüber gesprochen. Über die Zukunft von Geschäftsmodellen, Unternehmertum und warum wir bei Lexware so sehr an das Blue-Ocean-Modell glauben.

    Danke euch beiden für die spannenden Fragen!

    🎧 Hier geht's zur Podcastfolge: lnkd.in/eBZTqQbi

    Mich interessiert:

    ➡️ Wann musstest du dein Geschäftsmodell oder dein Produkt zuletzt hinterfragen?

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  66. 🔥 Die neue Ausgabe des Tell Your Story Magazins ist da!Bei Lexware sind wir überzeugt: Unternehmer:innen brauchen mehr Sichtbarkeit. Selbstständige sind die …

    🔥 Die neue Ausgabe des Tell Your Story Magazins ist da!

    Bei Lexware sind wir überzeugt: Unternehmer:innen brauchen mehr Sichtbarkeit. Selbstständige sind die treibende Kraft für Innovation und Fortschritt. Dafür braucht es Vorbilder. Menschen, die gegen Widerstände antreten und andere ermutigen, Unternehmertum zu wagen.

    In unserem Magazin erzählen wir ihre Geschichten. Von Menschen, die anders denken. Die mutig handeln. Die inspirieren.

    In dieser Ausgabe zum Beispiel:

    🍔 Umer Butt, der aus dem Bauch heraus ein Burger-Imperium aufbaut

    🪜 Greta Silver und Deniz Aytekin, die zeigen, wie eine Karriere nach der Karriere aussehen kann

    🎭 Daniel Hernandez, der mit Klarheit zu sich selbst Schauspieler wurde

    Auf dem Cover: die Fyrce Care Gründerinnen Johanna Rief und Lisa Maria Ladner. Mit ihrem Ansatz zum Thema Egg Freezing haben sie das Publikum auf der Yellow Stage der OMR 5050-Bühne überzeugt. Jetzt sind sie die Gesichter unserer neuen Ausgabe und teilen natürlich auch ihre Geschichte.

    Das Magazin findet ihr in den kommenden Wochen als Beilage in SPIEGEL, Focus, Stern, Die ZEIT, FAZ, brand eins, Business Punk, Impulse und vielen weiteren. 🎉

    👉 Schreibt mir unten in die Kommentare. Dann schicke ich euch gern die digitale Version, sobald sie verfügbar ist. 😊

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  67. 🏝️ Sommer auf LinkedIn heißt: Urlaubsposts haben Hochsaison.Anrufe am Pool, das „nur mal kurz reinschauen“ und Posts über aufgestaute Arbeit gehören schon fast dazu. …

    🏝️ Sommer auf LinkedIn heißt: Urlaubsposts haben Hochsaison.

    Anrufe am Pool, das „nur mal kurz reinschauen“ und Posts über aufgestaute Arbeit gehören schon fast dazu. Von „als Unternehmer:in bin ich immer online“ bis „das Team regelt“.

    Bei Lexware ist das kaum noch ein Thema.

    Wer Verantwortung hat, entscheidet auch. Urlaubsvertretung gehört dazu.

    ✨ Urlaub ist planbar. Arbeit ist planbar.

    Darum gibt es bei uns keinen Grund, warum jemand aus dem Urlaub zugeschaltet sein sollte. Oder warum ein Plan ins Wanken gerät, wenn jemand für ein paar Wochen fehlt.

    Uns reicht Klarheit: Wie wir Aufgaben angehen, Pläne strukturieren und Ziele verfolgen. Nicht nur als Haltung, sondern für alle transparent aufgeschrieben.

    Scrum-Sprints helfen dabei. Mit genug Vorlauf lassen sich Abwesenheiten berücksichtigen, Aufgaben verteilen oder verschieben. So bleibt das Tagesgeschäft stabil und niemand muss vom Strand aus helfen.

    Struktur sorgt für Effizienz. Und für Ruhe, wem Ruhe gebührt. 🌅

    👉 Wie stellt ihr sicher, dass Urlaub bei euch wirklich Urlaub bleibt?

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  68. Elon Musk? Jeff Bezos? Falsch gedacht.Wenn wir über Unternehmer:innen sprechen, denken viele sofort an die großen Namen. Doch wahres …

    Elon Musk? Jeff Bezos? Falsch gedacht.

    Wenn wir über Unternehmer:innen sprechen, denken viele sofort an die großen Namen. Doch wahres Unternehmertum sieht oft ganz anders aus.

    🍝 der Gastronom, der sein Lokal durch schwierige Monate steuert

    🔧 der Handwerksbetrieb, der seit Generationen die Gemeinde prägt

    🩺 die Ärztin, die ihr Team digital durch den Alltag führt

    Darum finde ich es so stark, dass mein Podcast-Gast Benedikt Böckenförde als Vorbild nicht einen internationalen Star nennt, sondern den Freiburger Zahnarzt Mohamed Sanunu. Warum er ihn so sehr schätzt, erfährst du im Video.

    💬 Wer ist für dich ein Vorbild, das zu selten genannt wird?

    Die ganze Folge mit Ben findet ihr hier: lnkd.in/eN66XDkK

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  69. Wenn alle mit KI basteln können, was macht dann deine Kreativ-Produkte noch unverwechselbar?Neulich habe ich zusammen mit meiner Tochter mit Gemini Storyboard in wenigen Minuten ein personalisiertes …

    Wenn alle mit KI basteln können, was macht dann deine Kreativ-Produkte noch unverwechselbar?

    Neulich habe ich zusammen mit meiner Tochter mit Gemini Storyboard in wenigen Minuten ein personalisiertes Hörbuch erstellt, mit ihrem Namen und ihren Lieblingsfiguren. Ihre Augen haben geleuchtet, als sie ihre eigene Geschichte gehört hat.

    Aber: Solche personalisierten Kreativprodukte sind kein Alleinstellungsmerkmal mehr. Und trotzdem wird der Bedarf an professionellen Kreativleistungen nicht verschwinden.

    Ich habe etwas Ähnliches schon erlebt:

    Vor 20 Jahren konnte plötzlich jede:r nur mit Musiksoftware Songs produzieren. Trotzdem hören wir nicht unsere eigenen Tracks, sondern vertrauen auf Profis.

    Für Kreativunternehmen heißt das: Dein Vorteil liegt in dem, was KI nicht kopieren kann:

    📖 Die Persönlichkeit deines Unternehmens

    🎞️ Die Kraft deiner Community

    🎬 Die Stärke deiner Marke und deines Qualitätsversprechens

    In einer Welt voller Content entscheiden Kund:innen vielleicht bewusster denn je, wem sie ihre Aufmerksamkeit und ihr Geld schenken.

    Nicht nur was du anbietest, zählt, sondern wer dahintersteht.

    💬 Welche Schritte gehst du gerade, um KI nicht als Konkurrenz, sondern als Vorteil zu nutzen?

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  70. 🎙 Great things never came from comfort zones.Dieser Satz zieht sich durch die Geschichte von Benedikt Böckenförde – Gründer von Visual Statements (VS …

    🎙 Great things never came from comfort zones.

    Dieser Satz zieht sich durch die Geschichte von Benedikt Böckenförde – Gründer von Visual Statements (VS Mediahouse) und mein Gast in der neuen Folge des Tell Your Story Podcasts – wie ein roter Faden.

    Vom T-Shirt-Drucker zum Media-Unternehmer mit Millionen-Reichweite. Von Postkarten-Ständern in Freiburger Läden zu einem der größten Social-Publisher in Deutschland.

    Was mich im Gespräch mit Ben am meisten beeindruckt, ist seine Fähigkeit zur Dauertransformation.

    Ben hat sein Unternehmen mehrfach neu erfunden und nicht aus Langeweile, sondern weil er eine unternehmerische Notwendigkeit erkannt hat.

    Dabei folgt er konsequent einer Maxime: Klein anfangen, testen, lernen und skalieren. „Erst das Zelt und dann die Stadt” nennt er das. Und spricht mir damit aus dem Herzen.

    In der neuen Folge des Tell Your Story Podcasts sprechen wir darüber, warum es manchmal richtig ist, ein Geschäftsmodell hinter sich zu lassen. Wir zeigen, wie man aus Reichweite ein stabiles Unternehmen aufbaut. Und wir sprechen darüber, warum Gründer:innen auch mal ein Risiko eingehen sollten. Vor allem dann, wenn sie alles aus dem eigenen Unternehmen finanzieren. Ohne Fremdkapital. In der Startup-Welt nennt man das Bootstrapping.

    🔗 Hier geht’s zur Folge: lnkd.in/ee2h4B8D

    Tell me YOUR Story: Wann musstet ihr zuletzt eure Komfortzone verlassen, um unternehmerisch weiterzukommen?

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  71. „Individuelle Auszeichnungen sind immer Spiegelbild einer Teamleistung.“ ❤️🖤⚽Das sind die Worte des frischgebackenen Fußballtrainer des Jahres Julian Schuster. Seine Reaktion auf die …

    „Individuelle Auszeichnungen sind immer Spiegelbild einer Teamleistung.“ ❤️🖤⚽

    Das sind die Worte des frischgebackenen Fußballtrainer des Jahres Julian Schuster. Seine Reaktion auf die Auszeichnung sagt viel über ihn aus. Und spiegelt die Haltung, die er mitgebracht hat. Nils Petersen nennt sie eine Mischung aus “Gelassenheit, Souveränität und klare Prinzipien statt großer Versprechungen.”

    Beim Saisonstart am Samstag hat man gespürt, dass der Sport-Club Freiburg e.V. als Organisation und Fangemeinschaft voll hinter diesen Werten und für diese Werte steht. Im typischen SC-Stil wurde gefeiert: nahbar, herzlich und eng mit in der Region verbunden. Die Stimmung stimmt.

    Für mich mal wieder eine schöne Bestätigung, dass die Partnerschaft von Lexware und dem Sport-Club Freiburg e.V. genau richtig ist. Schließlich sind auch wir eng mit der Region verbunden. Und stehen wir dafür, sich im Unternehmertum ähnliche Werte anzueignen:

    ⚽ Vertrauen in das Team statt Mikromanagement: Weil Menschen nur dann ihr Bestes geben, wenn sie spüren, dass du an sie glaubst.

    ⚽ Klare, transparente Prinzipien und einen Plan: Weil nur so in den

    spontanen und den langfristig geplanten Momenten auf den Erfolg hingearbeitet wird.

    ⚽ Rückschläge als Chance sehen: Weil wir wachsen, wenn wir Fehlern offen ansprechen und aus ihnen lernen. Im Fußball wie im Unternehmen.

    Ich freue mich auf eine spannende SC-Saison 2025/26 und natürlich wieder mit dem Lexware-Logo auf dem Ärmel und vielen weiteren gemeinsamen Projekten.

    Welche Parallelen seht ihr zwischen Profi-Fußball und Unternehmertum?

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  72. 🎤 Ein TED-Talk auf KnopfdruckNicht schlecht, NotebookLM. Seit letzter Woche kann das Tool sogenannte Video Overviews erstellen. Es …

    🎤 Ein TED-Talk auf Knopfdruck

    Nicht schlecht, NotebookLM.

    Seit letzter Woche kann das Tool sogenannte Video Overviews erstellen. Es analysiert deine Dokumente, baut daraus eine Storyline, erstellt Visualisierungen, vertont das Ganze und macht daraus ein echtes Mini-Webinar.

    Bisher nur auf Englisch, aber weitere Sprachen sollen bald folgen.

    Ich habe das mal mit meinem Zeit für Unternehmer-Artikel getestet:

    👉 Hier der Link zum Original: lnkd.in/ePdrj3TM

    Was rauskam, ist wirklich beeindruckend:

    Ein Vortrag mit Struktur, Pausen, Einordnung. Fast so, als hätte ich ein Redaktionsteam beauftragt.

    Das Tool erzählt den Text nicht einfach nach, sondern macht ihn erlebbar.

    💡 Ein weiteres Beispiel, wie praxisnah KI heute unterstützen kann, bei Webinaren, Sales-Demos, Schulungen...

    Und du? Wo würdest du solche Video-Zusammenfassungen einsetzen?

    Das Video ist eigentlich zu lang für LinkedIn, aber ich konnte nicht widerstehen.

    ➡️ Skippt einfach mal durch, es lohnt sich.

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  73. Wie gelingt Innovation wirklich?💡 Viele Unternehmer:innen bleiben beim Thema Innovation zu schwammig. „Wir machen da was mit KI.“ „Wir …

    Wie gelingt Innovation wirklich? 💡

    Viele Unternehmer:innen bleiben beim Thema Innovation zu schwammig.

    „Wir machen da was mit KI.“

    „Wir brainstormen regelmäßig mal zu neuen Ideen.”

    Das reicht nicht. Wenn ich eines aus meinen früheren und heutigen Rollen als Head of Innovation, Intrapreneur, Gründer und Geschäftsführer gelernt habe, dann: Was es wirklich braucht, ist eine klare Struktur.

    Unser strategischer Ansatz, um Lexware klar auszurichten und Innovation systematisch zu fördern, ist von Geoffrey Moore’s "Zone to Win"-Framework inspiriert. Die Idee: Das Geschäft wird in verschiedene Zonen aufgeteilt.

    1️⃣ Die Performance-Zone: Das Kerngeschäft. Hier ist die wichtigste KPI der Profit. Der Erfolg hier ist kein Selbstzweck, sondern der Motor, der alles andere ermöglicht.

    2️⃣ Die Inkubations-Zone: Der Nährboden für Neues. Die Gewinne aus der Performance-Zone werden gezielt hier investiert, um neue Ideen zu entwickeln und zu testen, ohne den Druck des Tagesgeschäfts.

    3️⃣ Die Transformations-Zone: Hier findet disruptives Wachstum statt. Es geht um die Entwicklung völlig neuer Geschäftsmodelle, die das Potenzial haben, das Unternehmen grundlegend zu verändern. Ein seltener, aber entscheidender Schritt (laut Moore, alle 10 Jahre – mal sehen, ob dieser Rhythmus im KI-Zeitalter noch gilt…).

    Der Schlüssel liegt in der ehrlichen Analyse:

    ❓ Sind alle Zonen richtig und bewusst besetzt, um eine gesunde Balance zwischen Stabilität und Zukunftsorientierung zu gewährleisten?

    ❓ Wo liegen in diesen Zonen die Möglichkeiten, nicht nur das Bestehende zu verbessern, sondern wirklich etwas Neues zu schaffen?

    Gerade heute, wo Technologien wie KI die Möglichkeiten für Innovationen ins Unvorstellbare steigern, ist ein solcher strukturierter Ansatz wertvoller denn je. Es ist die perfekte Zeit, um Prozesse neu zu denken und voranzugehen.

    Wie sorgt ihr in eurem Unternehmen für eine gesunde Balance zwischen einem profitablen Kerngeschäft und zukunftsweisenden Innovationen?

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  74. Innovation has no insurance.Dieser Satz begleitet mich seit vielen Jahren. Und er steckt auch im Kern meines Beitrags für die aktuelle …

    Innovation has no insurance.

    Dieser Satz begleitet mich seit vielen Jahren. Und er steckt auch im Kern meines Beitrags für die aktuelle Ausgabe der Forbes Austria.

    Wer Innovation verfolgt, muss bereit sein, Risiken einzugehen. Als Unternehmer weiß ich: Ohne Innovation geht es nicht, ein gewisses Risiko muss also sein. Ich muss das aber nicht rücksichtslos tun. Struktur ist der Schlüssel.

    Eine der wirkungsvollsten Methoden, die wir bei Lexware einsetzen, ist das ERSK-Modell (und die strategische Kontur, beides aus der Blue Ocean Strategie). Wann immer wir über Produktneuerungen nachdenken, fragen wir uns:

    ❌ Eliminieren: Was stört und muss gestrichen werden?

    🔽 Reduzieren: Was darf weniger werden?

    🔼 Steigern: Wovon braucht es mehr?

    ✨ Kreieren: Was fehlt völlig und schafft echten neuen Mehrwert?

    So haben wir zum Beispiel damals Lexware Office 2012 neu gedacht:

    ❌ Eliminieren: z.B. Finanzbuchhaltung (da automatisiert), Berichte, viel Statistiken

    🔽 Reduzieren: z.B. Komplizierte Masken und manuelle Buchungen

    🔼 Steigern: z.B. Automatisierte Belegerfassung und Buchungen, einfachere Rechnungsstellung

    ✨ Kreieren: z.B. integriertes Online-Banking, Steuerberater Zugang, API und end2end Geschäftsprozesse

    Gute Innovation entsteht nicht aus Zufall. Sie ist das Ergebnis einer klaren Methodik, iterativem Vorgehen und schnellem Lernen aus Fehlern. Klar, dabei kann auch mal etwas schief gehen. Je besser allerdings die Struktur, desto weniger anfällig seid ihr für Fehler.

    Was sind eure Geheimtipps für erfolgreiche Innovation?

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  75. Kleine Unternehmen. Großes Kino.Früher brauchte es ein Filmteam. Heute reicht deine Idee und ein bisschen KI. In meiner Bubble hier sieht …

    Kleine Unternehmen. Großes Kino.

    Früher brauchte es ein Filmteam. Heute reicht deine Idee und ein bisschen KI.

    In meiner Bubble hier sieht man es schon live. Ich hab’s auch ausprobiert. Drei Ein-Satz-Prompts, kein Studio, keine Agentur. Nur Veo 3 von Google und ein bisschen Spieltrieb.

    Ja, es ist noch nicht perfekt. Aber es ist erst der Anfang und im Videobeispiel sehr triviale Prompts. Stell dir mal vor, was in ein paar Monaten mit der Pro- und Ultra-Version möglich ist. Und was Selbstständige bald mit KI produzieren werden – schnell, günstig und kreativ.

    👉 Werbespots, für die früher ein fünfstelliges Budget nötig war.

    👉 Inhalte, die Emotionen wecken und auffallen.

    👉 Mehr ausprobieren. Schneller lernen. Sichtbar werden.

    Google zeigt wie es gehen kann, dass Selbstständige und kleine Unternehmen nicht nur mithalten, sondern vorangehen können. Ich finde das natürlich richtig gut, genau das wollen wir bei Lexware ja auch immer erreichen.

    Ich bin überzeugt: KI-Werbung von Kleinunternehmer:innen wird bald Alltag sein. Was denkst du? Ist das die Zukunft des Marketings?

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  76. Krisenzeit ist Gründerzeit.Diesen starken Gedanken hat Kerstin Schiefelbein in der neuen Folge vom FemVisible-Podcast perfekt …

    Krisenzeit ist Gründerzeit.

    Diesen starken Gedanken hat Kerstin Schiefelbein in der neuen Folge vom FemVisible-Podcast perfekt formuliert: „Schwierige Zeiten brauchen umso mehr Lösungen. Eigentlich ist jetzt die Zeit, um zu gründen.“

    Klingt paradox? Vielleicht.

    Aber wann, wenn nicht jetzt, wo so viele nach neuen Antworten und echten Lösungen suchen?

    Natürlich braucht es eine ordentliche Portion Mut und vielleicht auch eine Prise Verrücktheit, um diesen Schritt zu wagen.

    Genau deshalb ist Sichtbarkeit so unglaublich wichtig. Wir brauchen Vorbilder, weibliche wie männliche, die zeigen, was möglich ist, und andere inspirieren, den Fortschritt selbst zu gestalten.

    Im Podcast haben wir genau darüber gesprochen:

    🎙️ Über den Mut, der am Anfang steht.

    💪 Über die Ausdauer und Verantwortung, die danach kommen.

    🤝 Und wo es auf dem Weg wertvolle Unterstützung gibt.

    Ein großes Lob an Kerstin und die gesamte FemVisible Community, dass ihr diesen wichtigen Themen eine so tolle Bühne gebt!

    ➡️ Die ganze Folge hörst du hier: lnkd.in/gRwVGcJi

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  77. Wie wird man eine Personenmarke?Indem man aufhört zu warten. Nicht noch ein Buch liest. Nicht perfektioniert. Sondern einfach: macht. …

    Wie wird man eine Personenmarke?

    Indem man aufhört zu warten.

    Nicht noch ein Buch liest. Nicht perfektioniert.

    Sondern einfach: macht.

    Genau das bringt Tausendsassa Julica Goldschmidt auf den Punkt.

    Sie sagt Dinge, die auch für mich den Kern einer starken Personenmarke ausmachen:

    ❤️ Liebe, was du tust.

    🫶 Sei authentisch und freundlich.

    🎉 Und: Hab Spaß dabei.

    Doch der wichtigste Satz kam fast nebenbei:

    👉 „…und dann: geh raus und mach’s.“

    So simpel. So kraftvoll.

    Denn klar: Sich zu zeigen, echt zu sein, Haltung zu zeigen, ist nicht leicht.

    Aber es gibt keinen Studiengang für Personal Branding.

    Es gibt nur eins: machen.

    Danke, Julica, für diese klare Ansage.

    Was war euer letzter „Ich mach das jetzt einfach“-Moment?

    Schreibt's in die Kommentare und hört rein in die neue Folge mit Julica (Link in den Kommentaren).

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  78. Was macht für mich einen Top-Gründer oder eine Top-Gründerin aus?Das handwerk magazin zeichnet auch in diesem Jahr wieder Top-Gründer:innen im Handwerk aus und ich darf …

    Was macht für mich einen Top-Gründer oder eine Top-Gründerin aus?

    Das handwerk magazin zeichnet auch in diesem Jahr wieder Top-Gründer:innen im Handwerk aus und ich darf als Teil der Jury für meine Favorit:innen stimmen! Bei der virtuellen Jurysitzung Ende vorletzter Woche stand ich also genau vor der Einstiegsfrage.

    ❓Was macht für mich “Macher:innen” aus? Was zeichnet Top-Gründer:innen für mich aus?

    Sichtbarkeit ist wichtig, aber es ist sicherlich nicht (nur) die beste Selbstinszenierung.

    Viel eher sind es die, die zeigen: So geht es anders. Und besser.

    Ich habe vor allem auf drei Dinge geachtet:

    💡 Neues Denken.

    Wer einfach nur Bestehendes kopiert, sticht für mich nicht heraus. Mich begeistern Menschen, die ihre Branche wirklich weiterdenken.

    🤖 Offenheit für Technologie.

    KI? Automatisierung? Smarte digitale Tools? Viele der besten Bewerbungen nutzen genau das, nicht als Buzzword, sondern als Werkzeug.

    🔧 Starke Umsetzung.

    Die besten Ideen sind nichts wert, wenn sie nicht fliegen. Wer beides kann, Vision & Umsetzung, gehört für mich ganz nach vorn.

    War gar nicht so leicht, sich da für einen Kandidaten oder eine Kandidatin zu entscheiden. Wenn man sich die Bewerbungen auf den Award so ansieht, kann das deutsche Handwerk eine neue Generation Gründer:innen vorweisen, die bereit sind, richtig was zu bewegen. 🚀

    Was sind für euch die entscheidenden Eigenschaften, die ein/eine Top-Gründer:in im Handwerk mitbringen sollte? Ich freue mich auf eure Meinung dazu!

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  79. Gerade lese ich immer wieder, dass Menschen hier auf KI-Texte verzichten wollen.Schlau oder ineffizient? Und: Was macht gute, intelligente Kommunikation heute aus? Gestern hat das …

    Gerade lese ich immer wieder, dass Menschen hier auf KI-Texte verzichten wollen.

    Schlau oder ineffizient? Und: Was macht gute, intelligente Kommunikation heute aus?

    Gestern hat das Preview-Event zur neuen Freiburg-Ausgabe des Magazins LUST AUF GUT Freiburg stattgefunden. Das Oberthema: Intelligente Kommunikation.

    Es wurde wieder deutlich: Wenn Menschen mit und über Menschen kommunizieren wollen, sind Geschichten das beste Mittel.

    Für uns eher eine Bestätigung als eine ganz neue Erkenntnis:

    Mit unserer Tell Your Story Initiative geben wir Unternehmer:innen eine Bühne, um andere zu inspirieren, ihre Ideen zu verwirklichen.

    Zwei davon dürfen wir in der Freiburg-Ausgabe teilen:

    💬 Wer mit KI kommuniziert, kann schnell auf sich selbst verstärkende Vorurteile stoßen oder bemerkt, dass das Model bestimmte Menschen ausschließt. Seeda Ahmad-Kreuzer baut deswegen an einer KI, die Vielfalt abbildet und nicht ignoriert.

    👋 Die Gründerinnen von Talking Hands Flipbooks, Maria Möller und Laura Mohn, entwickeln Daumenkinos, mit denen Kinder spielerisch Gebärdensprache lernen. Ihre Mission: Inklusion von Anfang an – nicht als „Sonderfall“, sondern als Selbstverständlichkeit.

    Beides Geschichten, die gar nicht oft genug erzählt werden können – und perfekt zum Thema intelligente Kommunikation passen.

    Für uns war das Event übrigens ein Full-Circle-Story-Moment:

    📍Beim Black Forest Collective, wo die Veranstaltung stattgefunden hat, entstehen viele unserer Tell Your Story Videos: lnkd.in/e5UbbRJg

    Was war zuletzt ein Moment, in dem ihr gedacht habt: So fühlt sich gute Kommunikation für Menschen von Menschen an?

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  80. Eine Erfindung ≠ Innovation.Das ist für mich eine wichtige Unterscheidung! Für mich lässt sich das Wesen von Innovation mit drei …

    Eine Erfindung ≠ Innovation.

    Das ist für mich eine wichtige Unterscheidung!

    Für mich lässt sich das Wesen von Innovation mit drei Aspekten gut beschreiben:

    ➡️ Sie muss etwas verkaufen.

    ➡️ Sie muss bestehende Dinge neu kombinieren.

    ➡️ Und sie darf nicht nur cool aussehen, sondern muss unternehmerischen Impact haben.

    Innovation ist entscheidend für den unternehmerischen Erfolg. Deswegen ist es wichtig, sich darüber im Klaren zu sein, dass es dabei nicht um Erfindungen à la Daniel Düsentrieb geht.

    Apple ist ein schönes Beispiel für Innovation:

    Ein Musikplayer + ein Telefon + ein Internetgerät = iPhone. 📱

    Kein komplett neues Gerät. Nicht aus dem Nichts erschaffen. Aber auf mindestens drei Märkte einen fundamentalen (um nicht zu sagen disruptiven) Einfluss gehabt.

    Was macht für dich Innovation aus?

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  81. 📣 2025 geht das Lexware Festival in die nächste Runde und dieses Mal feiern wir in Berlin!📣 Letztes Jahr haben wir mit Unternehmer:innen, Gründer:innen, Solo-Selbstständigen und echten …

    📣 2025 geht das Lexware Festival in die nächste Runde und dieses Mal feiern wir in Berlin! 📣

    Letztes Jahr haben wir mit Unternehmer:innen, Gründer:innen, Solo-Selbstständigen und echten Zukunftsgestalter:innen ein Festival erlebt, das uns tief berührt und motiviert hat.

    Statt PowerPoint-Dauerfeuer gab es echte Geschichten: Über Träume, die Wirklichkeit wurden. Über Leidenschaft, die Berge versetzt. Über Scheitern und den Mut, immer wieder aufzustehen. Über Zahlen, Bauchgefühl und die Entschlossenheit, Neues zu wagen.

    Am 16. Oktober holen wir genau dieses Gefühl zurück. Mit inspirierenden Speaker:innen, überraschenden Showacts, interaktiven Workshops, kreativen Formaten und kulinarischen Highlights. Vor allem aber mit vielen Gelegenheiten, wertvolle Kontakte zu knüpfen und neue Impulse für dein Business zu sammeln. 🎉

    ❗️Das Event ist exklusiv für geladene Gäste. ABER: Wir öffnen unseren Kreis für neue Gesichter und Ideen. Bewirb dich jetzt auf eines der begehrten Netzwerk-Tickets: 🔗

    lnkd.in/ewktRHbB

    Nutze deine Chance und sei dabei!

    💬 Welche inspirierende Unternehmer:innen-Geschichte darf auf dem Lexware Festival auf keinen Fall fehlen? Markiere die Person gerne hier in den Kommentaren!

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  82. 200 Ermittlungsverfahren laufen in NRW wegen möglicher Steuerhinterziehung von Content Creatorn.Mehr als 300 Millionen Euro sollen der Staatskasse fehlen. Davon berichten diese Woche Medien wie die …

    200 Ermittlungsverfahren laufen in NRW wegen möglicher Steuerhinterziehung von Content Creatorn. Mehr als 300 Millionen Euro sollen der Staatskasse fehlen.

    Davon berichten diese Woche Medien wie die Süddeutsche Zeitung (Nils Heck (geb. Wischmeyer)), aber auch viele andere. Das neue Landesamt zur Bekämpfung von Finanzkriminalität habe ein Influencer-Team gegründet, das jetzt Zahlen veröffentlicht hat.

    Ich bin der Letzte, der dazu beurteilen kann oder will, was dabei Vorsatz und was Versehen sein mag.

    Ich musste aber sofort an unser Whitepaper zur Creator Economy vom Februar denken:

    Professionelle Influencer sind Unternehmer:innen. Deswegen haben wir sie uns näher angesehen und zusammen mit WeCreate 139 reichweitenstarke Creator befragt.

    Eine Auswahl der Ergebnisse:

    💡55 % empfinden die amtlichen Auflagen in Deutschland als hoch bis sehr hoch

    💡36 % hadern mit komplexen rechtlichen und administrativen Vorgaben

    💡48 % finden es besonders schwierig, ihre Inhalte zu monetarisieren

    Eins ist sicher: Als 60 % der Befragten angaben, dass sie sich mehr Aufmerksamkeit von Gesellschaft, Politik und Wirtschaft wünschen, hatten sie sich sicherlich andere Schlagzeilen vorgestellt.

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  83. 😱 Die größte Bedrohung für unseren Erfolg?Wir selbst. Nicht der Wettbewerb. Nicht der Markt. Sondern diese leise Stimme, die flüstert: „Es läuft …

    😱 Die größte Bedrohung für unseren Erfolg?

    Wir selbst.

    Nicht der Wettbewerb. Nicht der Markt. Sondern diese leise Stimme, die flüstert: „Es läuft doch.“ Das ist der Moment, in dem der Hunger nachlässt. Und genau dann wird es gefährlich.

    Der Erfolg von heute ist der Feind des Erfolgs von morgen. Klingt wie eine Binsenweisheit, ist aber keine. Es kann Realität werden, wenn man mit dem Erfolg nicht richtig umgeht.

    Mich persönlich treibt dieses Wissen permanent an. Es ist keine Paranoia, sondern ein gesunder Appetit auf das, was noch kommen kann. Es sind die Fragen, die mich wach halten: Wo geht noch mehr? Was ist der nächste große Schritt? Und vor allem: Werden wir gerade satt und zufrieden?

    In einer Welt, die sich exponentiell beschleunigt, ist Stillstand keine Option. Wer satt ist, wird überholt. Unser Hunger ist unser größter Wettbewerbsvorteil.

    Lasst uns hungrig bleiben. Neugierig. Und immer bereit für die nächste Herausforderung.

    👉 Meine Frage an euch: Wie sorgt ihr dafür, dass der Hunger nach mehr nie aufhört?

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  84. „Ich gähne. Dann weiß ich, es geht los.“ 😴🎤Wie bereitet man sich auf einen Bühnenauftritt vor, wenn man regelmäßig vor tausenden Menschen spricht? …

    „Ich gähne. Dann weiß ich, es geht los.“ 😴🎤

    Wie bereitet man sich auf einen Bühnenauftritt vor, wenn man regelmäßig vor tausenden Menschen spricht?

    Ich habe Julica Goldschmidt, Stadionsprecherin beim Sport-Club Freiburg e.V., Radiomoderatorin, Podcasterin und Zirkusdirektorin, genau das gefragt.

    Ihre Antwort:

    👉 Gähnen.

    👉 Tief durchatmen.

    👉 Und sich selbst sagen: Alles wird gut. Und hab Spaß!

    Klingt banal, funktioniert aber. Und es sagt viel über ihren Umgang mit Druck, Rampenlicht und Selbstständigkeit.

    🎙️ In der aktuellen Podcast-Folge geht’s genau darum:

    Was es bedeutet, sichtbar zu sein und trotzdem bei sich zu bleiben.

    Was hilft, wenn man moderiert, ohne Zahlen zu lieben.

    Und warum sich die besten Geschichten oft außerhalb der Norm abspielen.

    ➡️ Falls ihr noch nicht reingehört habt, hier die ganze Folge mit Julica. Es lohnt sich!

    lnkd.in/eVXgtXAg

    Und jetzt ihr: Was ist euer Trick gegen Lampenfieber?

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  85. Sie schaffen Kunst 🎨. Wir schaffen Rückenwind 💨 Jetzt du?!Selbstständige Künstler:innen haben oft keinen einfachen Weg, weder finanziell noch organisatorisch. Und …

    Sie schaffen Kunst 🎨. Wir schaffen Rückenwind 💨 Jetzt du?!

    Selbstständige Künstler:innen haben oft keinen einfachen Weg, weder finanziell noch organisatorisch. Und dennoch: Sie machen. Sie gründen. Sie schaffen.

    Genau deswegen sind wir dieses Jahr Partner der Millerntor Gallery in Hamburg, einem einzigartigen Festival für Kunst, Musik und gesellschaftlichen Wandel im Stadion des FC St. Pauli von 1910 e.V..

    Was mich besonders begeistert: Viele der Künstler:innen dort sind Einzelunternehmer:innen. Menschen, die Rechnungen schreiben, Buchhaltung machen, Miete zahlen, ganz genauso wie andere Selbstständige auch. Nur oft mit noch weniger Sicherheit.

    Gerade in der Kultur gilt: Viel Leidenschaft, wenig Absicherung. Das hat man in der Pandemie schmerzhaft gesehen.

    Unser Ziel ist es, Unternehmertum einfacher zu machen und das gilt auch (oder gerade) für kreative Berufe.

    Deshalb probieren wir dieses Jahr etwas Neues: Wir engagieren uns zum ersten Mal im Rahmen der Millerntor Gallery, als Partner, als Möglichmacher, als Zuhörer.

    Und zugleich wissen wir schon jetzt: die Brache hat es schwer. 2026 muss die „MTG“ voraussichtlich pausieren. Umso wichtiger, jetzt ein Zeichen zu setzen: für Vielfalt in Kunst und Kultur!

    Wir wollen verstehen, was diese Zielgruppe braucht. Und sehen, ob wir dieses Engagement nachhaltig verstetigen können. Vielen Dank für Euer Engagement Agnes Fritz, Michael Fritz, das Team und alle die unterstützen.

    📍 Falls ihr ihr vor Ort seid – sagt gerne Bescheid. Sophia von Lexware ist auch dort.

    Was denkt ihr: Was brauchen Künstler:innen und Kulturschaffende, damit ihr Unternehmertum zukunftsfähig wird?

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  86. 🧠 Viele hoffen: Mit KI müssen wir endlich nicht mehr denken.Aber genau so funktioniert es nicht! Eine MIT-Studie zeigt: Wer erst selbst denkt, recherchiert und …

    🧠 Viele hoffen: Mit KI müssen wir endlich nicht mehr denken. Aber genau so funktioniert es nicht!

    Eine MIT-Studie zeigt: Wer erst selbst denkt, recherchiert und sortiert (und dann KI nutzt) liefert bessere Ergebnisse als jemand, der alles direkt abgibt.

    💡 Für mich ist klar: KI ersetzt das Denken nicht. Aber sie kann es leichter machen, ergänzen und zu besseren Ideen führen.

    Was sich gerade verändert, ist nicht nur was wir tun, sondern wie wir denken.

    KI nimmt uns das Stupide ab: Tippen, Suchen, Sortieren.

    Und schafft Raum für das, was wirklich zählt:

    ✅ Orchestrieren

    ✅ Entscheiden

    ✅ Vorangehen

    Wir stehen am Anfang einer Ära, in der wir Arbeit komplett neu denken können.

    KI ist kein Automatisierer. Sie ist ein Möglichmacher. 🚀

    👉 Wie nutzt ihr KI, ohne euch selbst überflüssig zu machen?

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  87. 🎙️ Stadionsprecherin. Zirkusdirektorin.Radiomoderatorin. Podcasterin. Julica Goldschmidt macht verdammt viel verdammt gut. Die neue Folge Tell …

    🎙️ Stadionsprecherin. Zirkusdirektorin. Radiomoderatorin. Podcasterin.

    Julica Goldschmidt macht verdammt viel verdammt gut.

    Die neue Folge Tell Your Story ist online – und erzählt die Geschichte einer Unternehmerin, die gleich vier Traumkarrieren lebt. Ohne selbst je große Träume gehabt zu haben.

    Schema F ist nichts für Julica.

    Oder um es mit ihren Worten zu sagen: „Neben der Spur ist auch ein schöner Weg.“ 👏

    Wir sprechen über viele verschiedene Dinge, unter anderem darüber:

    💬 Dass manchmal 80 Prozent Leistung mit Herz, Leidenschaft und Seele 100 Prozent Hochglanz-Produkt ausstechen.

    💬 Wie man mit dem Hass umgeht, der mit Sichtbarkeit oft einhergeht.

    💬 Wie Unternehmertum funktionieren kann, wenn man kein Freund von Zahlen ist.

    Es geht darum, wie sich das Leben gestalten lässt, wenn man das machen möchte, wofür man brennt – auch dann, wenn das dazu führt, gleich mehrere Hüte zu tragen.

    Die Folge gibt es jetzt überall, wo es Podcasts gibt, oder direkt hier:

    lnkd.in/ejVhdh-C

    Herzlichen Dank für Deine Offenheit, liebe Julica!

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  88. Verantwortung einfordern ist leicht.Sie abzugeben, ist der schwierige Teil. Bei Lexware arbeiten wir mit einem klaren Grundsatz: Wer …

    Verantwortung einfordern ist leicht. Sie abzugeben, ist der schwierige Teil.

    Bei Lexware arbeiten wir mit einem klaren Grundsatz:

    Wer verantwortet entscheidet. Wer entscheidet verantwortet.

    Das bedeutet: Wenn wir wollen, dass jemand Verantwortung übernimmt, dann ist unsere wichtigste Aufgabe zunächst, Entscheidungen zuzulassen.

    Ein konkretes Beispiel:

    Unsere Teams arbeiten agil und entscheiden eigenverantwortlich nach dem Konsent-Prinzip.

    ✅ Konsent heißt: Keine Einwände im Team = Entscheidung getroffen.

    🔁 Alle zwei Wochen wird im Review-Meeting dann besprochen: Was hat funktioniert? Was nicht? Was machen wir besser?

    Was mir daran gefällt:

    Niemand braucht Freigaben. Niemand schiebt Verantwortung weiter.

    Und ja, das funktioniert. Seit Jahren.

    Aber es klappt nur, wenn man als Führungskraft nicht alles kontrollieren will.

    Wenn man aushält, dass Dinge auch mal anders laufen, als man selbst es gemacht hätte.

    Verantwortung entsteht nicht durch Kontrolle.

    Sondern durch Vertrauen.

    Und Vertrauen bedeutet immer auch: bereit sein, loszulassen.

    Wie leicht fällt es euch, Verantwortung abzugeben?

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  89. Was würdest du sofort verbieten, wenn du digitaler Kanzler wärst?Genau diese Frage habe ich Sascha Lobo direkt nach unserem Podcast gestellt. 🎙️ Seine spontane Antwort? …

    Was würdest du sofort verbieten, wenn du digitaler Kanzler wärst?

    Genau diese Frage habe ich Sascha Lobo direkt nach unserem Podcast gestellt. 🎙️ Seine spontane Antwort? mehr dazu im Video.

    Im Podcast selbst haben wir ausführlich darüber gesprochen, wie KI gerade jetzt unsere Wirtschaft komplett verändert. Sascha ist überzeugt: Nicht die großen Konzernprojekte, sondern mutige Gründer:innen treiben diesen Wandel an. 🚀

    Besonders spannend fand ich, warum er so fest an die Innovationskraft der kleinen und flexiblen Unternehmen glaubt.

    ➡️ Hier kannst du reinhören – lohnt sich: lnkd.in/e-SRyE-B

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  90. In unruhigen Zeiten brauchen wir Menschen, die Klarheit bewahren und Neues wagen.Zum Glück haben wir ganz viele Unternehmer:innen, die genau in diese Kategorie fallen. Sie sind allerdings …

    In unruhigen Zeiten brauchen wir Menschen, die Klarheit bewahren und Neues wagen.

    Zum Glück haben wir ganz viele Unternehmer:innen, die genau in diese Kategorie fallen.

    Sie sind allerdings oft mit ganz anderen Dingen beschäftigt, als nebenbei noch für andere sichtbar zu sein.

    Schade!

    Schließlich sind sie genau die Vorbilder, die wir für ein Unternehmertum brauchen, was Herausforderungen mit Verantwortungsbewusstsein und Motivation angeht.

    Die Impulse Medien GmbH hat deswegen die Jetzt-erst-Recht-Initiative ins Leben gerufen. In Videos und Podcasts erzählen sie Geschichten von Menschen wie Sebastian Däuwel, der die Bäckerei neu gedacht hat, Anja Bauer, die nach einem Hacker-Angriff ihre Firma mit 55 noch einmal neu gestartet hat oder Dirk Mayer-Mallmann, der die Folgen der Flutkatastrophe im Ahrtal gemeistert hat.

    Ihr findet hier auch noch viel mehr Vorbilder: lnkd.in/eJczh6vy

    Gestern ist die Initiative im Jetzt-erst-recht-Tag in Hamburg gegipfelt. In 10 möglichen Workshops trafen sich Unternehmer:innen aus verschiedenen Branchen. Nicht um motivierende Ansprachen auszutauschen. Sondern für Sparring unter Gleichgesinnten. Wer gestern dort war, ist mit Sicherheit mit neuen Ideen gegangen.

    Mit Lexware unterstützen wir diese Formate aus voller Überzeugung. Großartig, Nikolaus und Team, was ihr bewegt und auf die Beine stellt!

    Welches Vorbild inspiriert euch, auch in Krisen nicht den Kopf hängen zu lassen?

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  91. E-Commerce ist nicht tot. Aber Beliebigkeit schon.Wer heute einen Online-Shop startet, braucht mehr als ein gutes Produkt. Gute Produkte gibt’s überall, was …

    E-Commerce ist nicht tot. Aber Beliebigkeit schon.

    Wer heute einen Online-Shop startet, braucht mehr als ein gutes Produkt.

    Gute Produkte gibt’s überall, was fehlt, ist ein klaresProfil.

    Der Markt erinnert mich inzwischen an die Creator-Welt:

    ✅ Die großen Nischen sind besetzt

    ✅ Die breite Masse ist versorgt

    ✅ Wer auffallen will, braucht eine Haltung

    Ein „Shop für alles“? Das war mal innovativ. Heute macht das Amazon besser.

    Erfolg hat, wer zwei Fragen glasklar beantworten kann:

    👉 Für wen mache ich das?

    👉 Wofür steht meine Marke?

    Denn: Was funktioniert, sind Marken mit Seele.

    Mit Mut zur Zuspitzung. Die nicht alles ein bisschen, sondern eines richtig machen.

    Ein paar Beispiele aus unserer Community:

    🌱 ŌMAKA Naturkosmetik – Lockenpflege für Afrohaare

    🥂 nüchtern – Alkoholfrei mit Message

    🧷 Korntex | High-Visibility Workwear – Warnwesten für Mensch & Tier

    🚴 SUSHI BIKES – flexible, grüne Stadtmobilität bezahlbar machen

    🌵 Wild Baboon GmbH - nachhaltige Aloe Vera Produkte

    Sie alle zeigen:

    Es geht nicht nur ums Produkt. Sondern ums „Warum“ dahinter.

    Und um die Kunst, damit sichtbar zu werden, in einem knallhartem Wettbewerb voller Ablenkung.

    Ein funktionierendes Shop-System? Braucht’s natürlich auch.

    Aber das ist nur die Infrastruktur.

    Was zählt, ist: Versprechen. Story. Fokus.

    Welche Brand hat euch zuletzt überzeugt – und warum?

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  92. Viele reden bei Künstlicher Intelligenz über Technik.Wenn ich mit Unternehmer:innen spreche, geht’s aber oft um etwas anderes: Sorgen. Bedenken. Misstrauen. …

    Viele reden bei Künstlicher Intelligenz über Technik.

    Wenn ich mit Unternehmer:innen spreche, geht’s aber oft um etwas anderes: Sorgen. Bedenken. Misstrauen. Und das ist völlig verständlich.

    Laut einer aktuellen Bitkom-Studie sagen 77 Prozent derjenigen, die noch nie generative KI genutzt haben:

    „Ich traue ihr nicht.“

    Und selbst unter denjenigen, die KI bereits einsetzen, sagen 33 Prozent:

    „Ich würde sie häufiger nutzen – wenn ich mehr Vertrauen hätte.“

    Aber genau das ist der Knackpunkt:

    Wenn wir beim Thema KI nur auf Risiken schauen, verpassen wir die Chancen.

    Wenn wir auf die perfekte Kontrolle warten, verpassen wir den Moment zum Aufbruch.

    Klar, KI ist neu.

    Sie entwickelt sich schnell.

    Sie ist nicht immer leicht zu durchschauen.

    Aber genau darin liegt auch ihr Potenzial.

    Wie also bauen wir in diesem KI-Sturm Windmühlen statt Mauern?

    🙃 Mit ein bisschen Naivität, um an die Möglichkeiten zu glauben, statt gleich die Probleme zu suchen

    😎 Und mit einer ordentlichen Portion Neugier und Mut, um einfach mal zu machen

    Ich bin überzeugt:

    Die Unternehmen, die heute mit KI experimentieren, können morgen ganz vorne mitspielen.

    Vielleicht ist deins schon dabei?

    Was hilft dir, beim Thema KI ins Handeln zu kommen?

    Was brauchst du, um Vertrauen zu fassen?

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  93. Software as a Service war gestern.Die Zukunft heißt: Service as a Software. Was wie ein kleiner Wortdreher klingt, ist in Wahrheit ein …

    Software as a Service war gestern.

    Die Zukunft heißt: Service as a Software.

    Was wie ein kleiner Wortdreher klingt, ist in Wahrheit ein riesiger Perspektivwechsel.

    Software as a Service sagt:

    „Hier ist ein Tool. Jetzt mach was draus.“

    Service as a Software sagt:

    „Nicht du arbeitest mit dem Tool. Sondern: Das Tool arbeitet für dich.“

    Das ist ein ganz anderer Anspruch.

    Und genau das, was Selbstständige wirklich brauchen:

    👉 Keine Tool-Flut.

    👉 Keine Einarbeitung.

    👉 Kein Feature-Dschungel.

    👉 Sondern: Dinge, die einfach erledigt sind.

    Ein Beispiel:

    Statt Buchhaltungssoftware bekommst du ein digitales Finanzteam, das automatisch Belege erkennt, Zahlungen verknüpft, Entscheidungen vorbereitet.

    Die Software verschwindet. Der Nutzen bleibt sichtbar.

    Ich bin überzeugt:

    Das ist die Zukunft von SaaS. Und wir arbeiten mit Hochdruck daran.

    Dieses Umdenken ist nicht trivial. Denn wie Yoda so schön sagt: „You must unlearn what you have learned.“

    👉 Was meint ihr:

    Sind wir bereit, Software nicht mehr als Tool zu denken sondern als Service, der Ergebnisse liefert?

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  94. KI ermöglicht eine ganze neue Art, Unternehmen zu führen.Wie das aussehen kann, werden uns nicht Konzernprojekte, sondern vor allem Gründer:innen zeigen. Auch nach …

    KI ermöglicht eine ganze neue Art, Unternehmen zu führen. Wie das aussehen kann, werden uns nicht Konzernprojekte, sondern vor allem Gründer:innen zeigen.

    Auch nach unserer Aufnahme für den “Tell Your Story”-Podcast habe ich mich natürlich noch mit Sascha Lobo unterhalten und das Mikro dazu einfach auch nochmal mitgenommen.

    Sascha sieht eine KI-Transformation, die das Potenzial hat, unser gesamtes Geschäftsleben umzukrempeln. Er sagt:

    💡„Man findet nicht heraus, wie KI das Geschäftsleben verändert, indem man ein Riesenprojekt konzernseitig startet. Erfahrungsgemäß passiert das mit neuen Ideen, die sich erfolgreich am Markt durchsetzen.“

    Die Arbeitswelt und die Wirtschaft von morgen werden von den vielen Gründer:innen gestaltet, die in kleinen Unternehmen schon heute Dinge anders angehen. Jede:r auf seine Art. Jede:r ein bisschen anders. Die Masse aus vielen kleinen guten Ideen bringt uns schließlich insgesamt voran, von ihnen können wir alle lernen. So entsteht Innovation.

    Deswegen brauchen wir mehr Gründer:innen in Deutschland.

    🎙️ Falls ihr noch nicht reingehört habt, hört euch gern auch noch die ganze Podcastfolge mit Sascha an – kurzweilige 20 Minuten, lohnt sich, versprochen! Hier findet ihr sie: lnkd.in/e_wP2kXk

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  95. Sichtbare Vorbilder können die Gründungswahrscheinlichkeit fast verdoppeln.Das ist enorm. Und macht Formate wie „Köpfe der Szene“ so wertvoll: ein Podcast, der den Scheinwerfer auf …

    Sichtbare Vorbilder können die Gründungswahrscheinlichkeit fast verdoppeln.

    Das ist enorm. Und macht Formate wie „Köpfe der Szene“ so wertvoll: ein Podcast, der den Scheinwerfer auf unternehmerische Vorbilder richtet.

    Gestern war ich zu Gast in Stuttgart bei Joti Fotiadis und Chris Veit.

    Zwei Unternehmer, die aus ihrem eigenen Lernweg ein Format gemacht haben:

    Klug, ehrlich, gut vorbereitet – mit einer klaren Leitfrage:

    👉 Wie wird man ein richtig guter Unternehmer?

    Unsere Folge erscheint im August.

    Wir haben gesprochen über:

    🔹 Wandel & Veränderung – und wie man ihn mit Menschen gestaltet

    🔹 Transformation – und wie sie auch in unsicheren Zeiten gelingt

    🔹 Fehler, Learnings und ein paar konkrete Methoden, die mir geholfen haben

    Und wer mich kennt, weiß: Auch Yoda durfte nicht fehlen. 😉

    Danke euch beiden für den Raum und den Blick auf Unternehmertum aus dem Südwesten. Ich bin Fan!

    Und weil es passt:

    Seit dieser Woche ist auch unser eigener Podcast live – „Tell Your Story – der Macher:innen Podcast“.

    Darin spreche ich mit Unternehmer:innen über ihren Weg, ihre Hürden und das, was oft unter der Oberfläche bleibt.

    Ich freue mich, wenn ihr reinhört. Link in den Kommentaren. 👇

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  96. Man weiß, was man bei Sascha Lobo bekommt: Schlagfertigkeit.Präzision. Klartext. Und trotzdem überrascht es im direkten Gespräch. Weil wirklich jede Antwort sitzt. …

    Man weiß, was man bei Sascha Lobo bekommt: Schlagfertigkeit. Präzision. Klartext.

    Und trotzdem überrascht es im direkten Gespräch.

    Weil wirklich jede Antwort sitzt. Schnell und messerscharf.

    Deshalb haben wir in 20 Minuten so viele Themen besprochen wie andere in einer Stunde.

    Wir haben über KI gesprochen.

    Über Selbstständigkeit.

    Und darüber, wie man als Einzelperson politisch etwas bewegt oder eben nicht.

    „Das ist kein Brett, das man bohren muss. Das ist Marmor.“

    Sein Satz zu 15 Jahren Lobbyarbeit als Privatperson und Selbstständiger.

    Ich freue mich sehr, dass Sascha der erste Gast des neuen „Tell Your Story“-Podcasts ist. Weil er wie kaum ein anderer zeigt, was Einzelne bewegen können, mit Haltung, Klarheit und Mut zur Reibung.

    Und darum geht es unserem Tell Your Story Podcast, über Macher:innen und echte Geschichten aus dem Unternehmertum.

    🎥 Im Video seht ihr einen kurzen Ausschnitt.

    Und ich denke, man sieht im Ausschnitt ganz gut, was ich mit „messerscharf“ meine. 😉

    👉 Die ganze Folge gibt’s jetzt auf allen Plattformen.

    Ich freue mich, wenn ihr reinhört und bin gespannt auf euer Feedback.

    Hier geht’s zur Folge lnkd.in/eiH4YnAZ

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  97. Das beste Geburtstagsgeschenk?Gute Nachrichten! Die KfW meldet: In Deutschland wird wieder mehr gegründet. Was will man mehr? Ein guter …

    Das beste Geburtstagsgeschenk? Gute Nachrichten! Die KfW meldet: In Deutschland wird wieder mehr gegründet.

    Was will man mehr? Ein guter Moment, nach vorn zu schauen.

    Bürokratie, wenig Zeit, fehlendes Geld, kaum Unterstützung: Die Hürden sind nach wie vor hoch.

    👉 Genau dort setzen wir an. Und der nächste große Hebel heißt: KI.

    Ich bin überzeugt: Agentic AI wird das Gründen radikal verändern.

    Stell dir vor, du startest dein Unternehmen und hast direkt ein komplettes Team an deiner Seite:

    🤖 Einen CFO-Agenten, der dein Budget kennt.

    🤖 Einen Marketing-Agenten, der daraus eine Kampagne baut.

    🤖 Einen Strategie-Agenten, der alles auf Kurs hält.

    🤖 Und vielleicht sogar einen virtuellen Manager, der das alles orchestriert.

    Du bist nicht mehr allein.

    Du hast ein Expertenteam. Bezahlbar, digital und on demand.

    Das ist keine ferne Zukunft. Das startet jetzt.

    Wir arbeiten heute daran, dass genau das Realität wird.

    Wenn Technologie Gründung einfacher macht - geht die Kurve dann bald steil nach oben?

    Was denkt ihr?

    P. S. Natürlich habe ich mich auch sehr über die Geschenke und Glückwünsche gefreut 🙂. Vielen Dank!

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  98. Zwei Tage raus aus dem Arbeitsalltag und rein in die KI-Welt.Das waren unsere HackDays bei Lexware. Kein Vortrag. Kein Strategiepapier. Sondern Raum zum Ausprobieren. …

    Zwei Tage raus aus dem Arbeitsalltag und rein in die KI-Welt.

    Das waren unsere HackDays bei Lexware.

    Kein Vortrag. Kein Strategiepapier.

    Sondern Raum zum Ausprobieren.

    50 Kolleg:innen und eine zentrale Frage:

    Wie verankern wir das neue Denken, das KI erfordert?

    Mir geht’s bei solchen Formaten nicht um fertige Ergebnisse.

    Mich interessiert, ob der Funke überspringt.

    Ob jemand sagt:

    „Wahnsinn. Das, woran ich letzten Monat noch einen 5 Tage gebaut habe, habe ich mit KI jetzt in einer Stunde gelöst.“

    Der Moment, in dem es klick macht.

    Im Kopf. In der täglichen Arbeit. Und irgendwann im ganzen Unternehmen.

    Genau das ist für mich der Kern von echter Transformation:

    Raum für Aha-Momente schaffen.

    Danke an Marvin Sturm, Dr. Andreas Meinel und Jiří Zámečník für die Top-Organisation.

    Und danke an unseren Partner Amazon Web Services (AWS) (Sönke, Malte, Alex, Stephan ) für die starke fachliche Begleitung.

    Ich bin gespannt, wie viele neue Ideen jetzt angestoßen werden.

    Und wie viel KI-Leidenschaft daraus entsteht.

    Womit schafft ihr Raum für echtes Umdenken?

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  99. 📣🎙Tell Your Story – Der Macher:innen Podcast geht an den Start!Was passiert, wenn wir Unternehmer:innen nicht nur nach Zahlen, sondern nach ihren Geschichten fragen? …

    📣🎙Tell Your Story – Der Macher:innen Podcast geht an den Start!

    Was passiert, wenn wir Unternehmer:innen nicht nur nach Zahlen, sondern nach ihren Geschichten fragen?

    Wenn wir wissen wollen: Was hat sie motiviert? Wo sind sie gescheitert? Was hat sie durchziehen lassen?

    „Tell Your Story“ – unser neuer Video- und Audiopodcast – will genau das herausfinden.

    Als Host treffe ich einmal im Monat inspirierende Menschen, die unternehmerisch gestalten, statt nur zu verwalten. Wir sprechen offen über Umwege, mutige Entscheidungen, Wendepunkte und warum sie heute sagen: Das war es wert.

    Ab dem 10. Juni geht’s los – mit niemand Geringerem als Sascha Lobo.

    Er redet Klartext, über Zukunft, Verantwortung, Unternehmer Dasein mit Kindern und seelische Hygiene.

    Freut euch auf:

    👉 Ehrliche Gespräche rund um Unternehmertum

    👉 Tiefgang, Learnings und überraschende Anekdoten

    👉 Ideen zum Weiterdenken

    Zu sehen auf YouTube und Spotify, zu hören überall, wo es Podcasts gibt. Und natürlich auf tellyourstory.lexware.de (Link: lnkd.in/epZVmDCb) – unserer Inspirations-Plattform für alle, die etwas machen wollen.

    Und jetzt ihr:

    Wen wollt ihr in Staffel 1 noch hören?

    👉 Taggt sie in den Kommentaren oder schreibt mir direkt.

    Vielleicht sitzen eure Wunsch-Unternehmer:innen bald bei mir im Studio.

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  100. Eine gute Idee zu haben, ist leicht.Sie wirklich nutzbar zu machen, das ist die Kunst. Gerade bei Innovation mit KI erleben wir das gerade …

    Eine gute Idee zu haben, ist leicht. Sie wirklich nutzbar zu machen, das ist die Kunst.

    Gerade bei Innovation mit KI erleben wir das gerade sehr konkret:

    Es geht nicht darum, eine Lösung „fertig“ zu denken. Sondern darum, sie systematisch zu entwickeln: nah am Problem, nah an den Menschen, für die wir bauen.

    Denn:

    Innovation ist kein Kunstwerk.

    Innovation ist ein Testlabor.

    Bei Lexware arbeiten wir aktuell mit Hochdruck an einem KI-Produkt, das ein zentrales Bedürfnis unserer Kund:innen adressiert, was uns schon lange antreibt:

    👉 Wo stehe ich jetzt und wo in der Zukunft?

    Und weil wir echte Antworten auf diese Frage liefern wollen, arbeiten wir auch hier nach einem klaren Prinzip:

    👉 Plan – Do – Check – Act.

    Das heißt:

    ➡️ Wir testen Hypothesen.

    ➡️ Wir holen Feedback ein.

    ➡️ Wir verwerfen, was nicht funktioniert.

    Dieser Prozess ist manchmal mühsam. Aber genau deshalb lohnt er sich.

    Denn gute Ideen sind nur der Anfang.

    Wirklich wertvoll werden sie erst, wenn wir bereit sind, sie immer wieder zu prüfen und besser zu machen.

    Mein Lieblingsmotto bringt es auf den Punkt:

    Never fall in love with the prototype.

    Fall in love with the problem you're solving. 🚀

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  101. 🚀 KI x Lexware: Unsere große Chance!🚀 Künstliche Intelligenz ist mehr als nur ein Buzzword! Für uns bei Lexware ist sie eine riesige Chance, …

    🚀 KI x Lexware: Unsere große Chance! 🚀

    Künstliche Intelligenz ist mehr als nur ein Buzzword!

    Für uns bei Lexware ist sie eine riesige Chance, die Art und Weise, wie wir arbeiten und welche Produkte wir unseren Kunden anbieten, grundlegend zu verbessern und neu zu gestalten!

    Wir können vor allem in drei Kernbereichen durch KI wachsen und Innovationen schaffen:

    ✨ Persönlicher Arbeitsbereiche

    Viele von euch nutzen es wahrscheinlich schon selbst und ihr könnt euch daher vorstellen, wie KI unsere eigene Arbeitsweise jetzt schon auf ein neues Level hebt! Von intelligentem Text-Polishing, automatischer Grafik-Erstellung und Coding Co-Pilots bis hin zu Meeting-Transkriptionen, schneller Prototypen-Erstellung, Themen-Recherche, virtuellem KI-Sparring und spezialisierten Domain-Bereichen wie SEO & Co. Die Möglichkeiten zur Effizienzsteigerung sind enorm.

    🛠️ Existierende Produkte & Services

    Wir können unsere bewährten Lexware-Lösungen durch KI gezielt aufwerten und neue Funktionen schaffen. Denkt zum Beispiel an nahtlose Übersetzungen, proaktiven Support oder ein noch stärker automatisiertes Mahnwesen – alles, um den Arbeitsalltag unserer Kund:innen weiter zu vereinfachen.

    💡 Neue Produkte & Services

    KI ebnet den Weg für völlig neue, KI-gestützte Geschäftsmodelle. Wir können innovative Ansätze wie "Mandate anstatt Prozesse" verfolgen und neue "Service as a Software (Keine Tippfehler!)"-Lösungen entwickeln, die echten Mehrwert bieten.

    Die Verbindung von KI und Lexware ist unsere große Chance, unseren eigenen Berufsalltags und den unserer Kund:innen zukunftsfähig zu gestalten und unseren Kund:innen noch bessere Werkzeuge an die Hand zu geben.

    Welche Potenziale dürfen wir auf keinen Fall übersehen?

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  102. Exzellente Qualität ist heute eine Grundvoraussetzung, aber längst kein Alleinstellungsmerkmal mehr.Der Unterschied, der zählt? Deine Story. Deine Haltung. Sichtbarkeit. Beziehungen. Bei Lexware setzen wir …

    Exzellente Qualität ist heute eine Grundvoraussetzung, aber längst kein Alleinstellungsmerkmal mehr.

    Der Unterschied, der zählt? Deine Story. Deine Haltung. Sichtbarkeit. Beziehungen.

    Bei Lexware setzen wir genau hier an: Storytelling ist kein kurzfristiger Trend, sondern tief verankerte Haltung. Deshalb schaffen wir Plattformen, die echte Geschichten erzählen und Gemeinschaft stärken.

    Mit dem Lexware Festival als Teil unserer Initiative „Tell Your Story“ feiern wir gemeinsam die Kraft und Vielfalt der Selbstständigkeit.

    🎯 Unser Ziel: Menschen zusammenbringen, inspirieren und unterstützen – von Print und Online über Events bis hin zur Creator Economy.

    🚀 Deshalb freue ich mich auf unseren nächsten Meilenstein und kann heute verraten: Das Lexware Tell Your Story Festival findet auch in diesem Jahr statt.

    📅 Am 16. Oktober 2025 feiern wir gemeinsam die Selbstständigkeit: Dieses Mal in Berlin!

    Das Team steckt schon wieder voll in der Planung und in den nächsten Tagen und Wochen gehen die Einladungen raus. Stay tuned!

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  103. Stadion statt Schreibtisch: Wie wir bei Lexware am Ball bleiben.Gestern war das Europa-Park-Stadion fest in Lexware-Hand. Beim AllHands mit Event-Charakter, zu dem alle …

    Stadion statt Schreibtisch: Wie wir bei Lexware am Ball bleiben.

    Gestern war das Europa-Park-Stadion fest in Lexware-Hand. Beim AllHands mit Event-Charakter, zu dem alle 550 Lexware-Kolleg:innen eingeladen waren.

    Fortschritt entsteht nicht im Silo – sondern im Austausch. Und der braucht Räume.

    Warum wir dafür ins Stadion gehen?

    Weil für neue Perspektiven und Ideen manchmal ein Tapetenwechsel nötig ist. Ein informeller Raum, der Lust auf Austausch und Beisammensein schafft. Genau diese Atmosphäre schaffen wir regelmäßig: Ob im Freiburger Stadttheater (2023), auf der Messe (2024) oder eben gestern im Stadion: Einmal im Jahr hat unser AllHands Event-Charakter: jenseits von Rollen und Routinen.

    Das Stadion ist Symbol und Spielfeld zugleich:

    🏟️ Für unseren Anspruch, gemeinsam etwas Großes zu bewegen.

    💬 Für Dialog auf Augenhöhe, der inspiriert.

    🎯 Für klare Ziele und dafür, wie wir sie erreichen wollen.

    Natürlich geht es auch um Zahlen, Strategie, Ausblicke. Aber vor allem geht es um uns: Als Team, das daran arbeitet, Unternehmensführung einfacher zu machen. Als Menschen, die zusammenkommen, Ideen teilen, Erfolge feiern – und sich gegenseitig antreiben, weiterzudenken.

    Wir brauchen solche Räume.

    Denn: Software macht Wandel möglich, Transformationen geschehen aber in der echten Welt, wenn Menschen zusammenkommen. Und das gelingt nicht im Vorbeigehen zwischen zwei Terminen – sondern mit Zeit, Räumen und manchmal auch mit einem Stadionblick, der neue Perspektiven öffnet.

    Danke an alle bei Lexware, die diesen Spirit möglich machen – jeden Tag.

    Und ein großes Dankeschön an das Orga-Team hinter diesem besonderen Tag.

    👉 Was bringt eurer Meinung nach echte Energie in ein Unternehmen? Ich bin gespannt auf eure Gedanken!

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  104. Technologie bleibt der entscheidende Erfolgsfaktor für euer Unternehmen.Und das gilt völlig unabhängig davon, wie lange euer Unternehmen schon existiert oder in welcher Branche …

    Technologie bleibt der entscheidende Erfolgsfaktor für euer Unternehmen.

    Und das gilt völlig unabhängig davon, wie lange euer Unternehmen schon existiert oder in welcher Branche ihr aktiv seid. Denn eins ist sicher: Wer heute die Chancen moderner Technologien nicht nutzt, bekommt vielleicht keine zweite Gelegenheit.

    Genau deswegen war es mir wichtig, diese Botschaft gestern bei der Evolve Marketing-KI Konferenz nochmals deutlich zu machen. Technologische Entwicklung ist nicht mehr linear, sondern exponentiell.

    Das große Problem: Wir Menschen denken von Natur aus eher träge. Es fällt uns schwer, uns auf neue Entwicklungen einzustellen – besonders, wenn wir mit dem bisherigen Status quo erfolgreich sind.

    Nicht umsonst heißt es:

    „Der größte Feind des Erfolgs von morgen ist der Erfolg von heute.“

    Als Unternehmer:innen dürfen wir uns diese Denkweise nicht länger erlauben. Viel zu viele Unternehmen planen noch immer in Jahrzehnten, Quartalen oder linearen Roadmaps.

    Dabei sind wir längst mitten im Übergang in die KI-Ökonomie, und die funktioniert nach komplett neuen Regeln:

    📉 Unternehmen, die auf lineares Wachstum setzen, werden von exponentiellen Entwicklungen überholt.

    🚨 Wer jetzt nicht (radikal) umdenkt, läuft Gefahr, langfristig nicht mehr mithalten zu können.

    Was ihr braucht, sind Tools, Systeme und eine agile Organisation, die euch helfen, nicht nur schneller zu liefern, sondern auch exponentiell zu wachsen.

    Genau das machen wir bei Lexware für unsere Kunden und Kundinnen möglich: Mit KI-gestützten Lösungen wollen wir neue Möglichkeiten ermöglichen, zur richtigen Zeit die richtigen Entscheidungen zu treffen. Und zwar längst nicht nur im Bereich Finanzen, sondern ebenso in Marketing, Vertrieb, Personalmanagement, Strategie und vielem mehr.

    Events wie die Evolve schaffen wertvolle Räume für neues Denken und Innovation. Sascha Lobo, Dr. Frederik G. Pferdt und viele andere haben gestern starke Impulse gesetzt. Vielen Dank an alle für die inspirierenden Gespräche und Ideen!

    Ganz besonderen Dank auch an die beiden Organisatoren Thomas Hoffmann und Benedikt Sester für dieses großartige Event!

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  105. Was bleibt nach einem Event wirklich hängen?Der OMR-Rummel ist rum. Was bleibt? Oft sind es nicht die Folien oder Slides – sondern die Begegnungen. …

    Was bleibt nach einem Event wirklich hängen?

    Der OMR-Rummel ist rum. Was bleibt? Oft sind es nicht die Folien oder Slides – sondern die Begegnungen. Die Gespräche. Die gemeinsamen Momente, die in Erinnerung bleiben.

    Vor 2 Wochen habe ich in Hamburg zufällig eine Speakerin wiedergesehen, die ich letztes Jahr backstage getroffen habe: Alexandra Antwi-Boasiako.

    Wir kannten uns eigentlich kaum, aber es gab da diesen einen Moment, der uns verbunden hat: eine kleine Panne mit dem Headset und ihren Ohrringen. Seitdem ein Running Gag.

    Ein Nebensatz – aber ein Anknüpfungspunkt.

    Und genau darum geht es beim Netzwerken:

    Nicht um Visitenkarten oder Likes. Sondern um echte Verbindungen.

    Um Situationen, die bleiben. Gespräche, die weitergehen. Menschen, die man wieder trifft und an die man sich erinnert.

    Ich bin überzeugt: Netzwerke sind für Unternehmer:innen essenziell.

    Sie öffnen Türen. Fordern heraus. Geben Impulse.

    Aber sie brauchen eine Basis und die entsteht durch gemeinsame Erlebnisse. Deshalb machen auch wir es uns zur Aufgabe, immer wieder solche Erlebnisse zu schaffen: Mit dem Lexware Founders Brunch (da ist ach das Bild entstanden) oder mit dem Lexware Tell Your Story Festival, das wir im Oktober zum ersten Mal gemacht haben - stay tuned ;)

    Was war euer letzter „Weißt du noch…?“-Moment?

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  106. ⚽️⚽️⚽️ Was für eine Saison!⚽️⚽️⚽️ Der SC Freiburg hat es auch in diesem Jahr wieder geschafft: Europa, wir kommen! Nächste Saison …

    ⚽️⚽️⚽️ Was für eine Saison! ⚽️⚽️⚽️

    Der SC Freiburg hat es auch in diesem Jahr wieder geschafft: Europa, wir kommen!

    Nächste Saison heißt es für den Sport-Club wieder Flutlicht, Gänsehaut und internationale Bühne in der Europa League.

    Auch wenn es am Ende nicht ganz zur Champions League gereicht hat, kann man nur den Hut ziehen vor dieser Mannschaft, diesem Trainerteam und diesem Verein.

    Wir von Lexware sind stolz, seit Jahren Partner des Sport-Club Freiburg e.V. zu sein. Ein Verein, der zeigt, dass man mit einer klaren Idee, echter Leidenschaft und klugen Entscheidungen sehr weit kommen kann.

    In Freiburg baut man nicht auf die größten Budgets, sondern auf Nachwuchs, auf Kontinuität und auf Überzeugung. Das ist kein Zufall, das ist Strategie.

    Und genau das ist auch Unternehmertum.

    Nicht der lauteste gewinnt, sondern der, der mutig vorangeht, die richtigen Entscheidungen trifft und seiner Linie treu bleibt.

    Danke, SC Freiburg, für eine großartige Saison.

    Wir freuen uns auf magische Europapokalnächte mit euch.

    Und ganz besonders: Hut ab vor Julian Schuster, der in die größten Fußstapfen der Bundesliga tritt – und seinen ganz eigenen Weg geht.

    Christian Streich hätte sich wohl keinen besseren Nachfolger wünschen können.

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  107. „Wenn ich 2 × 2 sehe, muss ich jetzt immer an deinen KI-Vortrag denken.“

    „Wenn ich 2 × 2 sehe, muss ich jetzt immer an deinen KI-Vortrag denken.“

    Das war eines der schönsten Feedbacks nach meinem Talk letzte Woche beim Emotion Women’s Day.

    Weil es zeigt, dass ein Bild im Kopf geblieben ist. Und genau darum ging es mir.

    Denn es ging nicht um Mathematik. Sondern darum zu zeigen, wie radikal KI unsere Art zu denken und zu arbeiten verändert.

    Das eigentliche Problem? Unser Gehirn.

    Es ist darauf ausgelegt, Energie zu sparen und hält deshalb gerne an Gewohntem fest.

    Anstrengende Kalkulationen? Lagern wir gern aus.

    Nicht bei 2 × 2. Aber bei 352 × 764 schon eher.

    Genau deshalb liegt in KI eine enorme Chance.

    Wenn die Datenbasis stimmt, kann sie uns helfen, echte Zusammenhänge zu erkennen. Und zwar schneller, klarer und fundierter.

    ➡️ Wer mehr dazu hören möchte:

    Ich spreche nächsten Dienstag, 20. Mai um 15 Uhr auf der Evolve-Konferenz in Freiburg über genau diesen Paradigmenwechsel. Neben tollen Menschen wie Sascha Lobo, Dr. Frederik G. Pferdt und weiteren.

    ...Und darüber, was er für Selbstständige, Unternehmer:innen und Führung konkret bedeutet.

    Ich freue mich, wenn wir uns dort sehen.

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  108. Was bleibt nach einer Woche voller Panels, Pitches und Keynotes?So viele Eindrücke. So viele Gespräche. So viele Begegnungen. Und auch nach dem Wochenende noch etwas …

    Was bleibt nach einer Woche voller Panels, Pitches und Keynotes?

    So viele Eindrücke. So viele Gespräche. So viele Begegnungen. Und auch nach dem Wochenende noch etwas platt. Nicht erschöpft im negativen Sinn, sondern: emotional voll.

    Sieben Events / Auftritte in fünf Tagen. 🤯

    Vom 9:16 Speaker-Dinner am Sonntagabend bis zur letzten Keynote beim Emotion Women’s Day. Dazwischen ein gemeinsamer Nenner: Menschen, die wirklich etwas bewegen wollen.

    Was hat sich bei mir eingebrannt?

    🔢 25 Prozent der erfolgreichen Creator:innen berichten von Burnout. Diese Zahl habe ich mit aufs Panel beim 9:16 Summit gebracht. Und sie hat spürbar etwas ausgelöst. Mentale Gesundheit ist kein Randthema, sondern eine Voraussetzung für nachhaltigen Erfolg. Abends durfte ich dann die Laudatio für den besten Newcomer bei den 9:16 Awards halten.

    💛 Die riesige Yellow Stage auf der OMR mit meiner Keynote zum Thema Sichtbarkeit. Und dann unser Gründer:innen-Pitch gemeinsam mit der OMR 5050 Initiative. Großen Respekt an die drei Finalist:innen! Was für starke Pitches, ihr habt richtig abgeliefert.

    🥐 Unser Lexware x OMR Founders’ Brunch. Über 100 Gründer:innen. Eine fast schon familiäre Atmosphäre! Und wir konnten die Gewinnerin des Lexware x OMR5050 mit Fyrce küren. Gänsehautmoment.

    🕺Und dann noch die Aftershow-Party… Mit einem sehr privaten Auftritt von Jan Delay. Ein echtes Déjà-vu. Erinnert ihr euch noch an unser Tell Your Story Festival in Freiburg? Auch dort hat Jan alles gerockt und diesmal wieder.

    🤖 Der Abschluss beim emotion Women’s Day. Mein Thema: KI und Unternehmertum. Völlig neue Chancen vor allem für Unternehmerinnen, die ihre Entscheidungen noch stärker datengetrieben treffen. Denn es geht um bessere Entscheidungen zum richtigen Zeitpunkt.

    Danke an alle, die diese Woche so besonders gemacht haben. Auf der Bühne. Hinter den Kulissen. Im Gespräch. Im Netzwerk. Und ganz besonders an mein Team!😍 Ohne euch wäre das alles nicht möglich gewesen.

    Wart ihr auch in Hamburg dabei? Was nehmt ihr mit?

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  109. Die besten Gespräche beginnen nicht mit einer Agenda, sondern mit: „Schön, dich wiederzusehen.“Genau so war es gestern beim Lexware x OMR Founders’ Brunch. Ein echtes Wiedersehen mit vielen aus dem …

    Die besten Gespräche beginnen nicht mit einer Agenda, sondern mit: „Schön, dich wiederzusehen.“

    Genau so war es gestern beim Lexware x OMR Founders’ Brunch.

    Ein echtes Wiedersehen mit vielen aus dem Tell Your Story Netzwerk, die sich zum Teil seit über einem Jahr nicht gesehen hatten.

    Genau dafür schaffen wir solche Räume:

    Gründertum braucht echte Gespräche, die man nicht in Calls, sondern nur persönlich führen kann. Am besten über den Dächern Hamburgs bei Kaffee und Franzbrötchen. 😉

    Ein Highlight war natürlich auch die feierliche Verkündung der Gewinnerin des OMR 5050 Gründer:innen-Pitches: Johanna Rief von Fyrce Care 🎉

    Ihr Pitch hat uns alle beeindruckt. Weil sie nicht nur ein Produkt vorgestellt hat, sondern auch ihre Geschichte erzählt. Ein starker Case dafür, warum Eizellen-Freeze-Angebote mehr Selbstbestimmung ermöglichen. Tell Your Story pur!

    Und weil wir glauben, dass Sichtbarkeit multipliziert werden muss, haben wir entschieden:

    👉 Alle drei Finalistinnen (fabel, menstruflow, Fyrce Care) werden Teil des nächsten Tell Your Story Beitrags in „DIE ZEIT“.

    Noch ein Punkt, der hängen bleibt:

    Der Frauenanteil beim Brunch war hoch. Das zeigt, was passiert, wenn man gezielt Räume öffnet und sich aktiv einbringt.

    Und falls mal wieder jemand „keine Frau fürs Panel findet“, meldet euch gern bei uns. 😉 #5050

    Unser Netzwerk hilft weiter.

    Danke an alle, die diesen Vormittag zu dem gemacht haben, was er war:

    unterstützend, inspirierend, und ehrlich nahbar.

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  110. Periodenschmerzen, Egg Freezing und Carearbeit gehen mich etwas an.Nur weil ich persönlich nicht betroffen bin, heißt das nicht, dass ich wegsehen kann. Im Gegenteil: Gerade …

    Periodenschmerzen, Egg Freezing und Carearbeit gehen mich etwas an.

    Nur weil ich persönlich nicht betroffen bin, heißt das nicht, dass ich wegsehen kann. Im Gegenteil: Gerade dann ist Zuhören gefragt. Verstehen. Sichtbar machen. Denn so entsteht echte Offenheit und echte Veränderung.

    Gestern durfte ich mit vier beeindruckenden Menschen auf der Bühne bei der OMR 5050 auf der Yellow Stage stehen. Ein Gespräch, das hängen bleibt:

    💡 Alicia Faridi von fabel bringt Carearbeit in die Mitte der Gesellschaft.

    💡 Polina Sergeeva von menstruflow bricht Tabus rund um die Periode und hilft Frauen, Beschwerden ernst zu nehmen.

    💡 Johanna Rief von Fyrce Care ermöglicht Selbstbestimmung durch Eizellen-Freeze-Angebote.

    🎤 Und moderiert hat das Ganze die großartige Isabelle Gardt.

    Drei starke Gründerinnen. Drei Themen, die oft übergangen werden. Aber die Themen sind zentral, wenn wir über Gleichberechtigung, Gesundheit und Zukunftsfähigkeit sprechen.

    Und jetzt seid ihr gefragt: Wer soll auf das nächste Cover unserer Tell Your Story-Reihe?

    👉 Stimmt bis heute um 9 Uhr ab – der Link ist in den Kommentaren.

    Beim Lexware Founders Brunch verkünden wir die Gewinnerin live.

    Was mich dabei besonders bewegt:

    Wer eine Plattform hat, hat Verantwortung.

    Nicht nur zu senden, sondern auch anderen eine Bühne zu geben.

    Manchmal bedeutet das: Bühne schaffen.

    Manchmal: Bühne teilen.

    Und manchmal: bewusst Platz machen.

    Genau das versuchen wir mit Tell Your Story.

    Denn die zentrale Frage lautet heute nicht mehr:

    🧭 Wie werde ich gesehen?

    Sondern:

    🔥 Was verändere ich, wenn ich gesehen werde?

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  111. Was, wenn plötzlich alle sichtbar sind?Gestern: 9:16 Awards von WeCreate. Die komplette Creator-Szene versammelt im Hamburger Schauspielhaus. …

    Was, wenn plötzlich alle sichtbar sind?

    Gestern: 9:16 Awards von WeCreate. Die komplette Creator-Szene versammelt im Hamburger Schauspielhaus. Hunderte Kameras, alle senden, jeder versucht, hervorzustechen.

    📸: Beste Newcomerin Hanni Hase. Herzlichen Glückwunsch! War mir eine Ehre, die Laudatio zu halten!

    Heute: OMR. Ein Ort, an dem Wissen, Meinungen und Marken um Sichtbarkeit konkurrieren.

    Die Plattformen sind voll. Auch ich teile meine Insights und Gedanken, wie so viele andere. In der Aufmerksamkeitsökonomie ist Sichtbarkeit harte Währung. Aber: Der Lauteste ist nicht automatisch der Relevante.

    Darum spreche ich heute auf der OMR (15 Uhr, Yellow Stage) über genau dieses Spannungsfeld:

    Sichtbar zu sein, gehört heute zur unternehmerischen Pflicht. Aber echte Wirkung entsteht oft genau dann, wenn wir nicht selbst im Rampenlicht stehen, sondern anderen die Bühne überlassen. Wie beim OMR 5050 Gründer*innen Pitch, den wir unterstützen.

    Es geht nicht darum, lauter zu werden. Sondern relevanter.

    Nicht nur zu senden, sondern zuzuhören. Nicht nur vorne zu stehen, sondern Wirkung zu ermöglichen.

    Ich freue mich auf den Austausch!

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  112. Was ist eigentlich der perfekte Pitch?Die perfekte Story? Die perfekte Präsentation? Die Antwort wäre vermutlich: Der Pitch, den die richtigen …

    Was ist eigentlich der perfekte Pitch?

    Die perfekte Story? Die perfekte Präsentation?

    Die Antwort wäre vermutlich: Der Pitch, den die richtigen Leute sehen.

    Denn was bringt die beste Idee, wenn sie nicht sichtbar wird?

    Sichtbarkeit ist nicht die Kür von Unternehmertum. Sie ist Teil der Pflicht.

    Und genau deshalb braucht es die richtigen Bühnen, um Ideen, Mut und Unternehmertum zu zeigen.

    Wir freuen uns sehr, dass wir mit Lexware genau so eine Bühne bieten dürfen. Beim OMR 5050 Gründer*innen Pitch.

    Drei großartige Gründerinnen präsentieren ihre Ideen auf der Yellow Stage. Und danach sprechen wir darüber.

    🟡 Wie werden sie sichtbar?

    🟡 Warum ist das für ihr Business wichtig?

    🟡 Was sind ihre Tipps, dranzubleiben?

    Ich darf die Session mit einer Keynote eröffnen und teile auch eine persönliche Geschichte zum Thema Sichtbarkeit.

    👉 Wer ist auf der OMR?

    📍 Dienstag 6.5., 15 Uhr, Yellow Stage

    Ich verspreche: Es lohnt sich vorbeizukommen. 😉

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  113. May the 4th be with you!Der perfekte Tag, um zu zeigen, dass KI heute fast so gut ist wie Science Fiction. ⭐⚔️ Ein Foto von mir. …

    May the 4th be with you!

    Der perfekte Tag, um zu zeigen, dass KI heute fast so gut ist wie Science Fiction. ⭐⚔️

    Ein Foto von mir.

    Ein Prompt.

    Das Ergebnis: Ich bin ein Jedi. 🤩

    Oder wie Gemini es sagen würde:

    „A bald man with a light skin tone, depicted as a powerful Star Wars Jedi.“ 😄

    Vielen Dank an das Google-Team, besonders an Florian Hirt, für diesen echten VEO-Wow-Moment!

    🎬 Das Video wurde mit VEO 2 erstellt. Mittlerweile wirklich erstaunlich einfach:

    Prompt mit Gemini bauen und ihn bitten, sich an diese Prompt-Guidelines zu halten (Link in den Kommentaren).

    Ich bin immer wieder fasziniert, wenn ich sehe, was KI heute schon kann, gerade in der Bild- und Videogenerierung.

    Auch, weil ich überzeugt bin: Smarte Technologie ist der Gamechanger für Selbstständige.

    Wie die Macht in Star Wars: Unsichtbar für viele, aber entscheiidend für die, die sie zu nutzen wissen.

    Und um bei der Analogie zu bleiben:

    Auch Jedi brauchen starke Verbündete.

    Selbstständige und kleine Unternehmen genauso.

    👉 Wir wollen genau dieser Partner sein.

    Möge die Macht der Digitalisierung mit euch sein. 🚀

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  114. Volle Woche. Volles Vertrauen.Nächste Woche wird sportlich. Die ganze Woche unterwegs und zwischendurch Menschen treffen, vernetzen, …
    „Hamburg Calling! Meine Woche voller Highlights“: Hamburger Hafen mit Elbphilharmonie, darunter die Logos 9:16 Awards, OMR 5050 mit Content Partner Lexware und Women’s Day 2025

    Volle Woche. Volles Vertrauen.

    Nächste Woche wird sportlich. Die ganze Woche unterwegs und zwischendurch Menschen treffen, vernetzen, diskutieren.

    9:16 Summit, OMR., Gründer*innen-Pitch, Founders Brunch, Emotion Women Day, ...

    Mit dem Mai kommt nicht nur der Sommer – sondern auch der Event-Marathon. 😅

    Und der lässt sich nur stemmen, wenn man sich auf sein Team verlassen kann.

    Während ich unterwegs bin, läuft im Hintergrund alles reibungslos weiter.

    Das funktioniert, weil wir bei Lexware Prinzipien leben, die genau das möglich machen:

    🟡 Absprache und Aussprache.

    🟡 Entscheidungen werden dort getroffen, wo das Wissen sitzt.

    🟡 Teams, die interdisziplinär und autonom arbeiten – immer mit Fokus auf den Kunden, nicht auf Hierarchien.

    Ich kann nächste Woche an so vielen Stellen sprechen, weil ich nicht überall mitreden muss.

    Und gleichzeitig habe ich natürlich die beste Unterstützung bei den Dingen, bei denen ich mitreden muss (oder möchte) 😄. Vielen Dank an mein Team, insbesondere Sophia und Yalun, die nächste Woche selbst eine Masterclass auf der OMR halten. 👏

    Wen von euch treffe ich nächste Woche live?

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  115. Ich hab da was für euch 🤩Am 7. Mai veranstalten wir mit dem Lexware Founders’ Brunch über den Dächern Hamburgs, mit Franzbrötchen, …

    Ich hab da was für euch 🤩

    Am 7. Mai veranstalten wir mit dem Lexware Founders’ Brunch über den Dächern Hamburgs, mit Franzbrötchen, Brötchen & Co ein OMR Side Event.

    Ein Vormittag voller Netzwerken, Genießen und Feiern.

    Und das Beste:

    Ich darf zwei Wildcards vergeben! 🎟️🎟️

    📅 7. Mai, ab 10 Uhr

    🥐 Kulinarik, Netzwerk & die feierliche Verkündung der Gewinnerin des OMR 5050 Gründer:innen Pitches 2025 powered by Lexware

    Warum du das nicht verpassen solltest:

    Netzwerke sind für Gründer:innen und Solo-Selbstständige Gold wert:

    ✨ Austausch mit Menschen, die gerade Ähnliches erleben

    ✨ Inspiration durch die Erfahrungen anderer

    ✨ Vielleicht einen Fehler weniger selbst machen

    Willst du dabei sein?

    Kommentiere einfach hier:

    👉 Warum wärst du gerne beim Founders’ Brunch dabei?

    Wichtig:

    Nur noch bis morgen (29. April) kannst du teilnehmen! ⏳

    Ich lose die beiden Wildcard-Gewinner:innen unter allen Kommentaren aus und benachrichtige sie per DM.

    Ich freu mich auf euch! 🚀

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  116. Mit dieser Zahl hab ich ehrlich gesagt nicht gerechnet.1.000 Bäume haben wir mit unseren Lexware-Kolleg:innen im Herbst 2024 gepflanzt. Jetzt, ein paar Monate …

    Mit dieser Zahl hab ich ehrlich gesagt nicht gerechnet.

    1.000 Bäume haben wir mit unseren Lexware-Kolleg:innen im Herbst 2024 gepflanzt.

    Jetzt, ein paar Monate später, kommt die Zwischenbilanz: Über 95 % Anwuchsquote.

    Das ist wirklich beeindruckend. 👏

    Ich rede oft davon, wie viel Ausdauer es braucht, ein Unternehmen aufzubauen. Aber was mir hier noch einmal mehr bewusst geworden ist: Nachhaltigkeit braucht mindestens genauso viel.

    Weil man sieht, wie viel Geduld und Mühe eine solche Aufforstung benötigt. Weil man immer wieder neu investieren muss.

    Gerade jetzt, wo das Thema Nachhaltigkeit wieder unter Druck gerät, wird klar, worauf es wirklich ankommt: Dranbleiben.

    Und das machen wir. Im Herbst pflanzen wir im Lexware Wald weiter an. 🌳

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  117. „Mehr gibt es nicht zu sagen.“So endete am 23. April 2005 das erste Video auf YouTube – 18 Sekunden, ein Zoo, ein junger Gründer. Heute, …

    „Mehr gibt es nicht zu sagen.“

    So endete am 23. April 2005 das erste Video auf YouTube – 18 Sekunden, ein Zoo, ein junger Gründer.

    Heute, 20 Jahre später, hat sich aus diesem Clip eine ganze Branche entwickelt: die Creator Economy.

    📈 19 Millionen Menschen in Deutschland zählen dazu.

    👉 Trotzdem wird die Branche unterschätzt: Als Einzelpersonen gefeiert – aber noch nicht als Unternehmer:innen wahrgenommen.

    Genau deshalb haben wir bei Lexware ein Projekt gestartet, das beides sichtbar macht:

    ➡️ Gemeinsam mit WeCreate:

    Eine Studie, die zeigt, wie Creator wirklich arbeiten, verdienen, leben.

    ➡️ Gemeinsam mit Paul Sydow:

    Eine vierteilige Doku über die ersten Generationen von YouTube Deutschland.

    Denn wer verstehen will, wie sich Unternehmertum verändert, kommt an YouTube, TikTok und Co. nicht mehr vorbei.

    Links zur Studie und der „YouTube Deutschland“ Doku findet ihr in den Kommentaren.

    Erinnert ihr euch noch an das erste YouTube-Video, das ihr gesehen oder hochgeladen habt?

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  118. Wie oft musst du ein Blatt Papier falten, damit es bis zum Mond reicht?Fans von „Per Anhalter durch die Galaxis“ kennen die Antwort längst: 42. Und tatsächlich – rechnerisch …

    Wie oft musst du ein Blatt Papier falten, damit es bis zum Mond reicht?

    Fans von „Per Anhalter durch die Galaxis“ kennen die Antwort längst:

    42.

    Und tatsächlich – rechnerisch reichen genau 42 Faltungen, um die Entfernung zwischen Erde und Mond zu überwinden. Kaum vorstellbar, oder? Genau das zeigt uns, wie schwer wir Menschen uns damit tun, exponentielles Wachstum intuitiv zu begreifen.

    Genau an diesem Punkt stehen wir heute mit KI.

    In der Software-Welt haben wir uns bisher an Entwicklungen im 10-Jahres-Takt gewöhnt:

    🔹 Die 90er brachten Windows.

    🔹 Danach kam das Web.

    🔹 Dann die Cloud.

    🔹 Und jetzt? KI – aber diesmal in Lichtgeschwindigkeit.

    Für Unternehmen und Gesellschaft bedeutet das: Veränderung in nie dagewesener Geschwindigkeit. Die Herausforderung: Niemand weiß genau, wohin uns diese Entwicklung führt.

    Aber genau darin liegt für mich auch die größte Chance: Man kann sich davon einschüchtern lassen – oder neugierig werden.

    Welche Möglichkeiten entstehen? Was können wir gestalten, was vorher unmöglich schien?

    Ich entscheide mich immer für Letzteres. Denn ich bin überzeugt: Nicht die Angst vor dem Unbekannten bringt uns weiter, sondern die Lust, es zu entdecken. 🚀

    Wie ist es bei euch? Macht euch die rasante Entwicklung eher Angst, oder habt ihr richtig Lust drauf?

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  119. ⚡ 2027 könnte das Jahr sein, in dem wir alles gewinnen – oder alles verlieren.Ich habe ein Szenario "ai-2027" gelesen, das mich nicht mehr loslässt, erarbeitet u. a. mit ehemaligen …

    ⚡ 2027 könnte das Jahr sein, in dem wir alles gewinnen – oder alles verlieren.

    Ich habe ein Szenario "ai-2027" gelesen, das mich nicht mehr loslässt, erarbeitet u. a. mit ehemaligen OpenAI-Experts, Policy-Fachleuten und über vielen internationalen KI-Vordenker:innen.

    Link im Kommentar.

    Zwei mögliche Wege, wie sich unsere Welt bis 2027 entwickeln könnte – ausgelöst durch den globalen Wettlauf um Superintelligenz:

    🟥 „The Race“

    Ein globales KI-Wettrennen.

    USA vs. China. Superintelligente Agenten, die nicht nur Aufgaben lösen, sondern sich selbst weiterentwickeln.

    Alle ziehen mit – Startups, Konzerne, Militärs.

    Ethik? Kontrolle? Wird zur Randnotiz.

    Hauptsache schneller.

    🟩 „Slowdown“

    Ein globales Innehalten.

    Kooperation statt Konkurrenz.

    Governance, internationale Regeln, klare Standards.

    Verlangsamung nicht als Verbot – sondern als Schutzmechanismus.

    Damit wir entscheiden können, was wir wirklich wollen.

    Mich beschäftigt das.

    Weil wir KI entwickeln, um Menschen zu entlasten. Nicht, um Kontrolle zu verlieren. Weil wir Innovation leben – aber nicht um jeden Preis.

    👉 Was denkst du?

    Wie viel „Tempo raus“ braucht verantwortungsvolle Technologie?

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  120. Warum eigentlich LinkedIn?Warum nehme ich mir Zeit für Sichtbarkeit? Die ersten Jahre bei Lexware waren Fokus pur: Wir haben …

    Warum eigentlich LinkedIn? Warum nehme ich mir Zeit für Sichtbarkeit?

    Die ersten Jahre bei Lexware waren Fokus pur: Wir haben Lexoffice aufgebaut – Produkt, Bedürfnis verstehen, Feedback, iterieren.

    Sichtbarkeit war da kein Thema. Ich hatte weder den Kopf noch die Zeit dafür.

    Das hat sich erst geändert, als wir Tell Your Story gestartet haben. Ein Format, in dem wir unseren Kund:innen eine Bühne geben. Social, Website, Magazin – alles dabei.

    Und plötzlich war klar: Wenn wir das ernst meinen mit Beziehungen, dann reicht es nicht, andere erzählen zu lassen. Dann brauchen wir auch ein Gesicht.

    Also habe ich einfach mal angefangen.

    Ohne großen Plan.

    Einfach machen, ausprobieren und dranbleiben.

    Personal Branding funktioniert ähnlich wie die Produktentwicklung:

    Man macht das nicht für sich selbst, sondern für die Zielgruppe.

    Was interessiert sie? Was hilft weiter? Was ist relevant?

    Über meine Reise in die Sichtbarkeit habe ich mit Verena Bender im Be Your Brand Podcast gesprochen – danke dir für das gute Gespräch!

    Den Link zur Folge findet ihr in den Kommentaren.

    Wie war das bei euch? Warum habt ihr euch entschieden, hier auf LinkedIn aktiv zu werden?

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  121. Früher hat man eine Ausbildung gemacht.Heute startet man sein Business auf TikTok. Viele bauen sich mittlerweile ihr Unternehmen über Social …

    Früher hat man eine Ausbildung gemacht. Heute startet man sein Business auf TikTok.

    Viele bauen sich mittlerweile ihr Unternehmen über Social Media auf.

    Ohne Businessplan. Ohne klassische Ausbildung. Ohne Absicherung.

    Aber mit einem hohen Maß an Eigenverantwortung, Kreativität – und Mut.

    Die Creator Economy ist für mich ein Spiegel dafür, wie sich Selbstständigkeit verändert.

    Wie Arbeit heute aussieht – jenseits klassischer Lebensläufe.

    Wir bei Lexware wollen nicht nur zuschauen, wie sich die Arbeitswelt verändert – wir wollen aktiv dabei helfen, digitale Selbstständigkeit einfacher zu machen.

    Deshalb spreche ich beim 9:16 SUMMIT von WeCreate mit Anna Maria Damm und Emma Svenningson genau darüber – moderiert von Sarah Emmerich.

    Ich freue mich sehr, Teil dieses Panels zu sein – und euch ein kleines Goodie mitzugeben:

    🎟 Mit dem Code LEXWARE25 bekommt ihr 25 % Rabatt auf euer Ticket.

    📍 Montag, 5. Mai, 10–15 Uhr, Schauspielhaus Hamburg

    ➡️ Hier kommt ihr zu den Tickets lnkd.in/gJbMgDsN

    👉 Wer ist noch vor Ort? Meldet euch gern – ich freue mich auf den Austausch.

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  122. Urlaub ist Erholung – die Vorbereitung?Nicht immer 😉 Osterferien. Koffer packen. Listen abarbeiten. Termine abstimmen. Erwartungen klären. Und …

    Urlaub ist Erholung – die Vorbereitung? Nicht immer 😉

    Osterferien. Koffer packen. Listen abarbeiten. Termine abstimmen. Erwartungen klären. Und mittendrin wurde mir wieder klar:

    Was im Urlaub hilft, hilft auch im Alltag – beruflich wie privat.

    👉 Absprache und Aussprache.

    Nicht als starres Regelwerk. Sondern als Haltung.

    🧭 Absprache heißt:

    Wer übernimmt was? Was ist wichtig – und was kann warten?

    🗣️ Aussprache heißt:

    Was passt nicht mehr? Was sollte sich ändern?

    Ich glaube: Gute Zusammenarbeit – im Team, als Familie, in Partnerschaften – lebt davon, dass man sich zuhört, versteht und von Zeit zu Zeit neu sortiert.

    Oft laufen alte Vereinbarungen still weiter – obwohl sich längst alles verändert hat. Und es braucht Offenheit (und manchmal Mut), das anzusprechen, was überfällig ist. Aber es lohnt sich. Immer.

    Denn wer gemeinsam unterwegs ist, muss sich nicht nur absprechen – sondern auch aussprechen. Und das nicht nur einmal, sondern immer wieder.

    Wie lebt ihr das? Gibt’s feste Rituale – oder passiert das bei euch spontan, wenn etwas nicht mehr passt?

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  123. Gestern Abend fiel die Entscheidung: Wer steht am 6.Mai auf der OMR Bühne? Beim OMR 5050 Pre-Pitch in Berlin haben sich drei Start-ups durchgesetzt – und sich …

    Gestern Abend fiel die Entscheidung: Wer steht am 6. Mai auf der OMR Bühne?

    Beim OMR 5050 Pre-Pitch in Berlin haben sich drei Start-ups durchgesetzt – und sich ihren Platz auf der 5050 Stage in Hamburg gesichert.

    👏 Polina Sergeeva von menstruflow

    👏 Maximiliane Kugler und Alicia Faridi von fabel

    👏 Johanna Rief von Fyrce Care

    Herzlichen Glückwunsch! Wir sehen uns auf der Yellow Stage im gemeinsamen Panel-Talk! Ich freue mich drauf 🤗

    Auch wenn ich dieses Mal nicht selbst vor Ort sein konnte, war Lexware natürlich präsent – und wie: Sophia Heitzler und Yalun Meng haben als Co-Hosts von Isabelle Gardt und Team nicht nur den Abend begleitet, sondern auch tolle Lexware Wegbegleiterinnen wiedergetroffen und neue Kontakte geknüpft. 👏

    Was mich besonders beeindruckt – auch aus der Ferne: Die Vielfalt der Ideen der zehn Startups: Von Climate Tech über FemTech bis hin zu neuen Bildungsangeboten und Lösungen für große Aufgaben wie Fachkräftemangel und Zuwanderung.

    Ich bewundere alle Macherinnen mit ihrem Mut, gesellschaftliche Herausforderungen anzupacken und echte Lösungen zu bauen. Und hier auch Themen anzugehen, die bislang noch tabuisiert waren oder zu wenig Aufmerksamkeit bekommen haben.

    pyropower GmbH, fabel, moneten, Dauri, 4EIGN Talents GmbH, menstruflow, FreeMOM, studyspace, Fyrce Care, Periodically – richtig stark. 💪

    Unsere Mission bei Lexware bleibt: Gründer:innen sichtbar machen. Vernetzen. Unterstützen.

    Deshalb gibt’s auch dieses Jahr wieder unser Tell Your Story Cover-Shooting – mit allen zehn Teams. Die OMR 5050 Gewinnerin wird in der nächsten Ausgabe von Tell Your Story auf dem Titel sein. Und damit hoffentlich noch mehr Menschen inspirieren, selbst zu gründen. ❤️

    Seid ihr auch dabei? Sehen wir uns am 6. Mai in Hamburg?

    Fotos: OMR/Janne Dierks

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  124. „Ich hatte noch nie so viel Schiss wie jetzt.“Das war meine Antwort im Interview mit ZEIT für Unternehmer – auf die Frage, ob ich Angst habe. Nicht, …

    „Ich hatte noch nie so viel Schiss wie jetzt.“

    Das war meine Antwort im Interview mit ZEIT für Unternehmer – auf die Frage, ob ich Angst habe.

    Nicht, weil ich gern über Angst rede. Sondern weil sie dazugehört. Gerade, wenn man sich noch mal neu erfindet und damit verändert. Mitten im laufenden Betrieb. Mit Verantwortung für Menschen, Kund:innen, Zukunft.

    Was mich freut: Der Artikel erzählt nicht nur, was wir bei Lexware machen. Sondern auch, wie wir denken – und warum sich das immer wieder ändern muss.

    ➡️ Die letzte große Veränderung war der Schritt in die Cloud.

    ➡️ Jetzt sind wir mitten in der KI-Revolution

    🔄 Und wieder ist klar: Wir müssen uns anpassen, verändern und Zukunft gestalten.

    Der Erfolg von heute ist der größte Feind des Erfolgs von morgen. Deshalb dürfen wir uns nicht zurücklehnen. Innovation können wir nicht kaufen. Nicht outsourcen. Also müssen wir sie selbst machen. Von innen heraus. Wieder und wieder.

    Dass das nicht immer leicht ist, steht da auch drin. Auch deshalb freue ich mich über diesen Artikel – weil es ein ehrlicher Blick ist. Weil er nicht nur Erfolge zeigt, sondern auch den Weg dahin.

    Die ZEIT für Unternehmer ist ab sofort verfügbar. Den Link zum digitalen Heft findet ihr in den Kommentaren.

    👉 Wann hattet ihr zuletzt so richtig Schiss – und habt es trotzdem gemacht?

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  125. 18,8 %. Das reicht nicht.Diese Woche kam der neue Female Founders Monitor raus. Die Zahl, die hängen bleibt: Nur 18,8 % der …

    18,8 %. Das reicht nicht.

    Diese Woche kam der neue Female Founders Monitor raus.

    Die Zahl, die hängen bleibt: Nur 18,8 % der Startup-Gründer:innen in Deutschland sind Frauen – und der Wert ist sogar rückläufig.

    Das ist nicht nur enttäuschend. Das ist ein echtes Problem. Denn Gründerinnen bringen Perspektiven, Ideen und Lösungen ein, die sonst fehlen.

    Natürlich gibt es auch positive Entwicklungen:

    👉 Mehr VC-Geld für Startups mit mindestens einer Gründerin

    👉 Mehr gemischte Teams

    👉 Mehr Frauen aus BWL, Tech und MINT, die gründen

    Aber:

    Gründerinnen starten oft später.

    Ihnen fehlen Vorbilder.

    Und das Bewusstsein für strukturelle Hürden ist immer noch ungleich verteilt.

    Wir bei Lexware sind überzeugt:

    Sichtbarkeit, Austausch und strukturelle Förderung machen den Unterschied.

    Deshalb arbeiten wir u. a. mit Businettes, der FemVisible Academy oder OMR 5050 zusammen und geben Gründerinnen mit „Tell Your Story” selbst eine Bühne.

    Lasst uns Role Models sichtbarer machen – wen sollten wir unbedingt kennen?

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  126. Morgens um acht im Büro.Kaffee. Austausch. Lachen. So begann für mich fast jeder Arbeitstag in den letzten Jahren. Über 15 Jahre …

    Morgens um acht im Büro.

    Kaffee. Austausch. Lachen. So begann für mich fast jeder Arbeitstag in den letzten Jahren.

    Über 15 Jahre haben Jörg und ich zusammengearbeitet, seit 2019 führten wir gemeinsam Lexware als Geschäftsführer. Unsere Erfolge sprechen für sich: über 300% Umsatzwachstum und eine Verdopplung unserer Kund:innen.

    Jetzt beginnt für Jörg ein neues Kapitel. Und obwohl wir diesen Moment lange kannten – es fühlt sich trotzdem ungewohnt an, morgens nicht mehr gemeinsam in den Tag zu starten.

    Jörg war für mich mehr als ein Co-Geschäftsführer. Er war Mentor, Möglichmacher und Kompass. In den letzten Jahren wurde er auch zu einem guten Freund.

    Was ich besonders an ihm geschätzt habe?

    Seine Haltung. Sein Gespür für Marke und Kommunikation. Seine Bereitschaft, Verantwortung zu teilen – immer auf Augenhöhe.

    Ohne dieses Vertrauen wäre vieles nicht möglich gewesen: der Mut zur Transformation, die strategischen Weichenstellungen und all das, was Lexware heute stark macht.

    Ich wünsche Dir dass Du mit genau der Freude, Energie und Neugier weiter gestaltest, die ich in all den Jahren an Dir bewundert habe.

    Danke, Jörg – für deinen Rat, dein Vertrauen und die vielen Morgen, an denen ich schon beim Reinkommen lachen musste.

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  127. 🚀 40 Milliarden Dollar für KI – Chance oder Risiko für dein Business?OpenAI hat gerade eine gigantische Finanzierungsrunde abgeschlossen: 40 Milliarden US-Dollar bei einer …

    🚀 40 Milliarden Dollar für KI – Chance oder Risiko für dein Business?

    OpenAI hat gerade eine gigantische Finanzierungsrunde abgeschlossen: 40 Milliarden US-Dollar bei einer Bewertung von unglaublichen 300 Milliarden US-Dollar. Das zeigt deutlich, wie stark der KI-Markt wächst und welche Erwartungen Investoren an künstliche Intelligenz haben.

    Doch genau an diesem Tag macht OpenAI auch mit einem ganz anderen Thema Schlagzeilen: Der neue Bildgenerator von ChatGPT erstellt täuschend echte Quittungen. Eine spannende Technologie – aber gleichzeitig auch eine Herausforderung, denn Fake-Belege könnten für Betrug missbraucht werden.

    Für uns als Lexware bedeutet das: Technologie muss nicht nur innovativ, sondern auch sicher und vertrauenswürdig sein. Wir stehen dafür, dein Business einfacher, transparenter und sicherer zu machen – ohne Stress mit Zahlen oder Sorgen um Fake-Dokumente.

    🔒 Unsere KI-Lösungen helfen dir dabei, Bürokratie und Buchhaltung zuverlässig zu automatisieren, sodass du dich voll und ganz auf dein Kerngeschäft konzentrieren kannst. Wir wollen Unternehmertum erleichtern!

    Wie siehst du die Zukunft? Wo sollten wir Grenzen ziehen – und wo mutig neue Wege gehen?

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  128. Wenn man nicht versteht, wohin die Reise geht – wie soll man begeistert mitlaufen?Genau deshalb nutze ich jede Gelegenheit, über unsere Mission und unseren strategischen Fokus zu sprechen. …

    Wenn man nicht versteht, wohin die Reise geht – wie soll man begeistert mitlaufen?

    Genau deshalb nutze ich jede Gelegenheit, über unsere Mission und unseren strategischen Fokus zu sprechen. Und das heutige AllHands ist dafür der perfekte Rahmen.

    Wir gehen immer anhand unseres Lexware Playbook vor – bewusst aktualisiert und lebendig gehalten. Nicht, weil wir ständig unsere Richtung ändern, sondern weil ich fest davon überzeugt bin:

    👉 Eine Strategie wirkt nur dann, wenn sie klar verstanden wird.

    👉 Wenn sie Orientierung schafft.

    👉 Und wenn sie für alle nachvollziehbar ist – besonders für neue Kolleg:innen.

    Denn in den letzten Monaten sind viele neue Gesichter bei uns gestartet, und auch unser Umfeld verändert sich stetig: neue Kundengruppen, größere Bedeutung von neunen Technologien und wachsende Ansprüche an uns als Marke.

    All das fließt ein – in unsere Entscheidungen, in unsere Haltung und in unser Playbook. Im Bild seht ihr die Überschriften unseres Lexware Playbooks.

    Die Grundausrichtung bleibt klar. Aber ich glaube fest daran: Eine gute Strategie darf kein starres Konstrukt sein. Sie muss anschlussfähig bleiben – und vor allem: erzählbar.

    Ich freue mich immer auf unsere AllHands und auf die Gespräche danach. Denn Strategie ist keine Einbahnstraße.

    Was hilft euch in eurem Unternehmen, um Mission und Haltung greifbar zu machen?

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  129. 🎢 Die Euro-Mir verschwindet – und mit ihr ein Song, der für mich viel mehr ist als nur ein Soundtrack.Als mich die Badische Zeitung gefragt hat, ob ich ein paar Gedanken zum Abschied teilen möchte, spürte ich …

    🎢 Die Euro-Mir verschwindet – und mit ihr ein Song, der für mich viel mehr ist als nur ein Soundtrack.

    Als mich die Badische Zeitung gefragt hat, ob ich ein paar Gedanken zum Abschied teilen möchte, spürte ich sofort dieses Gefühl: ein bisschen Wehmut – und ganz viel Dankbarkeit.

    1998 haben wir den Soundtrack zur Achterbahn im Europa-Park produziert. Eigentlich war das eher Zufall. Aus einem kleinen Auftrag wurde ein Song, der bis heute im Kopf bleibt. „Lift Off“ hat sich über die Jahre zu einem echten Ohrwurm entwickelt – Millionenfach gestreamt, geremixt, auf TikTok, Instagram YouTube, in Foren. 🎶

    Für viele ist das heute Kindheitserinnerung. Für mich war es das erste Mal, dass etwas, das wir im Studio produziert haben, auf einmal eine ganz eigene Welt bekommen hat.

    Damals war die Raumstation Mir Namensgeberin der Bahn – und auch musikalisch unsere Inspiration. Offenheit, Kooperation, Zukunftsoptimismus – all das klang für uns damals mit. Nicht, weil wir das besonders clever geplant hätten. Es war einfach die Stimmung der Zeit.

    Heute höre ich den Track anders. Vielleicht emotionaler. Auf jeden Fall nachdenklicher.

    Weil man merkt, wie viel von dem, was damals selbstverständlich schien, heute wieder fragil wirkt. Frieden, Zusammenarbeit, Offenheit – das ist nichts, was man hat. Es ist etwas, das man bewahren muss.

    Und trotzdem, oder gerade deshalb, freue ich mich, dass dieser Song geblieben ist. Dass er für viele bis heute eine Bedeutung hat. Und dass ich ihn vor Kurzem zum allerersten Mal mit meiner Tochter live erlebt habe – Bucket-List-Moment. ❤️

    👉 Wart ihr auch auf der Euro-Mir unterwegs – vielleicht sogar mit unserem Song im Ohr? Erzählt doch mal eure Geschichte dazu!

    Das Interview mit der Badischen Zeitung findet ihr in den Kommentaren. Vielen Dank Markus Hofmann für das tolle Gespräch!

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  130. Unser 3D-Drucker im Büro – in „Action“.🚀 Wobei „Action“ vielleicht etwas übertrieben ist, wenn man bedenkt, dass er für den Druck eines …

    Unser 3D-Drucker im Büro – in „Action“. 🚀

    Wobei „Action“ vielleicht etwas übertrieben ist, wenn man bedenkt, dass er für den Druck eines Laserschwerts ganze 6 Stunden braucht, aber ca 2/3 der Zeit für den Griff benötigt werden.

    Seit letztem Jahr steht der Drucker bei uns im Büro. Als Software-Unternehmen ist das vermutlich nicht die naheliegendste Anschaffung.

    Warum also ein 3D-Drucker?

    Ich wollte, dass wir Technologie nicht nur denken, sondern auch anfassen können.

    Erst wenn man etwas in der Hand hält, beginnt man zu verstehen, was alles möglich ist: Implantate, Ersatzteile, ganze Häuser – oder ein Lichtschwert. 🔦

    Für mich geht es dabei weniger um den Druck selbst, sondern darum, neue Denkweisen und Kreativität zu fördern.

    Wenn ihr die Möglichkeit hättet, was würdet ihr euch drucken lassen? Schreibt mir eure Ideen, vielleicht können wir ja etwas möglich machen. 😉

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  131. Selbstständige im Koalitionsvertrag?Bisher kaum ein Thema. Das muss sich ändern. Die Koalitionsverhandlungen haben begonnen – aber das …

    Selbstständige im Koalitionsvertrag? Bisher kaum ein Thema. Das muss sich ändern.

    Die Koalitionsverhandlungen haben begonnen – aber das bisherige Sondierungspapier erwähnt Selbstständige genau einmal. Und das in Form von zusätzlichen Belastungen durch die Einführung einer Altersvorsorgepflicht.

    Dabei geht es hier um Millionen Menschen in Deutschland, die unser Wirtschaftssystem am Laufen halten.

    Der Verband der Gründer und Selbstständigen Deutschland e.V. (VGSD) startet deshalb ein Voting zu den wichtigsten politischen Anliegen von Solo- und Kleinstunternehmen. Tolle Initiative Andreas Lutz.

    Themen, die z. B. dringend in den Koalitionsvertrag gehören:

    📌 Rechtssichere Statusfeststellung für Selbstständige

    📌 Fairere Beiträge für Altersvorsorge und Krankenversicherung

    📌 Förderprogramme, die nicht nur für Großunternehmen gemacht sind

    📌 Weniger Bürokratie – mehr Zeit fürs eigentliche Business

    Selbstständige verdienen eine Stimme in der Politik. Jetzt mit abstimmen und mitentscheiden! 👇

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  132. Die größte Gefahr für erfolgreiche Unternehmen?Erfolg. Jedes Unternehmen will wachsen. Aber wie bleibt man langfristig erfolgreich, ohne sich selbst im …

    Die größte Gefahr für erfolgreiche Unternehmen? Erfolg.

    Jedes Unternehmen will wachsen. Aber wie bleibt man langfristig erfolgreich, ohne sich selbst im Weg zu stehen?

    Diese Frage beschäftigt mich schon sehr lange.

    Deshalb habe ich mich besonders gefreut, als mich Timo Abid und Christoph Maier gefragt haben, ob ich einen Beitrag zu ihrem neuen Buch „Think Big, Grow Smart“ beisteuern möchte. Jetzt ist es endlich soweit – das Buch ist erschienen!

    📖 Worum geht es?

    Darum, wie Unternehmen smart wachsen – ohne sich durch alte Muster oder zu schnelles Skalieren selbst auszubremsen.

    Worum geht es in meinem Beitrag?

    👉 Warum kein Business langfristig erfolgreich ist, wenn es sich nicht aktiv verändert.

    👉 Welche Entscheidungen Unternehmen treffen müssen, um Innovation und Bestandsgeschäft in Balance zu halten.

    👉 Und warum der größte Fehler ist, sich auf aktuellen Erfolgen auszuruhen.

    Welche Entscheidungen haben euch geholfen, langfristig erfolgreich zu bleiben?

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  133. Endlich offiziell: ChatGPT Operator startet in Deutschland!🚀 Schon vor dem offiziellen Start in Deutschland hat mich der Open AI Operator fasziniert. Einfach eine …

    Endlich offiziell: ChatGPT Operator startet in Deutschland! 🚀

    Schon vor dem offiziellen Start in Deutschland hat mich der Open AI Operator fasziniert. Einfach eine komplette Reise auf eine griechische Insel mithilfe von KI planen und buchen? Mega. Das Ergebnis war beeindruckend einfach, intuitiv und richtig schnell.

    Seit dem 13. März ist der ChatGPT Operator jetzt auch in Deutschland verfügbar. Das Ziel? Er lernt aus echten Anwendungsfällen und wird dadurch immer besser.

    Besonders spannend finde ich das mit Blick auf Lexware und die Zukunft von Agentic AI. Denn das Potenzial, den Alltag von Unternehmer:innen radikal zu vereinfachen, ist enorm.

    Stell dir vor, die Lexware KI übernimmt zukünftig nicht nur Buchhaltung und Rechnungen, sondern auch:

    ✅ Planung und Buchung deiner Geschäftsreisen

    ✅ Terminmanagement mit Kunden und Teams

    ✅ Automatisches Ausfüllen lästiger Formulare

    ✅ Recherche passender Förderprogramme

    ✅ Erstellung schneller Social-Media-Kampagnen für dein Marketing

    Wie unkompliziert die KI meinen Trip nach Berlin organisiert hat, siehst du im Video.

    Ich bin überzeugt: KI-Technologien wie der ChatGPT Operator werden Unternehmertum auf ein ganz neues Level heben. Mehr Automatisierung, weniger Bürokratie – damit Unternehmer:innen sich auf das konzentrieren können, was wirklich zählt.

    Welche lästige Aufgabe würdest du sofort an einen KI-Agenten abgeben? 👇

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  134. ⚽ Teamgeist, Verantwortung & echte Begeisterung – ein besonderer Nachmittag im Europa-Park Stadion!Ein Nachmittag voller Teamgeist, Fairness und leuchtender Augen – und mittendrin zehn Kinder, die mit den …

    ⚽ Teamgeist, Verantwortung & echte Begeisterung – ein besonderer Nachmittag im Europa-Park Stadion!

    Ein Nachmittag voller Teamgeist, Fairness und leuchtender Augen – und mittendrin zehn Kinder, die mit den Profis des SC Freiburg trainieren durften. Warum solche Momente so wichtig sind? Weil sie zeigen, was Verantwortung wirklich bedeutet.

    Ob auf dem Spielfeld, in der Familie oder im Business – Verantwortung heißt, bewusst Prioritäten zu setzen und Zukunft aktiv mitzugestalten. Wer Teamgeist, Fairness und Einsatzbereitschaft im Sport lernt, kann diese Werte auch im Berufsleben leben.

    Deshalb habe ich mir gestern ganz bewusst die Zeit genommen, um mit meiner 8-jährigen Tochter und neun weiteren Kindern von Lexware-Kolleg:innen an der FAIR ways-Trainingseinheit teilzunehmen. Der Kalender ist immer voll – aber genau darum geht es: präsent sein, sich einsetzen, Verantwortung übernehmen. Und es hat riesigen Spaß gemacht, dabei zuzusehen!

    Als FAIR ways-Partner sind wir stolz, solche Erlebnisse mitzugestalten. Danke an den SC Freiburg für die tolle Organisation und an alle, die diesen besonderen Nachmittag möglich gemacht haben! 🌭😊

    ➡ Welche Momente sind euch so wichtig, dass ihr bewusst alles andere beiseiteschiebt? Teilt eure Gedanken in den Kommentaren!

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  135. Selbstständig sein – aber bitte richtig!💪 Zu viel Bürokratie, zu wenig Zeit, ständig neue Regeln – Unternehmertum kann nerven. Aber es kann auch …

    Selbstständig sein – aber bitte richtig! 💪

    Zu viel Bürokratie, zu wenig Zeit, ständig neue Regeln – Unternehmertum kann nerven. Aber es kann auch Freiheit bedeuten. Das Knowhow macht den Unterschied.

    Am 20. März 2025 bekommst du bei unserem nächsten kostenlosen Online-Event BREAK FREE genau das Wissen, das dich wirklich voranbringt. Von erfahrenen Expert:innen, die wissen, wovon sie sprechen.

    Was dich erwartet:

    💡 KI im Business nutzen – mit Tristan Post

    📊 Steueränderungen 2025 verstehen – mit Sidney Nik

    🧠 Mental Load in den Griff bekommen – mit Dr. Eva Elisa Schneider

    ⚖️ Social Media & Website rechtssicher machen – mit Agi Wee

    🌱 Nebenberuflich gründen – mit Natalya Nepomnyashcha

    📌 Gründer-Guide: In 7 Schritten zur Selbstständigkeit – mit Melchior Neumann

    Deine Vorteile: Praxisnahes, kostenloses Wissen statt trockener Theorie. Unser Anspruch: Unternehmertum auch über Wissensnetzwerke und Events einfacher machen.

    Spannend? Sichere dir hier dein Gratis-Ticket: lnkd.in/epRzir5j

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  136. SEO vs. GAIO: Der nächste Evolutionssprung?🚀 Seit Jahren setzen Unternehmen auf SEO, um in den Suchmaschinen sichtbar zu sein. Keywords, Backlinks, …

    SEO vs. GAIO: Der nächste Evolutionssprung? 🚀

    Seit Jahren setzen Unternehmen auf SEO, um in den Suchmaschinen sichtbar zu sein. Keywords, Backlinks, Content-Strategien – alles feinjustiert, um das Google-Ranking zu knacken. Doch was, wenn die Spielregeln sich gerade grundlegend ändern?

    GAIO steht dabei für Generative AI Optimization – Strategien, mit denen du es schaffst, in den Antworten von KI-Systemen sichtbar zu sein.

    Damit könnte SEO, wie wir es kennen, bald überflüssig werden. Statt sich mühsam durch Seiten zu klicken, bekommt man von der KI direkt die Antwort – ohne den klassischen Suchmaschinentrichter. Das bedeutet: Weniger organischer Traffic auf Websites, weniger Einfluss von SEO und eine ganz neue Herausforderung für Unternehmen, sichtbar zu bleiben.

    👉 Brauchen wir also eine neue Strategie?

    👉 Müssen Unternehmen statt auf Suchmaschinenoptimierung eher auf KI-Optimierung setzen?

    👉 Wie verändert das die Customer Journey?

    Für Selbstständige und kleine Unternehmen ist das eine große Chance – wenn sie es richtig angehen. Wer es schafft, in den Antworten der KI aufzutauchen, könnte eine ganz neue Reichweite gewinnen.

    Wir bei Lexware beschäftigen uns intensiv mit diesen Veränderungen – weil wir glauben, dass Automatisierung und KI nicht nur Prozesse vereinfachen, sondern auch neue Wege eröffnen, um Kunden zu erreichen.

    Wie siehst du das? Ist GAIO eine Bedrohung oder die nächste große Chance? 🔥

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  137. Welche TEDx-Idee hat dich nachhaltig beeindruckt?💡 Ob Simon Sinek, Amy Cuddy oder die starken Impulse bei TEDxFreiburg – gute Ideen verändern nicht nur …

    Welche TEDx-Idee hat dich nachhaltig beeindruckt? 💡

    Ob Simon Sinek, Amy Cuddy oder die starken Impulse bei TEDxFreiburg – gute Ideen verändern nicht nur Menschen, sondern ganze Welten. 🎤✨

    Dieses Wochenende stand TEDxFreiburg unter dem Motto „Movement“ und zeigte eindrucksvoll, welche Kraft in neuen Perspektiven steckt. Mich persönlich haben besonders zwei Talks bewegt:

    👉 Sabrina Lorenz: Ihre starke Botschaft, warum Sichtbarkeit und Repräsentation entscheidend für echte Veränderung sind.

    👉 Martin Schuettler: Faszinierende und mutige Einblicke in die Zukunft mit Brain Implants.

    Seit neun Jahren unterstützen wir als Lexware TEDxFreiburg als stolzer Hauptpartner. Warum? Weil wir fest glauben, dass jede große Erfolgsgeschichte einmal mit einer kleinen Idee begann. Doch Ideen allein reichen nicht – sie brauchen Raum, Austausch und eine starke Community, um Realität zu werden.

    Genau das ist unser Ziel: Wir erleichtern Unternehmertum, damit aus Ideen echte Erfolge entstehen.

    Mit unserer Initiative „Tell Your Story“ geben wir deiner Unternehmensgeschichte genau diesen Raum. Denn jede Geschichte, jede Erfahrung, die wir teilen, inspiriert andere und schafft Bewegung – ganz im TEDx-Spirit.

    👉 Welcher TEDx-Talk hat dich bisher am meisten inspiriert? Schreib es in die Kommentare – ich bin gespannt auf deine Empfehlungen!

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  138. 💡 Selbstständig? Natürlich!– Aber für wen eigentlich? Morgen ist #IWD25. Wenn wir 2025 über Unternehmertum sprechen, haben viele …

    💡 Selbstständig? Natürlich! – Aber für wen eigentlich?

    Morgen ist #IWD25. Wenn wir 2025 über Unternehmertum sprechen, haben viele immer noch ein klassisches Bild vor Augen: den typischen Gründer. Einen Mann. Die Zahlen zeigen, dass dieses Bild leider immer noch die Realität widerspiegelt:

    📉 Nur 4 % der Startups in Deutschland wurden 2024 ausschließlich von Frauen gegründet.

    📉 Nur 1 % des Risikokapitals ging an reine Frauenteams – 88 % an Männerteams.

    📉 Je höher die Finanzierung, desto geringer der Frauenanteil.

    Das ist nicht nur ungerecht – es ist wirtschaftlich ein Problem. Jede Frau, die nicht gründet, ist eine verpasste Chance für Innovation, für Fortschritt, für neue Geschäftsmodelle.

    👉 Aber das Kernproblem liegt noch viel tiefer als in der Finanzierung. Es fängt viel früher an. Frauen gründen seltener, sind in Debatten weniger sichtbar und haben weniger Vorbilder. Dabei ist Unternehmertum kein „Männerberuf“. Selbstständigkeit sollte für alle selbstverständlich sein – unabhängig vom Geschlecht.

    👧 Als Vater einer Tochter sehe ich das Thema auch aus einer anderen Perspektive. Ich wünsche mir, dass sie in einer Welt aufwächst, in der gleiche Chancen keine Diskussion mehr sind. Aber bis es soweit ist, gibt es viel zu tun.

    💡 Lexware steht für Unternehmertum – für alle.

    Seit über 30 Jahren setzen wir uns dafür ein, dass Menschen ihre Ideen verwirklichen können – mit den richtigen Werkzeugen und der richtigen Unterstützung. Das bedeutet für uns auch: mehr Sichtbarkeit für Gründerinnen, mehr Unterstützung, mehr Netzwerke.

    💬 Deshalb engagieren wir uns mit „Tell Your Story“ und holen weibliche Vorbilder auf die Bühne. Durch starke Partnerschaften wie mit Businettes, FemVisible, OMR 5050, FUTUR F, emotion Women’s Day und vielen anderen schaffen wir immer wieder Plattformen für Frauen, die einfach machen – und damit inspirieren.

    Lasst uns neue Narrative schaffen. Neue Gesichter zeigen. Neue Inspirationen geben. Wir brauchen mehr, nicht weniger Selbstständigkeit. Und wir brauchen alle, nicht nur einige.

    👉🏻Welche Gründerinnen inspirieren euch? Markiert sie in den Kommentaren!

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  139. 🚀 Große Bühne, große Chance – seid ihr dabei?Gründen ist schwer. Eine echte Bühne zu bekommen, noch schwerer. Genau deshalb unterstützen wir auch …

    🚀 Große Bühne, große Chance – seid ihr dabei?

    Gründen ist schwer. Eine echte Bühne zu bekommen, noch schwerer. Genau deshalb unterstützen wir auch dieses Jahr die OMR 5050-Initiative und den Gründer:innen-Pitch von Isabelle Gardt und ihrem Team.

    🔎 Worum geht’s?

    Ein Pitch-Event, das Impact-Startups mit mehrheitlich weiblichen oder paritätischen Gründungsteams ins Rampenlicht stellt – und genau da gehört ihr hin!

    🎤 Wer sollte sich bewerben?

    ✅ Ihr seid ein Impact-Startup mit einer klaren Mission

    ✅ Seit mindestens sechs Monaten am Markt

    ✅ Habt ein paritätisches oder mehrheitlich weibliches Gründungsteam

    ✅ Seid bereit, eure Idee vor Investor:innen und dem OMR-Publikum zu pitchen?

    Dann nutzt die Chance und bewerbt euch bis zum 14. März!

    🏆 Das erwartet euch:

    🔥 Top 10: Exklusives Networking-Dinner mit Investor:innen in Berlin

    🔥 Top 3: Pitch auf der großen OMR-Bühne

    Letztes Jahr haben wir gesehen, was passiert, wenn Startups gemeinsam wachsen statt konkurrieren. Eine Community, die sich gegenseitig stärkt. Gründer:innen, die Impact wirklich leben und nicht nur drüber reden.

    💬 Welches Startup muss hier mitmachen?

    Taggt sie in den Kommentaren – oder bewerbt euch direkt!

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  140. 💡 „Ich habe immer wieder geguckt, dass ich mich neu erfinde.“Dieser Satz aus der „YouTube Deutschland“-Doku ist bei mir sofort hängen geblieben. Denn genau darum …

    💡 „Ich habe immer wieder geguckt, dass ich mich neu erfinde.“

    Dieser Satz aus der „YouTube Deutschland“-Doku ist bei mir sofort hängen geblieben.

    Denn genau darum geht’s beim Unternehmertum: Dich nicht auf Erfolgen auszuruhen. Niemals stehen zu bleiben. Dich immer wieder neu zu hinterfragen. Chancen frühzeitig zu erkennen. Und dann den Mut zu haben, den nächsten Schritt zu gehen.

    Creator:innen wie Dima, von dem das Zitat stammt, leben genau dieses Mindset. Sie müssen es sogar – denn in der Digitalwelt verändert sich ständig alles: Algorithmen, Plattformen, Trends, Sehgewohnheiten. Wer da nicht flexibel bleibt, wird schnell abgehängt.

    Für mich sind Creator:innen echte Unternehmer:innen. Sie bauen Marken auf, erreichen Millionen Menschen und finanzieren ganze Teams. Das beeindruckt mich persönlich sehr – und es inspiriert mich als Unternehmer immer wieder aufs Neue.

    Diese Fähigkeit, sich kontinuierlich weiterzuentwickeln, ist nicht nur in der Creator Economy entscheidend, sondern überall – ganz besonders bei Selbstständigen und kleinen Unternehmen.

    Am Sonntag ist übrigens die vierte und finale Episode der Doku „YouTube Deutschland“ erschienen. Insgesamt haben die ersten drei Episoden in weniger als drei Wochen über 3.1 Millionen Views erreicht! 🎉 Was für eine großartige Resonanz – und eine verdiente Hommage an die Creator Economy in Deutschland.

    Wir bei Lexware sind stolz, Teil dieses Projekts zu sein, denn wir glauben fest daran, Unternehmertum in all seinen Formen sichtbar zu machen und zu unterstützen.

    Hast du die 4-teilige Doku von Paul Sydow schon gesehen? Welcher Moment hat dich besonders beeindruckt oder inspiriert? Die Links zu den einzelnen Teilen findest du in den Kommentaren 👇

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  141. Ein Sonntag auf dem Eis – und eine Erinnerung daran, warum wir Nachwuchsarbeit fördern.⛸️🫶 Am Wochenende war ich bei der Eissportgemeinschaft Freiburg (ESG) – einem kleinen, aber unglaublich …

    Ein Sonntag auf dem Eis – und eine Erinnerung daran, warum wir Nachwuchsarbeit fördern. ⛸️🫶

    Am Wochenende war ich bei der Eissportgemeinschaft Freiburg (ESG) – einem kleinen, aber unglaublich leidenschaftlichen Eiskunstlauf-Team. Hier trainieren Kinder mit Herzblut auf dem Eis – ehrenamtlich organisiert, oft mit knappen Mitteln.

    Denn: Eiszeit kostet. Die Miete für die Halle, die Energiekosten – all das ist teuer. Ohne Sponsoren und den unermüdlichen Einsatz der Ehrenamtlichen wäre dieses Training für viele Kinder nicht möglich.

    Doch es geht um mehr als nur Sport. Wie bei Selbstständigen geht es auch hier um mehr als nur das Offensichtliche. Es geht darum, Chancen zu schaffen: Talente zu entdecken, Teamgeist zu erleben, Disziplin und Durchhaltevermögen zu lernen. Werte, die nicht nur im Sport oder im Business zählen, sondern immer.

    🏒⛸️ Was hat euch in eurer Selbstständigkeit am meisten Durchhaltevermögen gelehrt? Ich bin gespannt auf eure Geschichten!

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  142. Es gibt Führungskräfte, die glauben: Immer professionell wirken, bloß keine Schwäche zeigen – und schon gar nicht lachen.Ich? Sehe ich anders. Neulich hatten wir ein Fotoshooting für unser „Tell Your Story“-Magazin. Und was …

    Es gibt Führungskräfte, die glauben: Immer professionell wirken, bloß keine Schwäche zeigen – und schon gar nicht lachen.

    Ich? Sehe ich anders.

    Neulich hatten wir ein Fotoshooting für unser „Tell Your Story“-Magazin. Und was soll ich sagen? Es war… intensiv. 😅

    Jede Pose wurde analysiert: Zu ernst? Zu freundlich? Wohin schauen? Alle hatten eine Meinung. Und nach gefühlt 100 Anläufen stand das Foto endlich.

    Das Ganze hat mich so amüsiert, dass Jörg und ich uns einen kleinen Spaß erlaubt haben: Wir haben eine Mini-Sonderausgabe des Magazins drucken lassen – nur mit uns beiden auf dem Cover.

    Warum? Weil es doch immer so ist: Egal wie viele Menschen an einem Projekt arbeiten – am Ende sind dann doch wieder die Chefs auf dem Titelbild. 😆

    Natürlich haben wir schnell aufgelöst, was dahintersteckt. Aber was bleibt, ist eine Erinnerung für uns als Lexware-Team: Arbeit muss Spaß machen.

    Wenn man sich selbst nicht zu ernst nimmt, wird alles ein bisschen leichter.

    Wie seht ihr das? Gute Führung: Mit Humor oder lieber mit ernster Miene und PowerPoint?

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  143. E-Rechnungspflicht 2025: Fluch oder Segen?Seit dem 1. Januar ist die E-Rechnung Pflicht – und viele Unternehmen müssen sich umstellen. Ich höre oft: …

    E-Rechnungspflicht 2025: Fluch oder Segen?

    Seit dem 1. Januar ist die E-Rechnung Pflicht – und viele Unternehmen müssen sich umstellen. Ich höre oft: „Schon wieder eine neue Vorgabe! Mehr Bürokratie!“ Aber ist das wirklich so?

    Ja, es ist eine Umstellung. Aber eine, die sich lohnt.

    Denn wer das Potenzial erkennt, spart langfristig nicht nur Zeit – sondern gewinnt mehr Kontrolle und Übersicht über sein Business.

    💡 Die E-Rechnung ist kein reiner Verwaltungsakt – sie ist der Startschuss für echte Automatisierung.

    💡 Sie ist Teil des EU-Projekts „Mehrwertsteuer im digitalen Zeitalter“ – und damit erst der Anfang.

    💡 Deshalb mein Tipp: Die E-Rechnung nicht nur als Pflicht ansehen sondern die Chance nutzen!

    ➡️ Wie läuft die Umstellung bei euch? Seht ihr schon Vorteile – oder kämpft ihr noch mit den neuen Abläufen?

    P.S. Mehr dazu – und warum sich die E-Rechnung wirklich lohnt – lest ihr im DUP UNTERNEHMER Magazin (Link in den Kommentaren). Danke Kathy Günther für das spannende Interview!

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  144. Von anderen Unternehmer:innen lernen.🚀 Heute im Gespräch: Victoria Effer – Business Creatorin und LinkedIn-Expertin. Sie inspiriert Menschen …

    Von anderen Unternehmer:innen lernen. 🚀

    Heute im Gespräch: Victoria Effer – Business Creatorin und LinkedIn-Expertin. Sie inspiriert Menschen dazu, ihrer Leidenschaft zu folgen und einfach loszulegen.

    🎥 Im Video verrät sie:

    ➡️ Worin sie ihr Geld investieren würde.

    ➡️ Welchen Rat sie ihrem jüngeren Ich geben würde.

    ➡️ Warum Vorbilder für sie so wichtig sind.

    Warum ich diese Gespräche führe:

    Mich inspiriert der Austausch mit anderen. Ich spreche regelmäßig mit Unternehmer:innen und möchte ihre Tipps und Learnings mit euch teilen.

    Schaut rein und teilt auch gern eure Gedanken in den Kommentaren! 👇

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  145. Weniger Gründungen, weniger Innovation – wie zukunftsfähig ist Deutschland?Die neuesten Zahlen des ZEW zeigen es wieder: In Deutschland wird immer weniger gegründet. Weniger …

    Weniger Gründungen, weniger Innovation – wie zukunftsfähig ist Deutschland?

    Die neuesten Zahlen des ZEW zeigen es wieder: In Deutschland wird immer weniger gegründet.

    Weniger Gründungen bedeuten weniger Wettbewerb – und vor allem: weniger Innovation.

    Denn große Innovationen entstehen oft nicht in den Bürotürmen der Konzerne, sondern in kleinen Unternehmen. Dort, wo Menschen Bestehendes hinterfragen, neue Geschäftsmodelle testen und bereit sind, Risiken einzugehen.

    Was folgt daraus?

    1️⃣ Gründungen ermöglichen. Weniger Bürokratie, bessere Rahmenbedingungen – das ist das eine.

    2️⃣ Innovationshunger bewahren. Auch etablierte Unternehmen dürfen sich nicht auf Erfolgen ausruhen.

    Wie bleibt man als Unternehmen innovativ?

    💡 Kundenzentriert denken. Probleme lösen, bevor der Kunde sie überhaupt erkennt.

    💡 Das „Wie“ hinterfragen. Buchhaltung, Steuern, Finanzen – alles existiert schon. Die Frage ist: Wie kann es radikal besser gehen?

    💡 Mut haben, loszulassen. Wer sich nicht selbst infrage stellt, wird von anderen infrage gestellt.

    Innovation ist kein Zufall. Sie braucht Freiraum, Ausdauer und Geschwindigkeit.

    Was denkt ihr: Was muss sich ändern, damit Deutschland wieder ein Land der Innovationen wird?

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  146. 📺 20 Jahre YouTube – und die Creator Economy boomt!Oder doch nicht? Heute vor genau 20 Jahren wurde YouTube gegründet – und damit der Grundstein für eine …

    📺 20 Jahre YouTube – und die Creator Economy boomt! Oder doch nicht?

    Heute vor genau 20 Jahren wurde YouTube gegründet – und damit der Grundstein für eine völlig neue Form des Unternehmertums gelegt. Aus einzelnen Video-Creator:innen ist eine ganze Branche entstanden.

    19 Millionen Creator:innen in Deutschland.

    Eine Szene mit mehr Reichweite als jedes traditionelle Medium. Menschen, die Unternehmen aufbauen, Jobs schaffen, Trends setzen. Und doch wird die Creator Economy noch immer nicht als das gesehen, was sie ist: Ein eigener Wirtschaftszweig.

    Gemeinsam mit WeCreate haben wir 150 der erfolgreichsten Creator:innen befragt – und einen Blick hinter die Kulissen dieser Branche geworfen.

    📊 63 % leben von ihrem Einkommen – doch finanzielle Unsicherheiten bleiben eine Herausforderung.

    🤖 76 % nutzen KI für ihre Content-Produktion – doch der Wettbewerbsdruck wächst.

    📈 68 % sehen die Creator Economy als wichtigen Wirtschaftsfaktor – aber ein Drittel glaubt, dass die „goldenen Jahre“ vorbei sind.

    Unser Whitepaper zeigt, wie vielfältig das Creator-Unternehmertum ist – und warum diese Branche als Wirtschaftskraft nicht länger unterschätzt werden darf.

    Wer den Report haben will: Kommentiert gerne, dann schicke ich ihn euch zu.

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  147. Demokratie ist die Basis für Unternehmertum.Und Unternehmertum ist der Motor für Fortschritt. Unternehmer:innen denken voraus, hinterfragen den Status …

    Demokratie ist die Basis für Unternehmertum. Und Unternehmertum ist der Motor für Fortschritt.

    Unternehmer:innen denken voraus, hinterfragen den Status quo und treiben Innovation voran. Genau diese Haltung braucht es, nicht nur in Unternehmen, sondern in der gesamten Gesellschaft. Denn nur wenn unterschiedliche Perspektiven aufeinandertreffen, entsteht echter Fortschritt.

    Für mich persönlich bedeutet Unternehmertum immer auch Freiheit: Die Freiheit, eigene Ideen zu verwirklichen, Verantwortung zu übernehmen und Neues zu gestalten. Doch diese Freiheit ist nicht selbstverständlich – sie baut auf einem stabilen demokratischen Fundament auf.

    Deshalb ist meine Botschaft klar: Geht wählen. Jede Stimme zählt.

    Wir bei Lexware setzen uns für eine Gesellschaft ein, in der Chancengleichheit, Vielfalt und Respekt gelebt werden. Denn nur eine starke Demokratie schafft das Vertrauen, das wir für eine zukunftsfähige Wirtschaft und ein starkes Miteinander brauchen.

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  148. Wenn deine eigenen Kolleg:innen dich als Speaker anfragen… dann weißt du, dass du ein Thema getroffen hast.Als mich Andreas Plaul gefragt hat, ob ich in der IT-Abteilung der Haufe Gruppe über Transformation und …

    Wenn deine eigenen Kolleg:innen dich als Speaker anfragen… dann weißt du, dass du ein Thema getroffen hast.

    Als mich Andreas Plaul gefragt hat, ob ich in der IT-Abteilung der Haufe Gruppe über Transformation und Innovation spreche, habe ich mich gefreut. Denn genau hier beginnt Veränderung: Nicht nur in großen Strategiepapieren, sondern durch den direkten Austausch in den Teams.

    Was mir dabei besonders gefallen hat:

    👉 Wie groß das Interesse war. Die IT spielt längst nicht mehr nur eine unterstützende Rolle – sie ist Treiber von Veränderung. Und genau darüber haben wir gesprochen.

    👉 Wie viele Parallelen es zwischen interner IT und Business-Innovation gibt. Denn am Ende geht es immer um dasselbe: die Fähigkeit, sich ständig neu aufzustellen.

    👉 Wie offen die Diskussion war. Transformation funktioniert nicht als Einbahnstraße – sie lebt vom Austausch und vom Hinterfragen.

    Was mir besonders wichtig ist beim Thema Transformation:

    1️⃣ Bleibt paranoid – im positiven Sinne. Die größte Gefahr für ein Unternehmen ist Selbstzufriedenheit. Stellt euch immer die Frage: Was könnte unser Geschäft morgen überflüssig machen?

    2️⃣ Technologiezyklen verändern uns ständig. MS-DOS, Windows, Web, Cloud – und jetzt KI. Aber diesmal ist es anders. KI entwickelt sich exponentiell und fordert Unternehmen heraus, schneller und agiler zu werden als je zuvor.

    Wie wird in eurem Unternehmen über Transformation gesprochen?

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  149. Mein größter Aha-Moment bei der Youtube Deutschland Doku-Premiere.💡 Der Premierenabend in Köln war nicht nur eine Reise durch 20 Jahre YouTube-Geschichte – es war auch eine …
    Gruppenfoto vor dem Logo von YouTube Deutschland in einem Kinosaal bei einer Doku-Premiere

    Mein größter Aha-Moment bei der Youtube Deutschland Doku-Premiere. 💡

    Der Premierenabend in Köln war nicht nur eine Reise durch 20 Jahre YouTube-Geschichte – es war auch eine Erinnerung daran, wie wenig wir die Creator Economy als das sehen, was sie wirklich ist: eine ganze Branche an Unternehmer:innen.

    Mein größter Aha-Moment:

    Als Einzelpersonen haben Creator eine riesige Reichweite – aber als Branche werden sie noch viel zu wenig wahrgenommen.

    Was mich bei der Youtube Deutschland Premiere besonders beeindruckt hat?

    👉 Die Offenheit. Keine Distanz, einfach Menschen, die für das brennen, was sie tun.

    👉 Die Stimmung. Locker, inspirierend, authentisch.

    👉 Die Begeisterung. Man hat gespürt, wie wichtig es jeder einzelnen Person war, der Creator-Branche mehr Sichtbarkeit zu geben.

    Dass das Thema ankommt, sieht man auch an den Zahlen: Der erste Teil der Doku hatte nach 20 Stunden schon über 500.000 Views und über 70.000 Likes. Wahnsinns Zahlen. Die Community will diese Geschichten sehen.

    Genau darum geht es uns auch bei Lexware: Unternehmer:innen mehr Sichtbarkeit geben. Sei es mit Tell Your Story oder mit Dokumentationen wie dieser.

    Hier ein paar Eindrücke von der Premiere 👇

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  150. Creator sind die neue Generation von Unternehmer:innen.Höchste Zeit, sie zu feiern. 🚀 20 Jahre YouTube. 20 Jahre digitale Pionierarbeit. Am Wochenende haben wir …

    Creator sind die neue Generation von Unternehmer:innen. Höchste Zeit, sie zu feiern. 🚀

    20 Jahre YouTube. 20 Jahre digitale Pionierarbeit.

    Am Wochenende haben wir in Köln die Premiere der vierteiligen Doku „YouTube Deutschland“ gefeiert – eine Zeitreise durch die goldene Ära von YouTube und ein Blick auf die Creator Economy von heute.

    Als Lexware präsentieren wir die ganze Doku-Reihe, produziert wurde sie von Paul Sydow und seinem Team.

    Creator sind nicht nur Kreative – sie sind Unternehmer:innen.

    Sie bauen Communities auf, entwickeln neue Geschäftsmodelle, navigieren durch Plattform-Algorithmen und kämpfen mit Herausforderungen wie schwankenden Einnahmen und steigendem Wettbewerb.

    Kurz: Sie stehen vor den gleichen Hürden wie viele Selbstständige – und doch wird ihr Berufsbild oft unterschätzt.

    Genau deshalb präsentiert Lexware die Doku-Reihe. Seit über 30 Jahren begleiten wir Selbstständige und Unternehmer:innen – und die Creator Economy ist eine der spannendsten Entwicklungen im digitalen Unternehmertum.

    Ein Beispiel: Mehr als jeder fünfte Jugendliche kann sich vorstellen, diesen Weg zu gehen. Höchste Zeit für mehr unternehmerische Anerkennung für diejenigen, die das bereits seit 20 Jahren tun.

    Vielen Dank an alle Gäste und das fantastische Lexware Team das gelungene Event!

    Morgen erscheint die erste Folge der Doku auf dem Kanal von Gronkh – den Link findet ihr morgen in den Kommentaren. 👇

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  151. Marktanalyse in Minuten statt Tagen mit Deep Research.Für eine fundierte Marktanalyse oder Wettbewerbsbeobachtung, verbringt man oft Stunden oder sogar Tage …

    Marktanalyse in Minuten statt Tagen mit Deep Research.

    Für eine fundierte Marktanalyse oder Wettbewerbsbeobachtung, verbringt man oft Stunden oder sogar Tage damit, sich durch unzählige Quellen zu wühlen. Deep Research von OpenAI macht das in ein paar Minuten.

    Ein konkretes Beispiel:

    Ich habe einfach mal eingegeben: „Mach eine Marktanalyse zu Lexware Office.“

    Das Ergebnis? Eine fundierte Analyse, basierend auf relevanten Quellen – und dabei fiel direkt auf: Bestimmte Zahlen waren veraltet oder fehlerhaft. Und das Beste daran? Ich konnte genau nachvollziehen, woher diese falschen Zahlen kamen.

    Was bedeutet das konkret?

    👉 Statt manuell hunderte Artikel zu durchsuchen, analysiert Deep Research automatisch relevante Quellen und liefert eine präzise Zusammenfassung.

    👉 Man kann blitzschnell überprüfen, wie man selbst am Markt wahrgenommen wird – oder warum falsche Zahlen kursieren.

    👉 Ergebnisse kommen mit Quellenangaben, sodass man sofort weiter in die Tiefe gehen kann.

    Das ist eine völlig neue Dimension der Recherche. Und es geht Schlag auf Schlag: Vor zwei Wochen wurde der Operator gelauncht, jetzt schon das nächste große Ding.

    Kommt ihr noch mit oder habt ihr schon genug von all den neuen OpenAI-Features?

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  152. Mehr als 200 Unternehmer:innen, mehr als 200 Geschichten – und jede zeigt, was echtes Unternehmertum ausmacht.Mit „Tell Your Story“ geben wir seit fünf Jahren den echten Geschichten hinter dem Unternehmertum eine …

    Mehr als 200 Unternehmer:innen, mehr als 200 Geschichten – und jede zeigt, was echtes Unternehmertum ausmacht.

    Mit „Tell Your Story“ geben wir seit fünf Jahren den echten Geschichten hinter dem Unternehmertum eine Bühne. Denn Erfolg bedeutet nicht nur Wachstum und Gewinne – sondern auch Zweifel, Rückschläge und unerwartete Wendungen. Und vor allem: Menschen, die weitermachen, wenn es schwierig wird.

    Was mich an Tell Your Story so begeistert? Dass es nicht den einen richtigen Weg gibt. Und dass Unternehmertum viele Gesichter hat – vom Familienbetrieb über das Start-up bis zum sozialen Projekt.

    In dieser Jubiläumsausgabe blicken wir zurück auf unsere Lieblingsstorys und fragen nach: „Wie hat sich dein Unternehmen seitdem verändert?“

    🤝 Und weil dieses Magazin ohne Teamgeist nicht möglich wäre: Ein riesiges DANKE an unser „Tell Your Story“-Team! Ohne euch wären all diese Geschichten nicht sichtbar. Und ohne euch hätten wir nicht jedes Mal diese besondere Mischung aus Spaß, Kreativität und Teamgeist – sei es beim Magazin oder beim Cover-Shooting. 😄

    Habt ihr eine Tell Your Story Lieblingsgeschichte? Den Link zum Heft findet ihr in den Kommentaren. 👇

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  153. Die ganze Welt auf einer Bühne – und Lexware mittendrin 🌍Volle Säle, atemberaubende Bilder, beeindruckende Geschichten – die Mundologia hat am Wochenende mal …

    Die ganze Welt auf einer Bühne – und Lexware mittendrin 🌍

    Volle Säle, atemberaubende Bilder, beeindruckende Geschichten – die Mundologia hat am Wochenende mal wieder gezeigt, wie vielfältig unsere Welt ist.

    Und genau das macht unsere langjährige Partnerschaft mit diesem besonderen Festival so passend.

    Denn auch bei Lexware geht es um Menschen, die ihren eigenen Weg gehen: Selbstständige, Gründer:innen, kleine und mittlere Unternehmen.

    Sie alle haben ihre eigene Story. Sie alle nehmen Herausforderungen an, wagen Neues, lassen sich nicht aufhalten.

    Die Mundologia wurde von zwei Freiburgern ins Leben gerufen und gilt heute als größtes Reportage-Festival Mitteleuropas. Das beweist: Mit einer starken Vision kann man Großes schaffen.

    Danke an Tobias Hauser, David Hettich und das ganze Team für ein Wochenende voller Inspiration!

    Mega, dass wir die gleiche Vision haben: Menschen befähigen, ihren Traum selbstbestimmt zu leben – als Abenteurer und Unternehmer. 😉 🙌

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  154. Gemeinsam mehr bewegen ⚽600 Partner, eine gemeinsame Überzeugung: Sport bewegt, verbindet und stärkt die Region. Das wurde bei der …

    Gemeinsam mehr bewegen ⚽

    600 Partner, eine gemeinsame Überzeugung: Sport bewegt, verbindet und stärkt die Region. Das wurde bei der Partnerveranstaltung des SC Freiburg gestern wieder spürbar.

    Besonders spannend fand ich den Austausch mit anderen Unternehmen, die sich hier engagieren – zum Beispiel mit JobRad. Florian Baur – vielen Dank für die Gespräche! Es ist immer wieder beeindruckend zu sehen, wie viel man gemeinsam erreichen kann.

    Was mir an unserer Partnerschaft mit dem Sport-Club Freiburg e.V. besonders gefällt: unsere gemeinsame Initiative „Support Your Local Heroes“. Am vergangenen Wochenende durften die Kinder unserer Mitarbeitenden als Einlaufkinder die einzigartige Atmosphäre im Stadion hautnah erleben – ein Moment, den sie sicher nie vergessen werden.

    Sport zeigt uns, was es heißt, Teil eines Teams zu sein, Rückschläge zu überwinden und gemeinsam Großes zu erreichen. Dieses Gefühl nehme ich nicht nur vom Spielfeld mit – diese Werte sollten uns auch im Berufsleben begleiten.

    Ich freue mich auf viele weitere Begegnungen mit dieser besonderen Gemeinschaft! Was war euer schönstes Stadion-Erlebnis?

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  155. Mit dieser KI kannst du zuschauen, wie sich die Arbeit von selbst erledigt – wie Science-Fiction, nur echt!Vor ein paar Tagen sprach noch jeder über Stargate, dann kam DeepSeek – und mittendrin hat OpenAI den …

    Mit dieser KI kannst du zuschauen, wie sich die Arbeit von selbst erledigt – wie Science-Fiction, nur echt!

    Vor ein paar Tagen sprach noch jeder über Stargate, dann kam DeepSeek – und mittendrin hat OpenAI den Operator veröffentlicht.

    Und ich muss sagen: Der ging in den News fast unter, obwohl er ein Riesenschritt Richtung Agentic AI ist: KIs, die wirklich eigenständig handeln können.

    👉 Was macht den Operator so besonders?

    Er arbeitet fast wie ein Mensch: denkt über Systemgrenzen hinaus, verbindet Browser-Tabs und Apps und erledigt Aufgaben, die man sonst selbst klicken müsste.

    Stell dir vor, du sagst: "Plane eine Reise nach Griechenland – zwei Erwachsene, ein Kind. Buche gleich das Beste, was du findest." Der Operator durchsucht Webseiten, füllt Formulare aus und erledigt das. Noch klappt das nicht perfekt – aber was hier passiert, ist schon ziemlich spooky (siehe Bild).

    Aktuell gibt es den Operator nur für US-Nutzer:innen mit ChatGPT Pro. Aber: Die Geschwindigkeit, mit der OpenAI vorgeht, zeigt klar, dass wir solche Funktionen bald auch hier sehen werden – auch wenn Europa mal wieder hinterherhinken dürfte.

    Meine These: Der Operator ist ein großer Schritt in Richtung vollautomatisierte Assistenz. Die gebotene Bequemlichkeit wird die Datenschutz-Bedenken vieler (sogar hier in Deutschland 😄) schlagen.

    Gerade bei Aufgaben wie Buchhaltung oder Recherche sehe ich enormes Potenzial: Die KI erledigt die Arbeit – und wir können uns auf das Wesentliche konzentrieren.

    Wie sieht’s bei euch aus? Würdet ihr eure nächste Reise über den Operator buchen? Oder hättet ihr Bedenken?

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  156. DeepSeek: Chinas KI-Durchbruch – und was wir daraus lernen können.Das chinesische Open-Source-KI-Modell ist die No. 1 im US App Store. DeepSeek zeigt gerade eindrucksvoll, …

    DeepSeek: Chinas KI-Durchbruch – und was wir daraus lernen können.

    Das chinesische Open-Source-KI-Modell ist die No. 1 im US App Store. DeepSeek zeigt gerade eindrucksvoll, dass Innovation nicht von Ressourcen abhängen muss.

    Was macht DeepSeek so besonders?

    👉 Veröffentlichung des R1-Modells unter einer Open-Source-Lizenz, wovon Unternehmen und Forschung profitieren werden.

    👉 Laut dem Unternehmen erreichen die Modelle in einigen Benchmarks eine vergleichbare Leistung wie das o1(mini)-Modell von OpenAI.

    👉 Massiv günstiger als OpenAI.

    Und was heißt das für uns?

    Dass KI nicht zwangsläufig teuer sein muss.

    DeepSeek zeigt: Man kann Großes erreichen, auch ohne Zugang zu den modernsten Chips. Wenn man neue Wege geht. Das ist nicht nur eine Herausforderung für OpenAI & Co., sondern auch eine Chance für uns in Deutschland: Guck, geht doch! 💪

    Wenn wir KI-Lösungen entwickeln, müssen wir den Fokus stärker auf Effizienz legen – nur so kann KI wirklich für alle erschwinglich und breit verfügbar werden.

    Was denkt ihr? Ist Effizienz der neue Gamechanger in der KI?

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  157. 44 Posts beweisen: Wir sind Snackosaurier.😋 Unser Jahresrückblick feiert nicht nur Erfolge, sondern stärkt auch unser Teamgefühl. 💪 Seit 2011 (mit …

    44 Posts beweisen: Wir sind Snackosaurier. 😋 Unser Jahresrückblick feiert nicht nur Erfolge, sondern stärkt auch unser Teamgefühl. 💪

    Seit 2011 (mit einer kurzen Pause) gibt es unseren traditionellen Jahresrückblick im Lexware Office Team. 45 Minuten, einmal im Jahr.

    Im Vorfeld sammelt jedes Team seine Highlights, Aha-Momente und größten Erfolge in einem Fragebogen. Und ich muss sagen: Ich freue mich jedes Jahr aufs Neue darauf.

    Warum? Weil es eine seltene Gelegenheit ist, innezuhalten und bewusst zu reflektieren, was wir als Team erreicht haben. Im Alltag geht das oft unter. Genau deshalb nehmen wir uns diese Zeit, um unsere Erfolge zu feiern, als gesamtes Team und in den einzelnen Bereichen.

    Natürlich bleibt auch Platz für Fun Facts, zum Beispiel unsere ausgeprägte Leidenschaft für Snacks. 🍪🍩🍫

    Aber letztlich steht dieser Termin für mich vor allem für drei Dinge:

    1️⃣ Wertschätzung für die gemeinsame Leistung.

    2️⃣ Bewusstmachen, was wir erreicht haben.

    3️⃣ Den Blick nach vorne richten.

    Ich freue mich auf alles, was wir 2025 gemeinsam erreichen werden. 🚀

    Wie reflektiert ihr eure Erfolge? Habt ihr feste Rituale dafür?

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  158. Von anderen Unternehmer:innen lernen.🚀 Heute im Gespräch: Yaël Meier – Mitgründerin von ZEAM und leidenschaftliche Verfechterin dafür, junge …

    Von anderen Unternehmer:innen lernen. 🚀

    Heute im Gespräch: Yaël Meier – Mitgründerin von ZEAM und leidenschaftliche Verfechterin dafür, junge Menschen an den Tisch der Wirtschaft zu bringen. Sie ist überzeugt: Unternehmen müssen mit jungen Menschen sprechen statt über sie.

    🎥 Im Video verrät sie:

    ➡️ Ohne welches Tool sie sich ihren Arbeitsalltag nicht mehr vorstellen kann.

    ➡️ Warum Vorbilder so wichtig sind.

    Warum ich diese Gespräche führe:

    Mich inspiriert der Austausch mit anderen. Ich spreche regelmäßig mit Unternehmer:innen und möchte hiermit deren Tipps und Learnings mit euch teilen.

    Schaut rein und teilt auch gern eure Tipps in den Kommentaren 👇

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  159. Mein neuer Jogging-Partner redet viel, bleibt immer souverän und hat immer spannende Themen parat: ChatGPT.Ich hab gerade wieder mit dem Joggen angefangen und bin ehrlich überrascht, wie oft ich es in diesem Jahr …

    Mein neuer Jogging-Partner redet viel, bleibt immer souverän und hat immer spannende Themen parat: ChatGPT.

    Ich hab gerade wieder mit dem Joggen angefangen und bin ehrlich überrascht, wie oft ich es in diesem Jahr schon geschafft habe. Vielleicht liegt das ja wirklich an meiner neuen ‚Begleitung‘.“

    Kopfhörer rein, ChatGPT App starten und in den Voice-Dialogmodus gehen – das fühlt sich an wie ein ganz persönlicher, interaktiver Podcast. 🎧

    Gestern haben wir über Unternehmertum gesprochen und über die Zukunft von KI.

    Was mich daran fasziniert:

    👉 ChatGPT kann wahnsinnig schnell die Perspektive wechseln.

    👉 Kritik ist einfacher anzunehmen, weil sie von einer Maschine kommt und dadurch viel weniger persönlich wirkt.

    Das Beste daran: ChatGPT schreibt das ganze Gespräch mit. Am Ende habe ich nicht nur neue Ideen im Kopf, sondern auch eine komplette Transkription, die ich später nochmal durchgehen kann.

    Das macht mir gerade richtig Spaß. Und funktioniert natürlich auch gut im Auto.

    Wie sieht es bei euch aus? Nutzt ihr ChatGPT auch im Voice-Modus?

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  160. Wer Großes bewegen will, braucht manchmal den richtigen Push.Ab sofort läuft unsere neue TV-Kampagne im Free-TV. 🎬 Unser neuer Spot zeigt, was Lexware ausmacht: Wir …

    Wer Großes bewegen will, braucht manchmal den richtigen Push. Ab sofort läuft unsere neue TV-Kampagne im Free-TV. 🎬

    Unser neuer Spot zeigt, was Lexware ausmacht: Wir sind nicht nur da, um Unternehmer:innen den Rücken freizuhalten – wir geben ihnen den Push, den sie brauchen, um ihre Visionen Wirklichkeit werden zu lassen.

    Stellt euch vor: Ein Unternehmer oder eine Unternehmerin pitcht ihre Idee am perfekten Ort zur perfekten Zeit. Genau das wollen wir möglich machen.

    Unser Ziel? Unternehmertum nicht nur einfacher, sondern auch zukunftsfähig zu machen. Das bedeutet: mehr als Automatisierung. Es heißt, Unternehmer:innen zu befähigen, Innovation voranzutreiben und erfolgreich zu sein.

    Ein großes Dankeschön an das gesamte Lexware-Team für diese starke Leistung. 🚀

    Wie findet ihr den Spot? Ich freue mich auf euer Feedback.

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  161. Krisen zwingen uns, radikal neu zu denken.💡 Trotz wirtschaftlich schwieriger Zeiten stieg die Zahl der Start-up-Gründungen in Deutschland im ersten …

    Krisen zwingen uns, radikal neu zu denken. 💡

    Trotz wirtschaftlich schwieriger Zeiten stieg die Zahl der Start-up-Gründungen in Deutschland im ersten Halbjahr 2024 um 15 % im Vergleich zum zweiten Halbjahr 2023.

    Warum treiben Krisen Innovationen so voran?

    Weil sie uns zwingen, alte Muster zu hinterfragen. Unser Gehirn bevorzugt Vertrautes, um Energie zu sparen. Doch wenn sich die Welt so schnell verändert wie in den letzten Jahren, ist kreatives und radikales Umdenken unerlässlich.

    Ich bin überzeugt: Unternehmer:innen, die nicht nur reagieren, sondern die Zukunft aktiv mitgestalten, sind am erfolgreichsten. 🚀

    Mit Lexware wollen wir genau hier ansetzen: Unternehmer:innen unterstützen, die richtigen Zukunftsentscheidungen einfacher zu treffen.

    Obwohl Start-ups nur etwa 2–3 % der über 550.000 Gründungen in Deutschland ausmachen, hoffen wir, 2025 dennoch einen neuen Gründungsrekord zu erleben – und das am liebsten ganz ohne neue Krisen. 🤞

    Laut dem KfW-Gründungsmonitor 2024 stieg die Zahl der Existenzgründungen im Jahr 2023 um 3 % auf insgesamt 568.000. Dabei ging die Zahl der Gründungen im Vollerwerb auf 205.000 zurück (–8 %), während die Nebenerwerbsgründungen auf 363.000 zunahmen (+11 %).

    Wie habt ihr es geschafft, euch in herausfordernden Zeiten neu zu erfinden? Teilt gerne eure Erfahrungen!

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  162. Achtung Heidelberg: Freiburg wird Deutschlands neuer KI-Hotspot!😉 Hier entsteht gerade eine echte Innovation in der Datenanalyse. Nach FLUX.1. von Black Forest Labs, das …

    Achtung Heidelberg: Freiburg wird Deutschlands neuer KI-Hotspot! 😉

    Hier entsteht gerade eine echte Innovation in der Datenanalyse.

    Nach FLUX.1. von Black Forest Labs, das letztes Jahr mit seiner Bild-KI für Schlagzeilen sorgte, ist die nächste Freiburger Entwicklung da: TabPFN – entwickelt vom Team von PriorLabs um Frank Hutter. Vielen Dank für die spannende Präsentation diese Woche!

    Was macht TabPFN so besonders?

    👉 Präzise Vorhersagen speziell für kleine, tabellarische Datensätze.

    👉 Beeindruckend genau – auch bei wenig Daten und ohne aufwendige Modellanpassung.

    👉 Sofort einsatzbereit – einfach Daten hochladen, Ergebnisse erhalten.

    TabPFN nutzt vortrainierte neuronale Netze, die speziell für klassische tabellarische Daten optimiert wurden. Damit schließt das Tool die Lücke zwischen komplizierten KI-Modellen und der schnellen, intuitiven Analyse kleiner Datensätze.

    Für datengetriebene Unternehmen bedeutet das: Weniger Aufwand, mehr Erkenntnisse und enorme Zeitersparnis. Besonders spannend: TabPFN steht unter einer offenen Lizenz und kann direkt ausprobiert werden – ein großer Vorteil für die Community.

    Eine beeindruckende Entwicklung aus Freiburg – ich bin gespannt, welche neuen Anwendungsfelder sich damit in Zukunft erschließen. 🚀

    👉 Welche Chancen und Einsatzmöglichkeiten seht ihr für solche Technologien?

    Den Link zu weiteren Infos und zur Nutzung von TabPFN findet ihr in den Kommentaren. 👇

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  163. Was für ein Start ins neue Jahr!🎉 Die ersten Arbeitstage 2025 starten mit einer Zahl, die mich stolz und begeistert: Über 21.300 …

    Was für ein Start ins neue Jahr! 🎉

    Die ersten Arbeitstage 2025 starten mit einer Zahl, die mich stolz und begeistert: Über 21.300 Neukund:innen haben sich allein im Dezember für Lexware Office entschieden.

    Was für ein Rekordabschluss!

    Ein riesiges Dankeschön an unser Team, das auf allen Ebenen Herausragendes geleistet hat: Produkt, Technik, Marketing & Support – alles läuft stabil, und wir wachsen weiter. 🚀

    Und natürlich ein großes Danke an unsere neuen Kund:innen: Euer Vertrauen motiviert uns, jeden Tag besser zu werden. Ihr seid der Grund, warum wir #einfachmachen – und warum wir gemeinsam so viel erreichen können.

    Jetzt schaue ich nach vorn – auf den Januar, der traditionell unser stärkster Monat ist. Wir sind bereit, die Messlatte noch höher zu legen und neue Erfolge gemeinsam zu feiern.

    Mit diesem Rückenwind starte ich voller Vorfreude ins neue Jahr und bin gespannt auf alles, was vor uns liegt! 🚀

    👉 Wie seid ihr ins neue Jahr gestartet?

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  164. 👻 Who you gonna call? ChatGPT!Der KI-Assistent ist jetzt auch über WhatsApp erreichbar. Einfach die Nummer 1-800-242-8478 in den …

    👻 Who you gonna call? ChatGPT!

    Der KI-Assistent ist jetzt auch über WhatsApp erreichbar.

    Einfach die Nummer 1-800-242-8478 in den Kontakten speichern und direkt loschatten – ohne separate Registrierung. Unterstützt wird das o1-mini-Modell. Die Integration gibt es zwar schon seit Mitte Dezember letzten Jahres, aber vielleicht ist es noch nicht jedem bekannt.

    In den USA geht OpenAI sogar noch einen Schritt weiter mit einer kostenfreien telefonischen Hotline. Das zeigt, wie KI-Technologie nicht nur digital, sondern auch analog neue Möglichkeiten eröffnet.

    Warum das spannend ist: Es macht KI so zugänglich wie nie zuvor. 🚀

    👉 Direkter Zugang: Kein Wechsel der Plattform notwendig – KI genau dort nutzen, wo wir ohnehin schon arbeiten und kommunizieren.

    👉 Niedrige Einstiegshürde: Auch technik ferne Nutzer:innen können spielend leicht die Vorteile von KI erleben.

    KI entwickelt sich immer mehr dahin, Menschen echte Unterstützung im Alltag zu bieten – sei es in der Business-Welt oder bei ganz persönlichen Fragen.

    Spannend wird es, wenn Meta ihre eigene KI nativ in WhatsApp integriert (kostenfrei?), Apple seine AI “kostenfrei” in den Apps verfügbar macht oder Google mit Gemini / Microsoft mit OpenAi in die Offensive geht. Wer wird dann wohl bestimmen, wie wir AI zukünftig nutzen? 🚀

    ➡️ Habt ihr die WhatsApp-Integration schon ausprobiert?

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